Otto Wagners Wien: Die unbekannten Schätze

Detailansicht des Mietshauses Schottenring 23 von Otto Wagner

Mitte April 2018 hat sich zum 100. Mal der Todestag des österreichischen Ausnahmearchitekten Otto Wagner gejährt. Bis in die Gegenwart haben seine Bauten in ganz Wien Spuren hinterlassen und zeugen auch heute noch davon, wie Wagner die Stadt vom Historismus in die Moderne führte. In diesem zweiten Blogbeitrag zum Thema betrachte ich nun die weniger bekannten, aber nicht minder sehenswerten Bauwerke Otto Wagners.

Verzierungen im Lupuspavillon im Wilhelminenspital von Otto Wagner

Otto Wagner und die Vision von der Moderne

Der 11. April 2018 markiert nicht nur den 100. Todestag von Otto Wagner, sondern lädt gleichzeitig auch dazu ein, sich wieder einmal bewusst mit den Bauwerken des Meisterarchitekten auseinanderzusetzen. Wagner wurde am 13. Juli 1841 geboren, seine Kindheit und Ausbildungszeit war geprägt vom damals vorherrschenden Baustil des Historismus. Schon bald nach dem Einstieg in die Selbständigkeit ließ er als Bauherr seine ersten eigenen Mietshäuser ausführen – an einigen waren bereits damals durch verspielte Elemente die ersten Anzeichen erkennbar, dass Wagner den Historismus moderner machen wollte.

Die Abkehr vom Historismus

An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war Wagner jahrelang mit der Umsetzung seines Mammutprojektes beschäftigt: Wien sollte eine Stadtbahn bekommen und der Donaukanal reguliert werden. In dieser Zeit kam der Drang des Architekten, eine moderne Stadt mit moderner Architektur auszustatten, immer mehr zum Vorschein. Für Wagner stand der für die Vergangenheit stehende Historismus im krassen Gegensatz zum Zeitgeist der Jahrhundertwende. Dieses Denken brachte ihm Anfeindungen von vielen Seiten ein, aber auch Bewunderung.

Bekanntes und Unbekanntes aus Wien

In diesem Blogbeitrag stelle ich euch die Werke Otto Wagners aus seiner frühen Schaffensphase vor – aber auch Gebäude des Architekten, an denen man normalerweise ohne große Aufmerksamkeit vorbeigeht. Für die bekanntesten Bauwerke wie etwa die Postsparkasse, die Kirche am Steinhof, die Stadtbahnstationen und viele mehr seht ihr euch bitte meinen ersten Artikel an. Dort gehe ich auch detaillierter auf den Werdegang von Wagner ein. Den Beitrag könnt ihr hier aufrufen: Otto Wagners Wien – Erbe eines Visionärs

HINWEIS

Das Wien Museum zeigt noch bis 7. Oktober 2018 eine umfangreiche Sonderausstellung anlässlich des 100. Todestages des Architekten. Dort findet ihr in zwölf chronologischen Abschnitten alles über das Frühwerk Wagners, die Stadtbahn, die Lehre an der Akademie der Bildenden Künste, seine Zeit in der Künstlervereinigung „Wiener Secession“, seinen Streit um das Stadtmuseum am Karlsplatz und natürlich seine Hauptwerke: die Postsparkasse und die Kirche am Steinhof. Es warten Dutzende Zeichnungen, Pläne, Skizzen und Modelle auf euch und geben einen Einblick, wie Otto Wagner seine Visionen umzusetzen vermochte. Alle Infos zur Ausstellung findet ihr auf der Webseite wienmuseum.at.

 

Otto Wagners unbekannte Bauwerke

Das Wort „unbekannt“ müsste ich eigentlich unter Anführungszeichen setzen, denn die nachfolgend vorgestellten Bauwerke sind natürlich gut dokumentiert und auch nicht versteckt. Allerdings sind es Häuser, an denen ich teilweise schon Dutzende Male vorbeigegangen bin, ohne ihnen Aufmerksamkeit zu schenken oder zu wissen, dass es sich um Bauten von Otto Wagner handelt. Ich stelle sie euch dabei in chronologischer Reihenfolge vor – mit einer Ausnahme: die Familiengruft habe ich bewusst an das Ende des Artikels gestellt.

