Isle of Skye: 10 Orte, die du sehen musst

Wer nach Schottland reist, hat sie so gut wie immer auf der To-do-Liste, vor allem wenn es um Natur und Wandern geht. Die Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und durch ihre einzigartige Landschaft weltbekannt. Obwohl in der Hochsaison von Touristen geradezu gestürmt, kann man mit der richtigen Taktik die Natur auch fast völlig ungestört genießen – was ich euch in diesem Blogbeitrag beweise.

Isle of Skye

FAKTEN

Aufenthalt: Juli 2017 (5 Tage, 4 Übernachtungen)
Anreise: Mit dem Mietauto von Kyle of Lochalsh nach Portree (ca. 1:00 h)
Unterkunft: Grasmhor Bed and Breakfast (Woodend, Isle of Skye IV51 9LN, Webseite): Nachdem wir gleich vier Nächte auf der Isle of Skye verbringen wollten, war uns eine gute und preiswerte Unterkunft äußerst wichtig. Natürlich gehört immer etwas Glück dazu, was man tatsächlich erhält – und dieses Glück hatten wir! Das Haus Grashmor liegt rund zwei Meilen von Portree entfernt und ist über eine Single Track Road sowie eine äußerst ruckelige „gravel road“ erreichbar. Es verfügt nur über drei Gästezimmer, wobei wir das geräumigste (Nummer 2, Woodend) im ersten Stock ergattern konnten. Die Lage ist exponiert und dadurch absolut ruhig, nur ab und zu hört man den lieben Haushund Brenna bellen. Das WLAN war immer verfügbar und schnell – eine Wohltat bei vier Nächten Aufenthalt. Im gesamten Haus hängen überall die grandiosen Bilder des Hauseigentümers und professionellen Fotografen Tim Wilcock, was vor allem für mich eine immense Inspiration dargestellt hat. Er und seine Frau waren äußerst sympathisch und wir haben auch tolle Ausflugstipps erhalten. Beim Frühstück kann man am Vorabend jeweils über ein Formular angeben, ob man gerne ein Scottish Breakfast oder lieber ein Continental Breakfast einnehmen würde. Da ich sowieso schon etwas vom deftigen schottischen Frühstück übersättigt war, kam mir das gerade recht und ich konnte morgens auch einmal frische Früchte sowie ein Croissant genießen. Klare Weiterempfehlung!

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Karte der Sehenswürdigkeiten auf der Isle of Skye

Eigene Welt im Westen Schottlands

Während unserer zweiwöchigen Schottland-Rundreise wollten meine Freundin und ich unsere schweren Wanderschuhe nicht nur spazieren führen, sondern richtig ausreizen. Gelegenheiten dazu bietet die Isle of Skye in Hülle und Fülle, sodass man sich schon vorab für seine persönlichen Highlights entscheiden muss. Nachdem es sich für uns um den ersten Besuch in Schottland handelte, haben wir wenig überraschend die bekanntesten und schönsten Punkte sowohl zum Wandern als auch aus kultureller Sicht herausgesucht. Mit immerhin vier Übernachtungen konnten wir problemlos unser geplantes Programm absolvieren, ohne in Stress zu geraten – sogar ein völlig verregneter Tag ließ sich so gut überbrücken. Nachfolgend stelle ich euch die aus meiner Sicht zehn wichtigsten Orte auf der Isle of Skye vor, die man unbedingt gesehen und erlebt haben sollte.


Neist Point auf der Isle of Skye

1. Neist Point

Auf Platz 1 meiner Rangliste hat es der westlichste Punkt der Isle of Skye geschafft. Neist Point bezeichnet eine kleine Halbinsel, die sowohl durch ihre spektakuläre Form als auch durch den wunderschönen, 1909 erbauten Leuchtturm ein Anziehungspunkt für Besucher ist. Die Anfahrt haben wir von unserer Unterkunft bei Portree erst gegen 19:30 Uhr gestartet, von dort benötigt man eine gute Stunde – das liegt auch stark an der einspurigen Single Track Road, die am Ende der Fahrt eng und etwas hügelig wird, sodass besondere Aufmerksamkeit erforderlich ist. Falls ihr denkt, dass um diese Uhrzeit kein Mensch mehr an diesem etwas abgelegenden Ort ist, habt ihr euch geirrt. 😉 Der Parkplatz (GPS-Koordinaten) war vor allem durch Camper noch sehr gut gefüllt, allerdings haben viele Tagesgäste bereits langsam die Rückfahrt angetreten.

