Open House Wien 2017: Sesam, öffne dich!

Moderne Architektur in der ÖAMTC-Zentrale

Bei Streifzügen durch meine Heimatstadt Wien komme ich immer wieder an Gebäuden vorbei, die mich optisch sofort in ihren Bann ziehen. Dabei handelt es sich sowohl um historische Häuser wie auch moderne Neubauten mit spannenden architektonischen Elementen. Der Blick hinein bleibt mir aber so gut wie immer verwehrt: „Privat, betreten verboten!“ Mit Open House Wien gibt es jedoch eine Veranstaltung, die den Zutritt und faszinierende Einblicke ermöglicht.

Stadtplan von Open House Wien 2017

Architektur erleben

Erst zum vierten Mal fand OPEN HOUSE in Wien statt, während in London – wo OPEN HOUSE 1992 erstmals veranstaltet wurde – 2017 das 25-jährige Jubiläum gefeiert wird. Dass es in Wien überhaupt die Chance gibt, in normalerweise nicht öffentlich zugängliche Gebäude zu gelangen, verdanken wir Iris Kaltenegger. Die Architektin hat die Idee aus London in die österreichische Hauptstadt mitgebracht und ermöglicht somit Interessierten, Architektur hautnah zu erleben und zu entdecken. 2017 lockte OPEN HOUSE Wien am Wochenende 9./10. September 35.000 Besucherinnen und Besucher an. Besonders hervorheben will ich die zahlreichen Volunteers, ohne deren freiwilligem Engagement es wohl nicht möglich wäre, die 65 teilnehmenden Gebäude in geordneten Bahnen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie kümmern sich unter anderem darum, den Besuchern in kurzen und knackig gehaltenen Führungen Details zur Architektur näherzubringen. Ich habe mich diesmal für sechs Bauwerke entschieden, die ich euch nun mit einigen Fotos näher vorstellen möchte.

HINWEIS

Bereits bei OPEN HOUSE 2016 habe ich weitere sechs interessante Gebäude in Wien besichtigt und einen Artikel darüber verfasst. Darin erfahrt ihr mehr über die k.k. priv. Länderbank, das OMV Headoffice, die ÖBB Unternehmenszentrale, den Lassallehof, das Umspannwerk Favoriten und das Kipferlhaus. Hier geht es zum Blogbeitrag: Open House Wien: Wenn verschlossene Türen sich öffnen

 


Festsaal im Wiener Börsegebäude

Börsegebäude

Fakten

Architekt: Theophil von Hansen
Baujahr: 1874 -1877
Adresse: Schottenring 16, 1010 Wien
Mehr Information auf der Seite Wien Geschichte Wiki

Ein Schatz in roter Farbe

Die Wiener Börse (auch Alte Börse genannt) ist eines der markantesten Gebäude entlang der Ringstraße. Durch seine strahlend roten Ziegelsteine fällt es schon von Weitem auf. Einen Schritt in das Innere habe ich aber bis zum Wochenende von Open House nie gewagt, weshalb es nun endlich galt, die Gelegenheit zu nutzen! Das Gebäude wurde von 1874 bis 1877 nach Plänen von Theophil von Hansen und Carl Tietz im Stil der Neorenaissance errichtet. Interessant ist der Umstand, dass der Architekt Hansen auch gleichzeitig am Parlamentsgebäude werkte, welches 1883 fertiggestellt wurde. Die Börse selbst übte ihre Tätigkeit von 1877 bis 1998 aus, als schließlich die Wiener Börsekammer aufgelöst wurde und mit der privaten Wiener Börse AG der Umzug in die Wallnerstraße 8 stattfand. Heute wird das Haus nur noch als Bürogebäude genutzt.