Nachdem ihr diesen Beitrag durchgelesen und die Fotos betrachtet habt, werdet ihr in Zukunft mit anderen Augen durch Wien spazieren – versprochen! 🙂

Mietshäuser in der Harmoniegasse und das Harmonietheater von Otto Wagner

Mietshäuser Harmoniegasse / Harmonietheater

Baujahr: 1864-1865
Adresse: Harmoniegasse 1-9 und 2-10 sowie Wasagasse 33, 1090 Wien
Geschichte: Alle zehn Mietshäuser der nur 120 Meter langen Harmoniegasse wurden komplett von Otto Wagner entworfen. Die Gebäude sind einige der ältesten erhaltenen des Architekten und Zeugen seiner frühen Schaffensphase 1864. Bis auf die Häuser Harmoniegasse 5-7, in die mittlerweile ein Hotel eingezogen ist, sind alle Außenfassaden noch im Originalzustand bzw. originalgetreu renoviert. Am Ende der Gasse blickt man auf das Harmonietheater (Wasagasse 33), ebenfalls von Otto Wagner geplant. Bekannt wurde das Theater ab 1872 unter dem Namen „Danzers Orpheum“. 1928 schloss die Bühne schließlich wegen zu geringer Nachfrage – der Zuschauerraum und die Bühne wurden bis 1934 in Wohnungen umgewandelt.


Der Grabenhof von Otto Wagner

Grabenhof

Baujahr: 1874
Adresse: Graben 14-15, 1010 Wien
Geschichte: Den Grabenhof auf dem Wiener Graben erbaute Wagner in Zusammenarbeit mit Otto Thienemann. Klar ersichtlich ist hier noch der streng historistische Baustil mit den auffälligen roten Säulen an der Hauptfassade. Im Zweiten Weltkrieg richteten Bombentreffer schwere Schäden an, der Grabenhof wurde später allerdings wieder restauriert und in seine ursprüngliche Pracht gebracht.


Mietshaus Wiedner Hauptstraße 65 von Otto Wagner

Mietshaus Wiedner Hauptstraße

Baujahr: 1875
Adresse: Wiedner Hauptstraße 65 / Schönburgstraße 2, 1040 Wien
Geschichte: Das historistische Zinshaus in der Wiedner Hauptstraße ist eines jener Gebäude, an denen man wohl gedankenlos vorbeigeht. Es ähnelt vom Aussehen Dutzenden anderen Bauten in Wien und wenn man nicht wüsste, dass es von Otto Wagner entworfen wurde, würde man wohl nie darauf kommen. Es gibt aber sehr wohl Unterschiede zum Zinshausbau anderer Architekten: die Ausgestaltung der Ecken, die Schmuckfelder im oberen Bereich und das relativ weit auskragende Kranzgesims heben das Haus von seiner Umgebung ab. Früher war im Erdgeschoss das Café Schönburg untergebracht, heute befindet sich in den Geschäftsflächen ein Coworking-Café der kreativen Startup-Szene.


Mietshaus Schottenring 23 von Otto Wagner

Mietshaus Schottenring

Baujahr: 1877-1878
Adresse: Schottenring 23, 1010 Wien
Geschichte: Das direkt an der Ringstraße gelegene Haus errichtete Otto Wagner auf eigene Kosten in unmittelbarer Nähe zur Börse. Die Bauweise bezieht sich dabei auf Theophil Hansen, bei dem Wagner einen Teil seiner Ausbildung genoss und stark von ihm inspiriert wurde. Wagner bediente sich der italienischen Renaissance und hob mit der bunten sowie in einem Schachbrettmuster dekorierten Fassade das Gebäude ganz bewusst von den umliegenden Bauten ab. Damit wollte er sich auch als innovativer Architekt für weitere Aufträge empfehlen.


