Warschau: Polens unzerstörbare Stadt

Die polnische Hauptstadt Warschau hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Im zweiten Weltkrieg wurden 80 Prozent der Stadt völlig zerstört. Doch die Warschauer Bevölkerung hat in einem jahrzehntelangen Kraftakt etwas Unvorstellbares zustande gebracht und die Stadt nach alten Plänen originalgetreu wieder aufgebaut. Als Besucher kommt man deshalb heute neben dem Großstadtfeeling auch wieder in den Genuss einer wunderschönen Altstadt.

Warschau (Warszawa)

FAKTEN

Reisezeit: Anfang November 2016 (2 1/2 Tage)
Anreise: Vom Hauptbahnhof Krakau (Kraków Główny) mit dem Zug zum Hauptbahnhof Warschau (Warszawa Centralna, 2:27h).
Unterkunft: Mamaison Hotel Le Regina ***** (Kościelna 12, gute Lage am Rand der Altstadt, dennoch mit öffentlichen Verkehrsmitteln etwas umständlich zu erreichen, schönes modernes und geräumiges Zimmer, Marmorbad, kleine Sauna und Pool, gratis WLAN, Frühstück nicht genutzt)

Weitere Stationen dieser Reise

Warschau habe ich mit Krakau kombiniert, meinen Reisebericht dazu könnt ihr hier lesen: 48 Stunden Krakau: Kirchen, Wodka und Pierogi

Reiseverlauf (5 Tage): Wien –> Chopin-Flughafen Warschau (Flug LOT) // Warschau Centralna–> Krakau Główny (Zug) // Krakau Główny –> Warschau Centralna (Zug) // Chopin-Flughafen Warschau –> Wien (Flug LOT)

 

Ich bin in die polnische Hauptstadt zu Allerheiligen gereist, was wettertechnisch natürlich ein Risiko war. Und tatsächlich – der Großteil der zweieinhalb Tage in Warschau bestand aus Regen, Wind und einer Temperatur um den Gefrierpunkt. Das ist für Sightseeing im Freien zwar etwas ungut, aber ich versuche trotzdem immer das Beste aus der Situation herauszuholen und vor allem zu sehen: weniger Menschen auf den Straßen, viele Café-Pausen in schönen Lokalen und vor allem in Sachen Fotografie ist Regen oft mehr Segen als Fluch, wenn es um Spiegelungen und besondere Lichtstimmungen geht.


Historische Gebäude in der Altstadt von Warschau

Die junge Altstadt

Warschau bietet Besuchern wahrlich genügend Sehenswürdigkeiten, Museen und interessante Orte. Die Altstadt (Stare Miasto) sticht aber ganz besonders hervor, vor allem wenn man die Geschichte dazu kennt. Es handelt sich um den ältesten Stadtteil aus dem 13. Jahrhundert mit durchwegs faszinierenden Gebäuden und engen Gassen, die eine spezielle Atmosphäre erzeugen. Beim Flanieren merkt man es nicht, aber die Altstadt wurde im zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört und nach Kriegsende in jahrzehntelanger Arbeit detailgetreu wieder aufgebaut. Die UNESCO hat 1980 dieses Meisterstück als Anlass genommen, die komplette Warschauer Altstadt zum Welterbe zu erklären. Die Häuserfassaden sind großteils in Pastellfarben bemalt, an denen ich mich nicht sattsehen konnte. Vor allem vom zentralen Altstadtmarkt (Rynek Starego Miasta) wollte ich gar nicht mehr weggehen, zu faszinierend empfand ich die breiten und schmalen Gebäude, die liebevollen Verzierungen und die seltsam wirkenden Dachaufbauten. In der Mitte des Platzes steht das Denkmal der Meerjungfrau (Pomnik Syrenki) – sie ist das Symbol Warschaus und im Wappen der Stadt abgebildet. Einer Legende nach schwammen einst zwei Meerjungfrauen aus dem Atlantik in die Ostsee. Eine blieb in Dänemark und bewacht seither Kopenhagen, die andere schwamm weiter bis nach Warschau. Das Denkmal ist übrigens wegen oftmaligem Vandalismus nur eine Kopie, das Original befindet sich in der Nähe des Historischen Museums. In der Stadt stehen noch zwei weitere Bronzeskulpturen der Meerjungfrau, diese habe ich aber nicht aufgesucht. Erwähnen möchte ich noch die Barbakane (Barbakan), das Festungstor zwischen Alt- und Neustadt. Es ist mächtig anzusehen, am Abend sehr schön beleuchtet und beim Verweilen kann man einem Straßenmusiker lauschen. Daneben liegt noch ein Teil der Stadtmauer, die man begehen kann (auch diese wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut). Etwas außerhalb der Altstadt lohnt sich ein Abstecher zur Feldkathedrale der Polnischen Armee (Katedra Polowa Wojska Polskiego) mit einem Denkmal zum Flugzeugabsturz von Smolensk 2010, bei dem 96 Menschen ums Leben kamen, darunter der damalige Präsident Lech Kaczyński. Gegenüber der Kirche ist das Denkmal des Warschauer Aufstandes (Pomnik Powstania Warszawskiego 1944) zu besichtigen.