Schafe zum Verlieben

Neist Point ist ein exzellenter Ort, um erst zum Sonnenuntergang aufzutauchen – wenn ihr euch im Internet Bilder dazu anseht, wisst ihr, was ich meine. Bei unserem Ausflug dorthin spielte das Wetter leider nicht ganz mit und eine Wolkendecke verhinderte, dass die Sonne die mächtige Felsformation anstrahlen konnte. Doch das tat dem Erlebnis keinen Abbruch! Vom Parkplatz aus haben meine Freundin und ich zuerst links neben der Schutzhütte die vielen Stufen bergab gewählt, wo dann ein Weg in Richtung Leuchtturm führt. Hier bleibt man unweigerlich an den zahlreichen Schafen hängen, denn diese sind einfach entzückend anzusehen und ein tolles Fotomotiv. Für das Fotografieren des Leuchtturms selbst bieten sich viele verschiedene Perspektiven an, man kann sich wirklich austoben. Nicht unterschätzen sollte man aber den Zeitaufwand, denn die Strecke vom Parkplatz zum Leuchtturm und zurück sind auch immerhin knapp 1,5 Kilometer und vor allem beim Rückweg mit anstrengendem Stiegensteigen verbunden.

Ein Ausblick, den man nicht vergisst

Da ich für den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs um 22:30 Uhr gerne die Perspektive rechts vom Parkplatz aufnehmen wollte, machten wir uns rechtzeitig wieder auf den Weg zurück. Der Aufstieg über die steilen Stufen brachte uns dabei ganz schön ins Schwitzen! Vom Parkplatz aus folgten wir einem kleinen Trampelpfad durch die teilweise sehr torfige Wiese entlang der Steilküste, bis wir uns an einem schönen Plätzchen niederließen. Es wurde zunehmend dunkler und die Sonne wollte leider nicht mehr durch die Wolkendecke hindurchblinzeln. Der starke Wind und die mittlerweile kühlen Temperaturen machten das Fotografieren schon zu einer Herausforderung, aber die Ergebnisse waren den Aufwand wirklich wert. Um ca. 23 Uhr ging es dann mit dem Auto wieder eine Stunde retour Richtung Portree.

Fotospots

Den besten Blick auf den Leuchturm hat man vom davorliegenden Hügel, die einprägsamste Perspektive auf den Leuchtturm und die Halbinsel von der Steilküste rechts vom Parkplatz.

 


Old Man of Storr auf der Isle of Skye

2. Old Man of Storr

Wenn man im Internet nach „Isle of Skye“ sucht, taucht unweigerlich ein Motiv am öftesten auf: Die bizarre Felsformation des Old Man of Storr mit der fantastischen Landschaft dahinter. Nicht umsonst handelt es sich hierbei auch um die beliebeste Wanderung auf der Insel. Nachdem meine Freundin und ich aus dem Besucherdesaster beim Bergmassiv Quiraing gelernt haben (alle Details dazu in Punkt 4), nahmen wir uns für den Old Man of Storr eine Tour zum Sonnenaufgang vor. Das ist durchaus mit großen Ambitionen verbunden, denn die Sonne zeigt sich im Juli bereits um 4:50 Uhr. Für die einstündige Wanderung war also entsprechend frühes Aufstehen um 3 Uhr angesagt (gäääähn)!

Der frühe Vogel hat den Berg für sich allein

Die Fahrt zum Parkplatz (GPS-Koordinaten) fand im ersten Dämmerungslicht statt und in der rund 20-minütigen Anreise von Portree kam uns nicht ein Auto entgegen. Der Parkplatz liegt direkt an der Straße A855 und bietet nur sehr wenigen Fahrzeugen Raum, allerdings gibt es entlang der Fahrbahn noch eine eigene Parkspur für weitere Autos. Außer uns war nur ein weiterer Wagen vor Ort, was uns direkt überraschte. Ich hätte eigentlich mit mehr Fotografen zu dieser frühen Stunde gerechnet. Der Weg zum Old Man of Storr geht stetig bergauf und bringt den Kreislauf ordentlich in Schwung. Kurz nach Beginn des gut ausgebauten Pfads ist es egal, welche Abzweigung man nimmt, beide stoßen oben wieder zusammen. Nach ca. 25 Minuten durchschreitet man ein Gattertor und ab diesem Zeitpunkt ändert sich der Charakter des Wanderwegs. Es geht nun ohne richtigen Pfad über viele Steine nach oben, wobei man sich einfach an der auffälligen Felsformation des Old Man of Storr als Zielpunkt orientieren kann.

Viel Anstrengung mit grandioser Entlohnung

Nach knapp 300 Höhenmetern und rund einer Stunde Gehzeit hat man es geschafft und ist neben der Felsnadel des Old Man of Storr angekommen. Am besten folgt man dem Weg rechts noch ein Stück weiter auf eine Erhöhung, wo man dann den berühmten Blick auf die bizarren Felsen und die schottische Landschaft mit den sogenannten Storr Lochs erhält. Auch wenn die Sonne uns im Stich gelassen hat und sich nicht zeigen wollte: Diesen Moment in völliger Stille und fast alleine (nur zwei weitere Personen waren in der Ferne zu sehen) zu erleben, ist ein unbeschreibliches Gefühl! Für den Rückweg empfehle ich euch, den Pfad direkt am Old Man of Storr vorbei zu wählen und die Felsen aus nächster Nähe anzusehen. Ewig stehenbleiben sollte man aber nicht, da die Gefahr von Steinschlag hier allgegenwärtig ist. Eine Sache möchte ich noch hervorheben: ich empfinde diese Wanderung auch deshalb als so reizvoll, weil man die typische Anordnung der zackigen Felsen von unten nicht erkennt, obwohl sie direkt vor einem liegt. Erst, wenn man die Wanderung vollendet hat, ergibt sich das so bekannte stimmige Bild – man wird hier also für die Mühen des Aufstiegs wirklich grandios entlohnt!