Mietshaus Rathausstraße 3 von Otto Wagner

Mietshaus Rathausstraße

Baujahr: 1880-1881
Adresse: Rathausstraße 3 / Stadiongasse 10 / Landesgerichtsstraße 4, 1010 Wien
Geschichte: Das Haus an der heutigen Zweierlinie weist zwar drei Adressen auf, es gibt aber nur in der Rathausstraße einen Zugang. Wagner errichtete das Gebäude als Spekulationsobjekt und bewohnte es drei Jahre bis 1883. Die repräsentative Hauptfassade zeigt auf die Stadiongasse und ist zum Einen am prächtigen Balkon der Beletage-Wohnung und zum Anderen an den prominent sichtbaren Geschäftsflächen erkennbar. Darin sind heute eine Bank, ein Bäcker und eine Apotheke untergebracht. Der Aufbau über dem auskragenden Dach wurde erst 1932 errichtet.


Mietshaus Stadiongasse 6-8 von Otto Wagner

Mietshaus Stadiongasse

Baujahr: 1882-1883
Adresse: Stadiongasse 6-8, 1010 Wien
Geschichte: Das Nachbarobjekt des zuvor erwähnten Hauses liegt an der Adresse Stadiongasse 6-8 und war ab 1883 bis 1889 der Wohnsitz der Familie Wagner. Das Mietshaus ähnelt von seiner äußeren Aufmachung dem Gebäude in der Rathausstraße 3, ist aber in etwas noblerer Bauart gehalten. Zwei mit Säulen und Steinfiguren hervorgehobene Wohngeschosse sollen betonen, dass es sich um Wohnraum für betuchtere Menschen handelt.


Mietshaus Lobkowitzplatz 1 von Otto Wagner

Mietshaus Lobkowitzplatz

Baujahr: 1884-1885
Adresse: Lobkowitzplatz 1, 1010 Wien
Geschichte: Am Mietshaus auf dem Lobkowitzplatz gegenüber der Albertina bin ich auch schon oft vorbeigegangen und habe stets das prachtvoll gelb leuchtende Gebäude mit dem hervorstechenden Eckturm bewundert. Dass es von Otto Wagner stammt, habe ich überrascht erst im Zuge der Recherche für diesen Artikel herausgefunden. Den Auftrag erhielt Wagner von der Länderbank, für die der Architekt zeitgleich das sensationelle Amtsgebäude in der Hohenstaufengasse (siehe mein erster Artikel) umsetzte.


Hosenträgerhaus Universitätsstraße 12 von Otto Wagner

Wohn- und Geschäftshaus Universitätsstraße

Baujahr: 1888
Adresse: Universitätsstraße 12 / Garnisongasse 1, 1090 Wien
Geschichte: Dieses Haus gehört zu den bekannteren der „unbekannten“, es wurde nach der Fertigstellung rasch als „Hosenträgerhaus“ bezeichnet. An der exponierten Lage der Universitätsstraße verwirklichte Wagner erstmals ein Mietshaus, an dessen Fassade alle Geschosse die gleiche Wertung erhielten und keine hierarchisierende Abstufung wie im klassischen Historismus genutzt wurde. Die prachtvoll verzierten Fassadenstreifen wurden von der Bevölkerung als langweilig empfunden und als „gestickte Hosenträgerarchitektur“ bezeichnet – daher der wenig ruhmvolle Name des Gebäudes.