HINWEIS

Die Altstadt selbst weist keine Stationen von öffentlichen Verkehrsmitteln auf. Am besten eignet sich für Besucher die Straßenbahn-Station Stare Miasto, von der man über Stufen auf den Schlossplatz gelangt – damit ist man in der Mitte zwischen Altstadt und Königsweg.

 

Fotospots

Bei Regenwetter lässt sich der Schlossplatz herrlich fotografieren, da die beleuchteten Gebäude sich am nassen Boden spiegeln. Dieser Umstand erspart einem auch ein Stativ, da man die Kamera einfach auf den Boden legen kann.

 


Das beleuchtete Warschauer Königsschloss

Zehn Kilometer königlicher Weg

Am südlichen Endpunkt der Altstadt liegt der Schlossplatz (Plac Zamkowy), welcher zugleich der Startpunkt für den Warschauer Königsweg (Trakt Królewski) ist. Es handelt sich dabei um einen zehn Kilometer langen, mit repräsentativen Gebäuden geradezu „vollgestopften“ Weg vom Königsschloss bis zum Wilanów-Palast. Ich habe nicht zuletzt wegen des schlechten Wetters nur einen kleinen Teil angeschaut. Am Schlossplatz liegt das durch seine knallig rote Farbe herausragende Warschauer Königsschloss (Zamek Królewski w Warszawie). Direkt davor sollte man die Sigismundssäule (Kolumna Zygmunta III Wazy) beachten, denn sie erinnert an Sigismund III. Wasa, der Warschau 1596 zur Hauptstadt erklärt hatte. Nur wenige Meter entfernt stellt die St.-Anna-Kirche (Kościół św. Anny) einen Pflichtbesuch dar, sie ist innen mit unglaublichen Details geschmückt und vor allem die prachtvolle goldene Orgel verdient sich einen längeren Blick. An die schöne Straße Krakowskie Przedmiescie (Krakauer Vorstadt) setzt ohne Unterbrechung die Straße Nowy Świat (Neue Welt) an, die allerdings etwas schnörkeloser wirkt. Sie ist die Einkaufsstraße Warschaus mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés – die Preise sind hier verhältnismäßig hoch. Ich habe aufgrund vieler geschlossener Gebäude nur noch die Heilig-Kreuz-Kirche (Kościół św. Krzyża) näher besichtigt, in der die Urne mit dem Herz von Frédéric Chopin in einem Pfeiler verewigt ist – das hat sich der Komponist in seinem Testament gewünscht. Eine Liste mit weiteren sehenswerten Gebäuden auf dem Königsweg findet ihr auf der Seite warschau.info. Es lohnt sich übrigens, immer wieder den Königsweg über Seitengassen zu verlassen. So habe ich beispielsweise durch einen zufälligen Abstecher das Grabmal des unbekannten Soldaten (Grób Nieznanego Żołnierza) inklusive Wachablöse und Blick auf die Hochhäuser erleben dürfen. Der Park hinter der Denkmal ist bei warmen Wetter übrigens sicherlich ein nettes Plätzchen zum Entspannen!