Fotospots

Neben den bekannten Perspektiven gibt es weiter südlich der Straße A855 einen kleinen Parkplatz, wo ein Wasserfall sichtbar ist. Von dort lässt sich der Old Man of Storr als kleiner, aber feiner Hintergrund verwenden.

 


Sonnenuntergang auf Elgol auf der Isle of Skye

3. Elgol

Unter die Top 3 meiner Lieblingsziele auf der Isle of Skye hat es der Steinstrand des Fischerdorfs Elgol geschafft. Es war der letzte Abend auf der Insel, bevor es wieder zurück auf das Festland ging – und dieser Abend war magisch! Meine Freundin und ich wollten erneut erst spät zum Sonnenuntergang anreisen, da wir bereits im Vorfeld öfters gehört hatten, dass Elgol ein generell starkes Besuchsziel ist. Wenn man sich viele Menschen ersparen will, kommt man eben erst eine Stunde, bevor die Sonne sich verabschiedet (im Juli um ca. 22:15 Uhr) und muss den Ort nur mehr mit wenigen Leuten teilen. Die Anreise mit dem Mietauto von Portree aus dauert ca. 70 Minuten und führt ab Broadford auf einer Strecke von 22 Kilometern nur noch über eine Single Track Road bis zum Ziel. Diese ist aber zu dieser späten Stunde schon ziemlich ruhig und man muss nur noch vereinzelt dem Gegenverkehr ausweichen.

Magischer Sonnenuntergang

Das Wetter war recht wechselhaft mit einigen leichten Regenschauern, man konnte aber bereits auf der Fahrt erahnen, dass der Sonnenuntergang sehr intensiv ausfallen wird. An diesem Abend ist mir das Glück endlich einmal hold gewesen: am Parkplatz am Hafen von Elgol (GPS-Koordinaten) angekommen, ging es wahrhaftig um Minuten. Die Sonne war kurz davor, hinter dem entfernten Massiv der Black Cuillins zu verschwinden und ich musste mich extrem beeilen. Mit Kamera und Stativ bewaffnet eilte ich zum Steinstrand und suchte schnell einen passenden Vordergrund. Mit dem Ergebnis nach dem Auslösen war ich äußerst zufrieden und nur wenige Augenblicke später war die Sonne auch schon hinter dem Berg und nicht mehr direkt sichtbar.

Fotogener Steinstrand

Die nächste Stunde verbrachte ich damit, die fantastischen Farben des Sonnenuntergangs mit verschiedenen Perspektiven des Strands zu verbinden und die magischen Momente mit meiner Freundin zu genießen. Für Fotografen ist Elgol ein echtes Paradies, überall ergeben sich Möglichkeiten für neue Motive – sogar ein kitschiges Regenbogenfoto konnte ich noch ergattern. Richtet eure Aufmerksamkeit auch auf den Boden, denn die Tausenden kleinen und großen Steine sind teilweise äußerst hübsch anzusehen. Ebenfalls sehenswert ist das Honeycomb Cliff – eine große vorstehende Klippe mit wabenförmigen Ausspülungen. Die Rückfahrt traten wir dann mit einem Glücksgefühl im Bauch an. 🙂

Fotospots

Folgt einfach dem Steinstrand so weit ihr wollt, es bieten sich überall ausgezeichnete Perspektiven an!

 


Das Quiraing-Massiv auf der Isle of Skye

4. Quiraing

Der Quiraing ist eine Felsformation, die vor vielen Millionen Jahren durch große Erdrutsche entstanden ist. Die vielen Hügel, Felsvorsprünge und Erhebungen sorgen für eine Landschaft, die von vielen Menschen sofort mit Schottland in Verbindung gebracht wird. Dementsprechend beliebt ist das Gebiet bei Touristen, was wir ganz extrem erlebt haben. Obwohl meine Freundin und ich uns darüber im Klaren waren, dass ein Besuch um die Mittagszeit eher ungünstig ist, wählten wir diese Variante an einem Tag dennoch aus. Schon bei der Fahrt zum nicht sehr großen Parkplatz (GPS-Koordinaten) standen unterwegs entlang der bergauf führenden Single Track Road überall Autos an teilweise haarsträubenden Stellen. Am Ziel angekommen war es in der Autokarawane schlicht unmöglich, irgendwo einen Platz zu finden. Schlussendlich ging weder nach vor noch zurück, da überall Autos standen und ein Wohnmobil fast im feuchten Erdreich neben der Straße steckengeblieben wäre. Nachdem sich die Sache langsam (und ohne, dass jemand Hupen musste, wow!) auflöste, entschieden wir uns für einen Abbruch dieses Desasters und verschoben die Besichtigung des Quiraing auf einen anderen Tag.