Palais Hoyos von Otto Wagner

Palais Hoyos

Baujahr: 1889-1890
Adresse: Rennweg 3, 1030 Wien
Geschichte: In unmittelbarer Nähe zum Belvedere erwarb Otto Wagner ein Grundstück, auf dem er drei angrenzende Gebäude errichtete. Während die äußeren als unspektakuläre Mietshäuser angedacht waren, sollte das mittlere ein Stadtpalais für seine Familie werden. Lange wohnte er allerdings nicht in diesem Haus: 1894 verkaufte Wagner das Palais an Graf Hoyos und übersiedelte in seine Villa in Hütteldorf (siehe mein erster Artikel). Der Architekt verzichtete bei der Ausgestaltung der Fassade weitgehend auf historistische Stile. Die verspielte und detaillierte Reliefornamentik gilt als Vorzeichen auf die noch folgenden Jugendstilfassaden der Jahrhundertwende. Heute ist im Palais Hoyos die Botschaft der Republik Kroatien untergebracht.


Ankerhaus von Otto Wagner

Ankerhaus

Baujahr: 1894-1895
Adresse: Graben 10 / Spiegelgasse 2, 1010 Wien
Geschichte: Im Auftrag der Lebens- und Rentenversicherung „Der Anker“ errichtete Otto Wagner ein Wohn- und Geschäftshaus in prominenter Lage am Wiener Graben unweit des Stephansdoms. Durch die Länge des Grundstücks plante der Architekt ursprünglich zwei Häuser, diese Idee verwarf er aber und entschied sich schließlich für ein einzelnes Gebäude. Die auffälligsten Merkmale des schmalen Hauses sind einerseits die Schaufensteretage mit den offen gezeigten Eisentraversen – ein ungewöhnliches Stilmittel für die damalige Zeit – und das gläserne Atelier auf dem Dach, in dem ab 1971 der Künstler Friedensreich Hundertwasser werkte. Mit dem Atelier setzte Wagner einen funktionalen Aufsatz auf das Gebäude, im Gegensatz dazu sind die Kuppeln und Aufsätze der umliegenden Objekte rein repräsentativ.


Johanneskapelle von Otto Wagner

Johanneskapelle

Baujahr: 1895
Adresse: Währinger Gürtel 88, 1090 Wien
Geschichte: Gleichzeitig mit dem Bau der Stadtbahn entlang des Gürtels plante Otto Wagner auch die heutige St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle unweit der Station Währinger Straße. Das Sakralgebäude ist der zweite Kirchenbau des Architekten, der erste steht mit der sehenswerten Rumbach Synagoge in Budapest (Fotos siehe mein Artikel Hitzige Tage in Budapest). Die in sezessionistischem Stil errichtete Kapelle gilt als Vorbild für die zehn Jahre danach im Jugendstil erbaute Kirche am Steinhof (siehe mein erster Artikel).


Mietshäuser Neustiftgasse 40 / Döblergasse 2-4 von Otto Wagner

Mietshäuser Neustiftgasse / Döblergasse

Baujahr: 1909-1912
Adresse: Neustiftgasse 40 / Döblergasse 2-4, 1070 Wien
Geschichte: In Eigenfinanzierung errichtete Wagner an der Ecke Neustiftgasse 40 und Döblergasse 2 ein Mietshaus. Während der Architekt an der Eckfassade zur Neustiftgasse schwarze Glaseinlagen für eine optische Hervorhebung nutzte und unter dem Gesims zusätzlich den Schriftzug „Neustiftgasse 40“ anbrachte, ist die Fassade an der Döblergasse nüchtern mit einem schmalen Zierband versehen. Das Innenleben des Hauses konnte ich dank eines äußerst netten Bewohners ebenfalls ansehen und ablichten. Die Treppe am Eingang ist an den Seiten mit eleganten schwarzen Glasplatten verkleidet. In den hellen Gängen und im Stiegenhaus wiederholt sich das außen verwendete schmale Zierbandmuster, auf dem Boden sticht ein Linienmuster hervor. Zwei Jahre später baute Wagner an der Nachbaradresse Döblergasse 4 ein optisch fast gleiches Gebäude, in dem er im ersten Stock bis zu seinem Tod 1918 eine 250 m² große Wohnung bezog.