Fotospots

Auf den freistehenden Glockenturm neben der St.-Anna-Kirche kann man von Mai bis Oktober aufsteigen und eine tolle Sicht über den Schlossplatz und die Altstadt genießen. Während meines Besuchs zu Allerheiligen war der Turm geschlossen, aber auf der Seite taraswidokowy.pl findet ihr nähere Infos zu den Öffnungszeiten und Preisen, wenn ihr die Chance nutzen wollt.

Die St.-Anna-Kirche hat mich innen beim Fotografieren vor eine echte Herausforderung gestellt. Sie erstrahlt nur während Gottesdiensten in hellem Licht und bereits kurz nach dem Ende einer Messe sind nur noch wenige Lampen in Betrieb. Wenn man dann auch noch ohne Stativ unterwegs ist, muss man kreativ werden. Ich habe die Kamera an allen möglichen und unmöglichen Stellen platziert und per Selbstauslöser lange Belichtungszeiten erreicht. Im fertigen Foto kann man dann Details erkennen, die in der Dunkelheit mit freiem Auge zuvor nur erraten werden konnten.

Vom Schlossplatz aus sieht man wunderbar auf das entfernte Nationalstadion PGE Narodowy, das am Abend interessant beleuchtet wird.

 


Ausstellungsstück im Museum des Warschauer Aufstandes

Das aufgearbeitete Kriegstrauma

An allen Ecken und Enden finden sich in Warschau Gedenktafeln und Denkmäler. Die Stadt wurde 1939 während des Angriffs auf Warschau durch die deutsche Luftwaffe sowie während und nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes im Jahr 1944 von deutschen Truppen fast vollständig zerstört. Hinzu kommt das Leid durch den Aufstand im Warschauer Ghetto, als gefangene Juden sich wochenlang gegen ihre Deportation in Konzentrationslager gewehrt haben. An das Ghetto erinnert heute noch eine verbliebene Ziegelwand in der Nähe des Hauptbahnhofs (Ulica Sienna 55, sichtbar neben dem Eingang der Schule an der Ulica Sienna 53) und eine Bodenmarkierung, die den Verlauf der Mauer anzeigt. Auf meinem Plan standen eigentlich zwei Museen, das Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN (Muzeum Historii Żydów Polskich) musste ich aber leider aus Zeitgründen streichen. Besichtigt habe ich dagegen das Museum des Warschauer Aufstandes (Muzeum Powstania Warszawskiego), das sich in einem stillgelegten Straßenbahn-Elektrizitätswerk befindet (Ulica Grzybowska 79, am besten von der M2-Metrostation Rondo Daszyńskiego zu erreichen). In der Ausstellung wird der Kampf und der Alltag der Warschauer Aufständischen während der Besatzung veranschaulicht. Zahlreiche Bild-, Tondokumente und Filme geben dem Besucher einen Eindruck vom Grauen vor gar nicht allzu langer Zeit. An mehreren Stellen liegen Infoblätter mit einer geschichtlichen Zusammenfassung in mehreren Sprachen auf. Kleine Kalenderblätter zum Mitnehmen machen zusätzlich auf wichtige Daten aufmerksam. Vor allem für Schulgruppen ist das eine gute Möglichkeit, sich entscheidende Ereignisse besser zu merken. Die Räumlichkeiten sind stimmungsvoll beleuchtet und die Geräuschkulisse düster – immer wieder kommt ein bedrückendes Gefühl auf. Beeindruckend ist ein Nachbau eines Bomberflugzeugs vom Typ Liberator B-24J in Originalgröße. Am Ende der Ausstellung kann der 3D-Film „Die Stadt der Ruinen“ angesehen werden, in dem ein Flug über das zerstörte Warschau im Jahr 1945 simuliert wird.