Erfolg im zweiten Anlauf

Die erneute Anfahrt unternahmen wir direkt im Anschluss an die Wanderung zum Old Man of Storr (siehe Punkt 2) um 7 Uhr früh. Der Parkplatz war zu diesem Zeitpunkt so gut wie leer, nur einige Camper übernachteten hier. Die Sonne war schon seit gut zwei Stunden aufgegangen, versteckte sich aber weiterhin hinter einer strukturierten Wolkendecke. Wir waren schon etwas müde und ausgehungert, weswegen wir nur zwei Aussichtspunkte am Quiraing aufsuchten. Einer befindet sich nur 150 Meter nördlich des Parkplatzes und bietet den wohl bekanntesten Blick auf die Landschaft, der andere liegt 100 Meter südlich des Parkplatzes und lässt eine weitere traumhafte Ansicht des Geländes zu. Danach fuhren wir aber auch schon wieder zurück in unsere Unterkunft, um ein herzhaftes Frühstück einzunehmen. Prinzipiell könnte man rund um den Quiraing ausführliche Wandertouren unternehmen, die garantiert von vielen Standpunkten aus weitere tolle Blickwinkel zulassen. Ein kleiner Hinweis noch zum Parken: lasst euch nicht von Google Maps verwirren, wenn es um den etwas östlich gelegenen zweiten Parkplatz (GPS-Koordinaten) geht – dieser gehört zu einem Friedhof und ist nicht öffentlich zugänglich!

Fotospots

Folgt man dem nördlichen Weg vom Parkplatz aus, stößt man nach der Überquerung eines kleinen Bachs an einen Baum, der sich hervorragend für Fotos eignet.

 


Fairy Pools auf der Isle of Skye

5. Fairy Pools

Die Fairy Pools dürfen bei einer Reise auf die Isle of Skye auch keinesfalls fehlen. Es handelt sich dabei um kleine Becken am Fuße des Bergmassivs Black Cuillin, die mit glasklarem Wasser gefüllt sind, welches vom Fluss River Brittle stammt. Als zweite Besonderheit sind die zahlreichen Mini-Wasserfälle zu erwähnen, die in Verbindung mit den Bergen im Hintergrund starke Fotomotive abgeben. Wie bei allen beliebten und schönen Orten auf der Isle of Skye gilt es auch hier, besser am frühen Abend aufzutauchen, um die Busgruppen zu umgehen. Wir waren gut zwei Stunden vor Sonnenuntergang dort und konnten die kurze Wanderung in Ruhe antreten. Von Portree benötigt man mit dem Auto eine gute halbe Stunde, wobei das letzte Stück wieder über eine Single Track Road führt.

Traumhafte Szenerie mit kleinen Spielverderbern

Vom Parkplatz (GPS-Koordinaten) folgt man dem Weg hinab ins Tal und sieht schon von Weitem den Fluss River Brittle. Nach rund 20 Minuten kommt man dann zum ersten kleinen Wasserfall und -becken, von da an geht es Schlag auf Schlag mit den wunderschönen Fairy Pools. Wir folgten dem gut angelegten Weg ohne Pause (vom Parkplatz insgesamt ca. 45 Minuten), bis der Fluss wieder flacher zu werden beginnt – dort befindet sich auch die bekannteste Stelle mit den drei kleinen Wasserfällen. Dabei konnte ich schon erkunden, wo ich beim Rückweg gerne fotografieren wollte. Gesagt, getan: mit den Fotos war ich schlussendlich sehr zufrieden, nur eine Sache hat meiner Freundin und mir extrem zu schaffen gemacht. Auf dem gesamten Weg haben uns die Attacken der beißwütigen Midges (Mücken) das Leben erschwert, diese Biester sind wirklich überall und kommen in Scharen. Man muss ständig in Bewegung bleiben und versuchen, so viel Haut wie möglich zu bedecken. Welches Mittel uns später im Reiseverlauf gegen die Midges geholfen hat, erfahrt ihr im letzten Blogartikel, den ich dann an dieser Stelle verlinke.

Endlich ein Hochlandrind!

Erwähnen und empfehlen möchte ich euch noch eine gute Gelegenheit, typisch schottische Hochlandrinder zu sehen und zu fotografieren. Wir haben während unserer gesamten Schottland-Reise nur zwei Mal welche aus der Nähe gesehen, umso glücklicher waren wir über diese Begegnung! Kurz vor der Abzweigung zur Talisker Distillery (siehe Bonuspunkt 1 weiter unten) liegt eine eingezäunte Wiese, auf der zumindest eines dieser zotteligen Tiere grast. Man kann in einer kleinen Bucht gut stehenbleiben und das Rind mehr oder weniger nah bestaunen (GPS-Koordinaten findet ihr in den Fotos). Bei der Rückfahrt von den Fairy Pools hat alles zusammengepasst: Das Hochlandrind war ganz nah am Zaun und im Hintergrund hüllte die untergehende Sonne alles in ein fulminantes, warmes Licht. Das hat mir großartige Erinnerungsfotos beschert und ich hoffe, dass ihr auch Glück an dieser Stelle habt und das Tier entdeckt, wenn ihr vorbeikommt!