Die Führung startete im imposanten Foyer mit seinen herausstechenden Marmorsäulen. Der erste Weg führte in den ruhigen Innenhof des Gebäudes, der unter der Woche für die Öffentlichkeit zugänglich ist, was wohl die wenigsten Leute wissen. Früher befand sich an der Stelle des Hofs der riesige Börsesaal, der 1956 einem Großbrand zum Opfer fiel – ein Zigarettenstummel soll hier der Auslöser gewesen sein. Nachdem die Gebäudeteile rundherum erhalten blieben, entschied man sich zur Weiternutzung des Hauses mit einem neuen Innenhof. Über das grandiose Stiegenhaus gelangten wir in den Festsaal, der für Veranstaltungen gemietet werden kann und ein würdiger Rahmen für Feiern ist. Über eine Wendeltreppe ging es schlußendlich wieder hinab ins Freie, wo noch kurz einige Infos zur Außengestaltung des Börsegebäude nähergebracht wurden.

Fotospots

 


Kassenhalle in der Österreichischen Postsparkasse

Österreichische Postsparkasse

Fakten

Architekt: Otto Wagner
Baujahr: 1904-1912
Adresse: Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien
Mehr Information auf der Seite Wien Geschichte Wiki

Otto Wagners Meisterwerk

Ein absolutes Highlight in Wien ist die Österreichische Postsparkasse! Durch Open House war es zum (wahrscheinlich) letzten Mal möglich, einen Blick in die nicht öffentlichen Räume der Zentrale der BAWAG P.S.K. zu werfen – 2018 wird die Bank nämlich in ein neues Gebäude am Hauptbahnhof umziehen und die historische Postsparkasse verkauft. Was danach geschieht wird man sehen, von einer Hotelnutzung bis zu einem Casino ist alles mögliche im Gespräch. Nun aber noch zur Gegenwart bzw. der Vergangenheit des Hauses: Die 1904-1912 errichtete Österreichische Postsparkasse gilt zurecht als Meisterwerk des Architekten Otto Wagner, dessen Spuren des Jugendstils Wien bis heute so stark prägen. Der berühmte Kassensaal ist durch sein Glasdach enorm hell und erinnert an eine Bahnhofshalle, was von Wagner auch bewusst so gewollt war. Sein Geniestreich, Tageslicht durch Glasplatten über mehrere Ebenen bis in die unteren Geschosse zu leiten, ist bereits bei der 20 Jahre zuvor 1884 fertiggestellten k. k. privilegierten Länderbank zu sehen.

Die Führung durch das Haus begann im Kassensaal, von wo aus es in den hinteren Bereich in das Wagner:Werk Museum ging, wo rund 200 historische Dokumente ausgestellt sind. Danach wurde man auf Schritt und Tritt von zwei Sicherheitsbeamten begleitet, denn die Tour führte weiter in den geschützten Bereich der Postsparkasse. Vom obersten Stockwerk konnte man einen schönen Blick in den Haupthof werfen und das Glasdach der Kassenhalle bewundern. Für viele Besucher wohl der Höhepunkt war der Gang über die Beamtenstiege, die architektonisch wirklich heraussticht. (Übrigens: wenn ihr alle drei Treppenhäuser des Gebäudes bewundern wollt, dann seht euch doch meine Webseite staircase-photography.at an!) Mit Fortdauer der Führung wurden auch die Räume immer pompöser. Nach der Besichtigung der allesamt grandios ausgestatteten Räume wie dem Sonnenblumenzimmer, dem Gouverneurszimmer und dem Großen Sitzungssaal endete der Rundgang über die Direktionsstiege wieder beim Haupteingang. Noch eine Anmerkung zum Sonnenblumenzimmer: vielleicht wundert ihr euch über den Namen des Raums? Hintergrund ist, dass Otto Wagner die Sonnenblume sehr oft in seinen Werken als Dekoration verwendet, gut zu sehen auch bei der Wiener U-Bahn!

Fotospots

 


Moderne Architektur in der ÖAMTC-Zentrale

ÖAMTC-Zentrale

Fakten

Architekt: Pichler & Traupmann
Baujahr: 2016
Adresse: Baumgasse 129, 1030 Wien
Mehr Information auf der Seite nextroom.at

Ultramodernes Bauwerk

Seit nicht einmal einem Jahr steht in Wien-Erdberg die neue Zentrale des Automobilclubs ÖAMTC. Für mich war das moderne Gebäude von Anfang an ein Blickfang und dementsprechend begeistert war ich, als ich es auf der Liste von Open House sah. Die Befürchtung, lange Wartezeiten ertragen zu müssen, hatte sich bewahrheitet – das war aber anzunehmen bei einem derart ungewöhnlichen Gebäude in Form eines Lenkrades. Als die Führung dann endlich begann, war das lange Warten aber gleich wieder vergessen!