Fotospots

 


Der Kultur- und Wissenschaftspalast in Warschau

Geliebt und gehasst: der Kultur- und Wissenschaftspalast

Er ist das höchste Gebäude Polens und von vielen Plätzen in Warschau sichtbar: der Kultur- und Wissenschaftspalast (Pałac Kultury i Nauki). Der 237 Meter hohe Wolkenkratzer war ein Geschenk der ehemaligen Sowjetunion an Polen und in der Bevölkerung vielfach wegen seiner symbolischen Bedeutung für totalitäre Unterdrückung gehasst. Heute wird er allgemein akzeptiert und ist ein Wahrzeichen Warschaus. Ein Rundgang an der Außenseite dauert gut 20 Minuten, bietet aber gute Blicke auf die Details des mächtigen Baus. Im Inneren befinden sich rund 3.000 Räume und einige repräsentative Zimmer können an bestimmten Tagen mit einer Führung besichtigt werden. Touren werden nur von wenigen Anbietern durchgeführt, ich habe mein Ticket im Voraus auf warsawattractions.pl gekauft (ich hatte die „Complex Tour“). Leider wurde ich wenige Tage vor meiner Anreise darüber informiert, dass wegen einer kurzfristigen privaten Veranstaltung im Palast die Führung gestrichen wird – immerhin hat die Rücküberweisung des Geldes schnell und problemlos funktioniert. Trotz dieses Umstand habe ich dennoch einen Eindruck des Kulturpalasts erhalten, denn einige Bereiche sind öffentlich zugänglich. In 114 Metern Höhe gibt es außerdem eine Aussichtsterrasse, über die man eine ausgezeichnete Sicht in alle Richtungen Warschaus erhält. Der Eingang befindet sich übrigens auf der Rückseite des Gebäudes (plac Defilad 1).

Fotospots

 


Zwei Spaziergänger im Łazienki-Park

Der Łazienki-Park, Warschaus grüne Lunge

Mit dem Łazienki-Park (Łazienki Królewskie) besitzt Warschau nicht nur einen mit 80 Hektar riesigen Park, sondern auch eine grüne Lunge. Der Park liegt entlang des Warschauer Königswegs und eignet sich zum Entspannen, zum Joggen und zum Sightseeing, da in der Anlage einige interessante Gebäude stehen. Wer Tiere liebt, sollte Nüsse mitbringen – die zahlreichen Eichhörnchen kommen ohne große Scheu und klettern auch schon mal frech an der Hose hinauf zu den Händen, in denen sie die Nahrung vermuten. Mein Besuch zu Allerheiligen hat den herrlichen Umstand von Herbstfarben mit sich gebracht, in denen der gesamte Park bunt erstrahlte. Bei einem ausgedehnten Spaziergang kommt man an sehr netten Plätzen vorbei: das Denkmal für Frédéric Chopin (Pomnik Fryderyka Chopina), das Weiße Haus (Biały Domek), der Łazienki-Palast (Pałac na Wyspie) und das Theater auf der Insel (Amfiteatr). Einige Schritte neben dem Łazienki-Palast kann man an einem Waffelstand (siehe Allgemeine Tipps unten) übrigens Nüsse kaufen, falls man den Eichhörnchen etwas Gutes tun möchte. 🙂

Fotospots

 

ALLGEMEINE TIPPS

Vom und zum Warschauer Flughafen Chopin (Lotnisko Chopina w Warszawie) gelangt man über den Hauptbahnhof Warszawa Centralna. Alle 20 Minuten fährt entweder eine S-Bahn oder ein privater KML-Zug (Fahrpläne auf lotnisko-chopina.pl). Es gibt eigene Fahrkartenautomaten für beide Anbieter, die Tickets müssen vor Fahrtantritt gekauft werden. Zusätzlich fahren auch einige öffentliche Busse, diese habe ich aber nicht genutzt.