Fotospots

An den Fairy Pools ist es an vielen Stellen möglich, entweder direkt in das seichte Wasser zu steigen oder über Felsen einen guten Standpunkt für ansprechende Perspektiven zu erreichen und somit sehenswerte Fotos zu erhalten.

 


Fairy Glen auf der Isle of Skye

6. Fairy Glen

Fairy Glen, das Tal der Feen, ist vielleicht nicht sofort jedem Besucher der Isle of Skye ein Begriff. Es ist aber ein wundervoll magischer Ort, der sich einen Besuch mehr als verdient. Die Landschaft erinnert stark an die des Quiraing (siehe Punkt 4), nur in Miniaturform. Geografisch liegen beide relativ nah beeinander und können so auch sehr gut miteinander kombiniert werden. Etwas außerhalb der Ortschaft Uig führt eine kurze Single Track Road zu einem Parkplatz (GPS-Koordinaten), von wo aus man das Tal am besten zu Fuß erkundet, auch wenn die Straße noch weiterführt.

Mächtiger Felsen im Tal der Feen

Vom Parkplatz empfehle ich euch, gleich den ersten Hügel hinaufzugehen und dort einem der Trampelpfade in das Tal hinein zu folgen. Man kommt dann nach ca. 300 Metern unweigerlich wieder auf die Straße, genauer gesagt an einen kleinen See neben der Fahrbahn. Dort spiegelt sich herrlich das Ziel dieser kurzen Wanderung, ein imposant anzusehender Fels namens Castle Ewen. Beim See überquert man einfach einen kleinen Steg und folgt dann dem Weg nach oben, bis man am Fuß des Castle Ewen steht.

Ausblicke von der Spitze des Castle Ewen

Man kann den Felsen auch durch eine enge und steile Spalte besteigen, was im ersten Moment aber erst einmal etwas Gehirnschmalz verlangt. Hat man dann aber entdeckt, wie man die Spalte am einfachsten bezwingt, offenbaren sich einem grandiose Ausblicke in alle Himmelsrichtungen. Das Tal Fairy Glen präsentiert sich dann so richtig schön in seiner vollen Pracht! Außerdem erkennt man nun sehr gut die Steinspiralen am Fuß des Felsens. Diese wurden von Besuchern angelegt und werden von den Einheimischen ab und zu wieder entfernt, um den natürlichen Charakter des Tals zu bewahren. Interessant zum Ansehen sind die mystisch wirkenden Steinformen aber dennoch.

Fotospots

 


Sligachan Old Bridge auf der Isle of Skye

7. Sligachan Old Bridge

Die Brücke Sligachan Old Bridge kann man schwer übersehen, wenn man vom schottischen Festland auf die Isle auf Sky fährt. In einer scharfen Rechtskurve der Hauptstraße nach Portree liegt die Steinbrücke von 1820 über den Sligachan River, deren Schönheit man erst vor Ort wirklich erkennt. Bei meiner Recherche vor der Reise habe ich mir den Ort über Google Street View angesehen und war ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Neben der erwähnten Hauptstraße sticht vor allem ein großes Hotel direkt neben der Sligachan Old Bridge negativ ins Auge, sodass mir das Setting nicht wirklich gefallen wollte.

Eine Landschaft wie ein Gemälde

Vor Ort angekommen (man kann wunderbar auf dem Parkplatz des Hotels stehen) entfaltet sich die tolle Landschaft und man hat wohl einen der besten Blicke auf das Black-Cuillin-Bergmassiv. Die Sligachan Old Bridge mit ihren drei Steinbögen ist für Fußgänger zugänglich und gleich dahinter starten zahlreiche Touren in das Tal Glen Sligachan und die Berge. Für Wanderer ist die Brücke durch das Hotel und einen nahen Campingplatz der ideale Startpunkt für längere Märsche.

Zauberhaftes Licht am Abend

Meine Freundin und ich sind während unseres Aufenthalts auf der Isle of Skye gleich viermal an der Brücke vorbeigekommen und dreimal davon stehengeblieben, da das Licht immer wieder eine andere Stimmung vor Ort erzeugte. Der magischte Moment war sicherlich, als wir von den Fairy Pools (siehe Punkt 5) zurückfuhren und genau an der Sligachan Old Bridge vorbeikamen, als die Sonne unterging. Die Landschaft mit ihren prägnanten Bergen wurde in ein glühendes Abendrot gehüllt, wie ich es zuvor noch nicht erlebt hatte. Nach wenigen Minuten war die Magie auch schon wieder vorbei, aber im Kopf (und am Foto 😉 ) ist sie für immer gespeichert!