Lupuspavillon im Wilhelminenspital von Otto Wagner

Lupuspavillon Wilhelminenspital

Baujahr: 1912-1913
Adresse: Montleartstraße 37, 1160 Wien
Geschichte: Für die Bekämpfung des Lupus (Hauttuberkulose) sollte auf dem Gelände des Wilhelminenspitals ein eigener Pavillon errichtet werden. Otto Wagner wurde mit der Planung betraut und schuf ein langgezogenes Hauptgebäude mit zwei vorgezogenen Quertrakten. An der Außenseite sind die dekorativen Mittel bewusst sparsam eingesetzt, es gibt nur einige vertikale Wandstreifen und blaue Glasplatten zu bewundern. Nach dem Eingang setzt sich das blau-weiße Streifenmuster an den eckigen Säulen und den Wänden fort.


Otto Wagners Grabstätte auf dem Hietzinger Friedhof

Otto Wagners Grabstätte

Baujahr: 1881
Adresse: Hietzinger Friedhof, Maxingstraße 15, 1130 Wien
Geschichte: Den Tod seiner geliebten Mutter im März 1880 nahm Otto Wagner zum Anlass, auf dem Hietzinger Friedhof eine eigene Familiengruft zu errichten – seit 1943 anlässlich des 25. Todestags von Wagner auch als Ehrengrab gewidmet. Die Architektur der Ruhestätte erinnert durch die dorischen Säulen aus rotem Granit an Gräber aus dem Mittelalter und der Neuzeit. Als Gruftaufsatz wählte Wagner eine schmiedeeiserne Haube im Stil der Renaissance. Beerdigt sind in der Familiengruft Otto Wagner, seine Mutter Susanna, der Adoptivvater seiner Mutter, Simeon, Wagners Schwägerin Maria Anna, seine Frau Louise, sein Bruder Adolf Emmerich, seine Tochter Christine und deren Mann Hermann Freiherr von Lütgendorff-Gyllenstorm. Wenn ihr euch das Grab selbst einmal ansehen wollt: die Gruft befindet sich am Friedhof in Gruppe 13/131, am besten über das Tor 2 in der Maxingstraße zu erreichen. Übrigens haben noch zwei weitere sehr bekannte Persönlichkeiten auf dem Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden: Der Wagner nahestehende Künstler Koloman Moser (Gruppe 16/14D) und Maler Gustav Klimt (Gruppe 5/194).

FAZIT

Der 100. Todestag von Otto Wagner lädt nicht nur zum Gedenken an einen Ausnahmekünstler ein. Er macht auch wieder darauf aufmerksam, dem Schaffen des Architekten mit offenen Augen zu begegnen und sich bei einem Spaziergang durch Wien der besonderen Architektur aus der Zeit vor und während der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bewusst zu erfreuen. Für diesen Artikel habe ich mich auf die Spurensuche der unbekannten Gebäude Wagners begeben und kann euch nur empfehlen, an einem ruhigen Tag ebenfalls einmal durch Wien zu schlendern und die Schönheit der bis heute beständigen Vergangenheit zu betrachten!

 


Quellenverzeichnis:
http://www.architektenlexikon.at/de/670.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wagner
https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Otto_Wagner
http://www.johanneskapelle.at/geschichte.asp
ORF-Fernsehbeitrag: kulturMontag („Otto Wagner – Visionär der Moderne“)
Otto Wagner – Andreas Nierhaus (Hg.), Eva-Maria Orosz (Hg.), Residenz Verlag, ISBN: 9783701734474

Otto Wagner: Die unbekannten Bauwerke des Wiener Architekten.Otto Wagner: Die unbekannten Bauwerke des Wiener Architekten.

2 Kommentare

  1. Susanna Talgovnyik sagt: Antworten

    Wieder einmal exzellent recherchiert und bebildert! Dien Blog ist ein reines Vergnügen für Architekturfans!
    LG Susanna

    1. Danke!!

      Viele Grüße
      Christian

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