Zu den öffentlichen Verkehrsmitteln hatte ich ein gespaltenes Verhältnis. Obwohl es zwei U-Bahn- und zahlreiche Straßenbahn-Linien gibt, konnte ich die schnellen Fortbewegungsmittel so gut wie nie nutzen. Fast alle Punkte, die ich mir ansehen wollte, waren nur mit dem Bus oder zu Fuß erreichbar. Ich empfehle Warschau-Besuchern, sich mit der Fahrtroute der Busse 116 und 180 zu beschäftigen, da beide große Teile der wichtigsten Sehenswürdigkeiten anfahren. Einen ganz guten Busplan im Innenstadtbereich gibt es auf mappery.com. Für eine Fahrt reicht im Normalfall ein 20-Minuten-Ticket um 3,40 PLN (0,80 EUR), das man bequem mit einer Bankomat- oder Kreditkarte direkt im Verkehrsmittel kaufen kann (auch auf deutsch). Mehr Infos zu Fahrplänen, Tickets und Linienplänen gibt es auf der Webseite ztm.waw.pl.

In Warschau habe ich die polnische Küche voll ausgekostet. Typische Hausmannskost gibt es beispielsweise im Restaurant Dawne Smaki (Nowy Świat 49, Krautrouladen Gołąbki, Kartoffelpuffer Placki Ziemniaczane mit Pilzsauce), in der Restaurantkette Zapiecek (Świętojańska 13, pikante und süße Pierogi, polnische Grillwurst mit Sauerkraut) oder im Restaurant Pod Samsonem (Freta 3, Pierogi als Vorspeise, Lachsfilet, Entenbrust). Ein Stamperl Wodka gehört natürlich überall nach dem Essen dazu. 😉 Wer im Winter anreist, kann ruhigen Gewissens in einem Lokal der Wahl ein heißes Glühbier (Piwo grzane) probieren, das mit Glühweingewürzen serviert wird und wirklich überraschend gut schmeckt. Im Łazienki-Park empfehle ich eine Pause im Café Trou Madame (im Gebäude neben dem Łazienki-Palast), dort hatte ich im Inneren einen Irish Coffee und an der Außenseite eine frische Waffel zur Stärkung. Viele verschiedene Craft-Beer-Sorten findet ihr im kleinen Altstadtlokal Same Krafty Vis-a-Vis (Nowomiejska 11/13). Frühstücken kann man gut bei Shabby Chic (Piwna 20/26, selbstgemachte Croissants mit Schoko- und Ribiselfüllung) und für Pralinenfreunde empfehle ich die Confisserie Wedel (Freta 13/15), die auch für ihre heiße Schokolade bekannt ist.

Bei manchen Toiletten kann es passieren, dass man vor zwei Symbolen steht, mit denen man kein Geschlecht assoziieren kann. Ein Kreis symbolisiert das WC für Damen, ein Dreieck das für Herren.

 

FAZIT

Den Aufenthalt in Warschau habe ich trotz des schlechten Wetters sehr genossen. Durch die Altstadt zu schlendern und die nach dem Krieg wieder aufgebauten Gebäude zu bewundern, gibt einem einfach ein schönes Gefühl. Bei einem Besuch gehört auf jeden Fall auch die Auseinandersetzung mit dem vergangenen Grauen dazu, was im Museum des Warschauer Aufstandes behutsam und authentisch möglich ist. Die polnische Küche ist sowieso immer ein Hochgenuss und kann bedenkenlos in einem der zahlreichen Restaurants probiert werden. Ebenfalls ein Fixpunkt sollte der riesige Łazienki-Park sein, in dem man bei einem langen Spaziergang richtig Energie tanken kann. Ich lege mich fest: Warschau hat mich nicht das letzte Mal gesehen! 🙂

 

2 Kommentare

  1. […] Krakau habe ich mit Warschau kombiniert, meinen Reisebericht dazu könnt ihr hier lesen: Warschau: Polens unzerstörbare Stadt […]

  2. Susanna sagt: Antworten

    suuuper, da ich selber schon in Warschau war, konnte ich deinen Weg gut verfolgen bzw. mich zurück erinnern 😉 Schad dass das Wetter nicht optimal war, aber du hast wirklich das Beste draus gemacht und die Spiegelungen sind genial

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