Fotospots

 


Coral Beach auf der Isle of Skye

8. Coral Beach

Auf unserer zweiwöchigen Reise durch Schottland hatten wir eigentlich nur an einem einzigen Tag wirklich durchgehend schlechtes Wetter. Da uns das Gehen im Regen aber nichts ausmacht, wollten wir den Coral Beach erkunden. Dazu fuhren wir mit dem Auto in den Ort Dunvegan, folgten dort den Schildern bis zum Dunvegan Castle und begaben uns dann noch einige Kilometer weiter über eine Single Track Road bis zu einem Parkplatz (GPS-Koordinaten) am Ende der Straße.

Tausende sehenswerte Muscheln

Von dort aus hieß es dann zu Fuß weitergehen. Auf einem gut ausgebauten Weg schlenderten wir durch Wiesen und kamen kurz vor einer leichten Steigung zu einem ersten Strandabschnitt, der wie ein Sandstrand aussieht. Ich empfehle euch, dort einige Zeit einzuplanen, denn es finden sich auf dem Boden Tausende schöne Muscheln, die ein ideales Andenken oder Mitbringsel sind! Außerdem war es hier wesentlich windstiller, wie wir dann später feststellten. Nachdem meine Freundin und ich mit unserer „Schatzsuche“ fertig waren, überquerten wir eine Lichtung durch eine interessante alte Steinmauer. Von dort aus ist es nicht mehr allzu weit zum Coral Beach, der von dieser Erhöhung auch schon gut in der Ferne zu erkennen ist.

Korallenstrand ohne Korallen

Nach gut 45 Minuten Gehzeit kamen wir also am Coral Beach an und nahmen den vermeintlichen Sandstrand unter die Lupe. Wenn man genau schaut, besteht der Strand nämlich nicht aus Sand, sondern aus Millionen kleinen Teilchen, die wie zerbrochene Korallen aussehen. Es handelt sich dabei aber um gebleichte Algenstücke, die dennoch einen faszinierenden Charakter aufweisen. Meine Freundin und ich haben uns gleich etwas für daheim mitgenommen – denn wie ihr am Titelbild dieses Absatzes sehen könnt, sind die Algenstücke in Verbindung mit den Muscheln ein super Dekorationsmaterial, in das man beispielsweise eine Kerze stellen kann. A propos Muscheln: diese finden sich am Coral Beach selbst nur noch in geringer Anzahl. Deshalb mein Tipp zuvor, den Strandabschnitt vor der Lichtung aufzusuchen!

Fotospots

 


Kilt Rock auf der Isle of Skye

9. Kilt Rock/Mealt Falls

Auf dem Weg zum Old Man of Storr (siehe Punkt 2) oder zum Quiraing (siehe Punkt 4) lässt sich ein sehenswerter Ort ideal ergänzen. Der Kilt Rock ist eine markante Küstenlinie, dessen Aussehen – wie der Name es schon vermuten lässt – an einen schottischen Kilt erinnert. Etwa drei Kilometer davor stürzt ein Wasserfall namens Mealt Falls direkt ins Meer, was natürlich spektakulär anzusehen ist. Prinzipiell gibt es einen ausreichend großen Parkplatz (GPS-Koordinaten), der untertags allerdings von großen Reisebussen verstopft wird. Nachdem es außer dem Wasserfall nicht viel zu sehen gibt, verschwinden die Bustouristen glücklicherweise auch dementsprechend schnell wieder.

Ein Wasserfall stürzt ins Meer

Um den Wasserfall überhaupt zu Gesicht zu bekommen, muss man sich an den Rand einer kleinen Aussichtsplattform begeben und etwas nach vorne lehnen. Zum Fotografieren bietet sich hier leider nur eine einzige Perspektive an, wodurch alle Touristenbilder (inklusive meiner) wohl in etwa gleich aussehen. 😉 Die Kunst ist eher, einmal kein Körperteil eines anderen Besuchers mit auf dem Foto aufzunehmen. Sobald man das Standardbild im Kasten hat, sollte man sich eher einmal umdrehen und der anderen Seite der Küste seine Aufmerksamkeit schenken, denn diese ist auch wunderschön anzusehen.

Fotospots

 


Häuserzeile in Portree auf der Isle of Skye

10. Portree

Portree ist der einzige Ort auf der Isle of Skye, der die Bezeichnung „Stadt“ verdient. Zwar leben hier auch nur rund 2.300 Menschen, allerdings ist Portree das Zentrum für alle Touristen, die sich die Insel genauer ansehen wollen. Auch meine Freundin und ich haben versucht, hier eine Unterkunft zu finden, um nahe an der Infrastruktur zu sein. Mit unserem Gästehaus nur zwei Meilen entfernt ist uns das auch gut gelungen. In Portree findet man alles, was man auf der Reise so benötigt: Einkaufsmöglichkeiten, Infos bei VisitScotland, eine Apotheke, Restaurants, Cafés, Souvenirläden und vieles mehr.