Zuerst wurde außerhalb der Zentrale über die optische Form des Gebäudes gesprochen. Der alles umhüllende äußere Stahl-Glas-Ring bietet vor allem Schallschutz, aber auch Fluchtwege für den Ernstfall – in nur sechs Minuten können 800 Mitarbeiter schnell ins Freie gelangen. Auf dem Dach befindet sich eine Helikopter-Landeplattform für den Notarzthubschrauber des ÖAMTC, der durch seine Lage neben der vielbefahrenen Südosttangente strategisch gut situiert ist. Leider war eine Besichtigung nicht möglich, was ich aber auch irgendwie aus Sicherheitsgründen verstanden habe. Im Inneren der Zentrale kam man dann schnell ins Staunen, denn das ultramoderne Atrium mit seinen runden Formen ist ein echter Blickfang! Eine Büroebene bekam man ebenfalls kurz zu Gesicht, wobei mich die Innenausstattung und Architektur sofort an die ÖBB Zentrale erinnerte. Am Ende der Führung gönnte ich mir mit meiner Freundin noch einen unschlagbar günstigen Kaffee (Espresso EUR 1,20!) aus dem eigens für Open House geöffneten Café im Atrium.

Fotospots

 


Die denkmalgeschützten Gasometer in Wien

Gasometer B

Fakten

Architekt: Coop Himmelb(l)au
Baujahr: 1896 bzw. 1995-2001 (Revitalisierung)
Adresse: Guglgasse 6, 1110 Wien
Mehr Information auf der Seite nextroom.at

Gelungene Nachnutzung

Die vier roten und riesigen Türme der Gasometer im elften Wiener Gemeindebezirk sind aus dem Stadtbild nicht wegzudenken und stehen unter Denkmalschutz. 1896 wurden die vier Gasbehälter als Teil des Gaswerks Simmering errichtet, um Versorgungsschwankungen im Gasnetz auszugleichen. Die einfachen und hässlichen Behälter erhielten jeweils eine Ziegelsteinummantelung, die in nur knapp 70 Tagen fertiggestellt wurde. Das Betriebsende war im Jahr 1984, danach suchte die Stadt Wien Ideen für eine Nachnutzung der Gasometer. Man entschloss sich schließlich für eine gemischte Nutzung und erarbeitete ein Konzept mit Wohnungen, Büros, Einkaufszentrum und Kinokomplex. Von 1999 bis 2001 wurde das Projekt realisiert, wobei jeder Turm von einem eigenen Architektenteam gestaltet wurde.

Bei Open House gab es die Chance, den Gasometer B mit seinem modernen Anbau „Schild“ zu besichtigen. Der Andrang war wie auch bei allen anderen Stationen sehr groß, was eine 20-minütige Wartezeit mit sich brachte. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Gasometer fuhr unsere Gruppe mit dem Aufzug in den 6. Stock, wo ein Studentenheim mit Aufenthaltsraum untergebracht ist. Von einem kleinen Balkon hat man dort eine absolut fantastische Sicht in den Innenbereich des Bauwerks, seht euch dazu meine Fotos an! Ein Blick in eine Studentenwohnung stand auch auf dem Programm, wobei man dazu erst eine Menge Stufen überwinden musste – barrierefrei sieht anders aus. Hintergrund ist jedoch, dass von einem Stockwerk aus gleich drei Ebenen erreicht werden können (nach unten, nach oben und auf demselben Stockwerk). Dadurch entsteht insgesamt mehr Platz für Wohnraum. Danach ging es über einen Verbindungsgang vom historischen Teil des Gasometers in den vom Architektenduo Coop Himmelb(l)au geplanten modernen „Schild“, ein gekrümmtes Wohngebäude. Eine Wohnung konnte besichtigt werden, wobei der seltsame Grundriss bei den Teilnehmern der Führung sicht- und hörbar für Kopfschütteln sorgte. 😉 Das Highlight folgte zum Schluss: vom 17. Stockwerk aus konnte eine tolle Sicht auf die Dächer der Gasometer und die umliegende Stadt genossen werden.