Kleinstadt mit idyllischem Hafen

Portree selbst weist einen äußerst idyllischen Hafen auf, der durch seine bunte Häuserzeile ein wunderbares Fotomotiv darstellt – hier ist ein Zwischenstopp Pflicht. Ansonsten habe ich noch die Gassen und die Geschäfte rund um den zentralen Somerled Square ganz hübsch empfunden. Der Platz ist übrigens auch gleichzeitig der Busbahnhof, von dem aus man an viele Orte auf Skye und des schottischen Festlands gelangt. Parken kann man in Portree entweder gegen eine Gebühr auf dem Somerled Square (GPS-Koordinaten) oder kostenlos auf dem großen Parkplatz am Lisigarry Court (GPS-Koordinaten). Von dort ist man zu Fuß auch bequem in fünf Minuten im Zentrum.

Fotospots

 


Talisker Bay auf der Isle of Skye

Bonustipp 1: Talisker Bay und Talisker Distillery

Als Bonustipp möchte ich euch die Bucht Talisker Bay empfehlen, falls ihr genügend Zeit mitbringt. Sie lässt sich ideal mit einem Besuch der Talisker Distillery verbinden, zu der ich gleich noch mehr erzähle. Mit dem Auto geht es vom Ort Carbost auf einer Single Track Road über rund sechs Kilometer bis zu einem Fahrverbotsschild, wo man am Straßenrand parken kann (GPS-Koordinaten). Von dort marschiert man etwas mehr als einen Kilometer auf einem recht flachen Wiesenstück bis zur Bucht. Die Steine am Strand haben es mir sehr angetan und ich habe mit einer etwas waghalsigen Konstruktion versucht, ohne Stativ nahe am Wasser zu fotografieren (Ergebnis siehe erstes Bild). Das hat mich einige Nerven gekostet, denn die Flut setzte recht schnell ein und kam gefährlich nahe an mein Equipment heran. 😉

Wie macht man eigentlich Whisky?

Zuvor haben meine Freundin und ich unsere erste und auch einzige Destillerie in Schottland besichtigt. Es war zwar nicht unsere bevorzugte Whisky-Brennerei, aber die Talisker Distillery lag zeitlich einfach ideal am Weg, sodass wir uns schlussendlich für diese entschieden haben, um überhaupt eine zu besichtigen. Der Besucherandrang war groß und wir konnten erst für eine Führung zu einem späteren Zeitpunkt Karten kaufen. Die Zeit dazwischen kann man aber ideal in einem zu Fuß zehn Minuten entfernten Bauernladen verbringen – mehr dazu im blauen Infokasten am Ende des Beitrags. Die Besichtigung dauerte dann rund 45 Minuten und man erfuhr alles Wesentliche zur Herstellung von Whisky. Am Ende gab es noch eine Mini-Kostprobe, die mich aber nicht umgeschmissen hat. Alles in allem eine nette Sache, aber auch kein Muss.

Fotospots

 


Die Skye Bridge auf der Isle of Skye

Bonustipp 2: Die Skye Bridge

Bei meinem zweiten Bonustipp fragt ihr euch vielleicht: „Eine Brücke?“ Ich habe die Skye Bridge dennoch in meinen Blogbeitrag aufgenommen, da sie erstens eine besondere Form aufweist und zweitens ein super Aussichtspunkt existiert, der neben dem Ausblick auf die Brücke auch einen erfrischenden, kurzen Waldspaziergang ermöglicht. Mit dem Auto überquert man die bogenförmige Skye Bridge, um auf die Isle of Skye zu gelangen. Will man die Brücke von einer guten Position aus fotografieren, nimmt man im gleich folgenden Kreisverkehr die Ausfahrt mit einem Sackgasse-Schild und bleibt nur wenige Meter danach in einer kleinen Haltebucht stehen (GPS-Koordinaten).

Ein Waldweg mit Ausblick

Dort startet ein kleiner Waldweg, der leicht ansteigt und nach wenigen Minuten einen hervorragenden freien Blick auf die Skye Bridge und die Landschaft dahinter ermöglicht. Wenn euch das reicht könnt ihr nun wieder umdrehen. Wenn ihr etwas mehr Zeit und Lust habt, geht den Weg aber ruhig weiter, denn er ist wirklich schön! Es gibt einen 2,4 Kilometer langen Pfad mit grüner (Cnoc Trail) und einen 3,6 Kilometer langen Wanderweg in roter Markierung (Anavig Trail). Wir haben den grünen gewählt und bei der kleinen Runde teilweise noch weitere interessante Ausblicke erhalten.

Fotospots

 

ESSEN UND TRINKEN AUF DER ISLE OF SKYE

Beim Besuch der Talisker Distillery (siehe Bonustipp 1) zahlt es sich aus, zehn Minuten zu Fuß zum Hofladen The Oyster Shed () zu spazieren. Dort findet man nicht nur regionale Spezialitäten, sondern kann auch Miesmuscheln in Weißweinsud oder Austern bestellen. Eine absolut kulinarische Empfehlung und ein idealer Zeitvertreib, falls man nicht sofort eine Führung in der Brennerei erhält!