Fotospots

 


Ehemalige Böhmische Hofkanzlei in Wien

Ehem. böhmische Hofkanzlei

Fakten

Architekt: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Erweiterungen/Umbauten durch Matthias Gerl, Emil Förster, Erich Boltenstern)
Baujahr: 1709-14
Adresse: Judenplatz 11, 1010 Wien
Mehr Information auf der Seite Wien Geschichte Wiki

Eintauchen in die Geschichte

Die Wiener Innenstadt strotzt ja geradezu vor historischen Gebäuden, sodass man schon mal gerne einige architektonische Perlen übersieht. So erging es mir mit der ehemaligen Böhmischen Hofkanzlei auf dem Judenplatz, in dem sich heute der Verwaltungsgerichtshof befindet. Die Besucherschlange vor dem Eingang verhieß nichts Gutes, aber die Wartezeit war mit rund 20 Minuten halb so wild. Grund für die Verzögerung war eine Sicherheitskontrolle – eigentlich logisch an solch einem Standort. Das Haus wurde 1709-1714 gebaut und ist somit schon wirklich beachtlich alt! Die Böhmische Hofkanzlei war ursprünglich auf der Prager Burg beheimatet, wurde aber nach Unruhen der böhmischen Untertanen (Stichwort zweiter Prager Fenstersturz 1618) nach Wien verlegt. Johann Bernhard Fischer von Erlach, erster Hofbaumeister des Kaiserhauses, plante das neue Domizil. 1751-1754 wurde das Gebäude durch den Architekten Matthias Gerl symmetrisch verdoppelt.

Während des Rundgangs erklärte unsere kompetente Führerin allerhand Details zum Baustil und der Nutzung der einzelnen Räume. Von diesen sah man wirklich viele in allen Bereichen, was einen sehr guten Gesamteindruck der ehemaligen Böhmischen Hofkanzlei ermöglichte. Besonders beeindruckt haben mich einige Büros in den historischen Zimmern – so ein Arbeitsumfeld hätten wohl gerne mehr Menschen. Einige Räume werden übrigens nicht mehr aktiv genutzt und sind zu Dekorationszwecken mit Leihmöbeln eingerichtet. Dazu zählt beispielsweise das „Indianerzimmer“, in dem neben einem barocken Tisch auch ein historischer Holzkamin steht.

Fotospots

 


Bridge Club Wien

Bridge Club

Fakten

Architekt: Wohlschläger Jakob
Innenarchitektur: Adolf Loos
Baujahr: 1913
Adresse: Reischachstraße 3, 1010 Wien
Mehr Information im PDF von tagdesdenkmals.at

Stilvolle Innenarchitektur

Ich habe keine Ahnung, wie Bridge funktioniert. Das ist aber auch vollkommen egal, denn als ich in die Räumlichkeiten des Bridge Club Wien eintrat, waren die Gedanken ohnehin bei der Innenarchitektur und nicht beim Kartenspiel. Der Club ist in der ehemaligen Privatwohnung des Industriellensohns Emil Löwenbach untergebracht, die 1913 von Adolf Loos eingerichtet wurde. Der Wohnraum ist bis heute ein wichtiges Zeitdokument, wie eine großbürgerliche Wohnung der 1910er ausgestattet war. Obwohl die Räume in den letzten Jahrzehnten für verschiedenste Nutzungsarten herangezogen wurden, ist von der ursprünglichen Gestaltung noch vieles erhalten.

Die Besichtigung des Bridge Club macht bereits beim Betreten des Hauses aus der Jahrhundertwende in der Reischachstraße 3 Spaß, denn das Eingangsfoyer und das schöne Stiegenhaus bereiten sehr gut auf die noch folgenden, architektonischen Schmankerln vor. Die Wohnung selbst liegt im zweiten Stock und ist wirklich riesig. Man konnte über Open House fast alle Räume besichtigen und die zahlreichen Detailarbeiten von Loos bewundern. Egal ob Decke, Boden oder Wände – alles ist einen genauen Blick wert, wie ihr auf den Fotos erkennen könnt!

Fotospots

 

ALLGEMEINE BEOBACHTUNGEN

Die Organisation an den einzelnen Stationen habe ich als gut bis sehr gut empfunden. Die Arbeit der Volunteers war großartig und ein entscheidender Beitrag zum Erfolg von Open House. Ich würde mir aber wünschen, dass es in stark frequentierten Gebäuden ein Zählkartensystem wie beispielsweise in der Postsparkasse gibt. Im Börsegebäude sorgte das Fehlen eines solchen Systems für etwas Unmut bei den Wartenden, da sich kurz vor Führungsbeginn neu hinzugekommene Besucher einfach dazugedrängt haben.

In zwei Gebäuden (Postsparkasse und ehemalige Böhmische Hofkanzlei) haben meine Freundin und ich die englische Führung gewählt, da dort die Wartezeit wesentlich kürzer war. Wenn ihr also kein Problem mit Englisch habt – die Führungen waren sehr einfach verständlich – spart euch doch beim nächsten Mal etwas Zeit! 😉

Auch wenn es nur ein Einzelfall war, ärgern mich manche Egoisten immer wieder maßlos. In der ÖAMTC-Zentrale ist in meiner Gruppe ein Fotograf sehr negativ aufgefallen, als er sich am Ende der Tour beim jungen Volunteer lautstark aufgeregt hat, dass in der Führung die Besichtigung der Hubschrauberplattform nicht inkludiert ist. Dass diese Entscheidung wohl kaum bei den freiwilligen Helfern von Open House, sondern beim Hauseigentümer liegt, macht die Sache umso ärgerlicher. Ich kann nur hoffen, dass sich die Volunteers von solchen Idioten nicht den Spaß an der Sache verderben lassen!

 

FAZIT

Lange habe ich auf OPEN HOUSE Wien 2017 hingefiebert, und es war wie in den Jahren davor ein tolles Erlebnis. 65 Gebäude wurden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was auch Tausende Besucher ausnutzten. Ich selbst habe mir sechs Häuser angesehen, wobei mir das Börsegebäude am besten gefallen hat. Nun heißt es wieder ein Jahr ausharren und mit Spannung darauf warten, welche neuen Gebäude 2018 ihre Tore öffnen werden. 🙂

 

3 Kommentare

  1. […] Bei OPEN HOUSE 2017 habe ich erneut sechs interessante Gebäude in Wien besichtigt und einen Artikel darüber verfasst. Darin erfahrt ihr mehr über das Börsegebäude, die ehemalige Böhmische Hofkanzlei, den Bridge Club, den Gasometer, die futuristische ÖAMTC-Zentrale und die Österreichische Postsparkasse von Otto Wagner. Hier geht es zum Blogbeitrag: Open House Wien 2017: Sesam, öffne dich! […]

  2. AxelX sagt: Antworten

    Danke für die Berichterstattung und die tollen Fotos. Beim ÖAMTC Gebäude haben wir bereits am Sonntag das System umgestellt (grössere Gruppen und Queuemanagement), das hat sofort Wirkung gezeit und sichtlich die Zufriedenheit der Besucher gesteigert. Beim Umspannwerk wurden die Führungen heuer technisch verständlicher abgehalten.
    Und ja, wir erleben immer wieder Diskussionen über Wartezeiten, Umfang der Führung, etc., doch ein kurzer Hinweis, dass wir Gäste in diesem Gebäude sind und uns nach den Vorgaben der Gebäudebesitzer/benutzer zu richten haben, sorgt hier meistens für schnelle Beruhigung. Ich freue mich bereits auf Open House 2018 – ein Volunteer.

    1. Lieber Axel,

      danke für dein Feedback! Sehr interessant, auch die Sicht eines Volunteers zu hören. 🙂

      Viele Grüße
      Christian

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