Nachdem uns starker Regen und Wind beim Marsch zum Coral Beach (siehe Punkt 8) etwas zugesetzt hatten, kam uns das Café Blas Skye () gerade Recht. Dort bekommt man sehr gute Scones, Torten und hervorragenden Tee zum Aufwärmen.

Ein exzellentes Abendessen erhielten wir in Portree (siehe Punkt 10) im Restaurant Antlers Bar & Grill, das im The Portree Hotel untergebracht ist (Somerled Square, Portree IV51 9EH). Zu beachten gilt hier, dass keine Reservierungen entgegengenommen werden – ab 17 Uhr öffnet das Lokal und es herrscht reger Betrieb. Wir bestellten ein Steak und einen Burger, was meine Freundin und mich sehr zufriedenstellte.

Ein weiterer Tipp für Portree: Im Caledonian Cafe (Wentworth St, Portree IV51 9EJ) lässt es sich bei Scones und Kaffee sehr gut aushalten.

Nach unserem Besucherdesaster am Quiraing (siehe Punkt 4) fuhren wir als Alternative rund um das riesige Bergmassiv, um die Landschaft zu erkunden. Für eine Pause suchten wir uns das The Flodigarry Hotel (Isle of Skye, Flodigarry IV51 9HZ) aus, das eine wundervolle Inneneinrichtung hat. Im angrenzenden Café-Restaurant wollten wir dann eigentlich essen, allerdings waren alle unsere gewünschten Speisen nicht lagernd. Immerhin erhielten wir als Entschädigung für diesen Umstand einen kostenlosen und köstlichen Capucchino. 😉

Beim Besuch von Fairy Glen (siehe Punkt 6) zahlt sich ein Zwischenstopp im Hafen von Uig aus, wo das kleine Gebäude der Isle of Skye Brewery (The Pier, Uig, Isle of Skye IV51 9XP) steht. Neben ausgezeichnetem Bier (auch als Mitbringsel empfehlenswert) findet man hier noch jede Menge nette Souvenirs abseits des Kitsch.

Ebenfalls im Hafen von Uig liegt mit dem Orasay Tearoom (14 Idrigill, Uig, Portree IV51 9XU) ein optisch äußerst nettes Lokal, wo man auch draußen sitzen kann (bestellen und gleich bezahlen muss man aber innen). Wir nahmen Fish & Chips sowie gebackene Tintenfischringe – letztere solltet ihr euch aber besser sparen, denn diese waren außer fett genau gar nichts … und auch der Fisch schmiss uns leider nicht vom Hocker.

Einen Insidertipp erhielten wir von unseren Gastgebern. Auf der Halbinsel Waternish befindet sich mit dem Stein Inn (Macleods Terrace, Stein IV55 8GA) das älteste Gästehaus von Skye. Nachdem meine Freundin und ich noch etwas Zeit übrig hatten, fuhren wir extra dort hin und genossen fantastische Fish&Chips sowie anschließend ein Pint Tennent’s im Freien mit Blick auf das Meer.

 

FAZIT

Der Aufenthalt auf der Isle of Skye war für mich das absolute Highlight unserer zweiwöchigen Rundreise durch Schottland! Fünf Tage sind wirklich nicht zuviel, ganz im Gegenteil – ein derart großzügiges Zeitvolumen lässt viel Flexibilität und Spielraum, um den interessanten Orten die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen. Die Natur auf der Insel ist einfach nur sagenhaft und ein absolutes Paradies. Meine in diesem Blogbeitrag vorgestellten zehn Lieblingsplätze (und zwei Bonustipps) helfen euch hoffentlich bei der Planung weiter, wenn die Isle of Skye demnächst auch auf eurer Reiseliste steht! 🙂

 

Reisebericht zur Isle of Skye in Schottland mit Erfahrungen zu Sehenswürdigkeiten, den besten Fotospots sowie allgemeinen Tipps und Restaurantempfehlungen.

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7 Kommentare

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  4. Traumhaft! Schottland klettert auf meiner Reisewunschliste mit jedem Bild, dass ich von eurer Reise sehe, höher 😉

    1. Danke Christine! Schottland klettert nach oben … und womit? Mit Recht! 😀

      Viele Grüße
      Christian

  5. Dein Bericht und vor allem deine Bilder machen gleich wieder Lust Isle of Skye wieder zu besuchen.
    Die Midges können zu dieser Zeit eine Plage sein. Überleg ob ich nicht einmal im Mai die Skye besuche.

    Gruß
    Jürgen

    1. Danke Jürgen! Ja, die Midges sind echt ein Wahnsinn. Zum Glück hatten wir die Biester nur an drei von 14 Tagen.

      Viele Grüße
      Christian

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