Wachau: Jagd auf die Marillenblüte

Marillenweg in der Wachau

Die Kulturlandschaft der Wachau zieht jedes Jahr Hunderttausende Besucher an – kein Wunder bei dieser Mischung aus sehenswerter Flusslandschaft und reizvollen kleinen Ortschaften. Am bekanntesten ist die Wachau allerdings für ihre besonders schmackhafte Marille. Im Frühling, wenn die Marillenblüte einsetzt, startet eine regelrechte Jagd auf die schönsten Motive. Aber auch abseits der süßen Frucht gibt es in der Wachau noch viele schöne Fleckchen zu entdecken!

Wachau

FAKTEN

Reisezeit: Anfang April 2018 (Tagesausflug)
Anreise mit dem Auto: von Wien über die A22 bis Knoten Stockerau, dann S5/S33 bis Traismauer Nord, dann B37a bis zum Wunschort in der Wachau (ca. 1:00h)
Anreise mit dem Zug: von Wien Franz-Josefs-Bahnhof mit dem Regionalzug nach Krems an der Donau, dann weiter mit der Wachaubahn bis zum Wunschort (ca. 1:30h)
Webseite: donau.com

Herbstlandschaft in der Wachau

Landschaft wie aus einem Märchen

Die Wachau bezeichnet eine rund 40 Kilometer lange Flusslandschaft zwischen Melk und Krems an der Donau. Wien liegt nur rund 80 Kilometer entfernt, was es so sehr leicht macht, schnell aus der Großstadt in diese traumhafte Umgebung der Natur zu entkommen. Die Besonderheit der Wachau – die übrigens im Jahr 2000 gemeinsam mit den Stiften Melk und Göttweig sowie der Altstadt von Krems in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes aufgenommen wurde – ist die Hügellandschaft, die ideale Bedingungen für den Wein- und Obstanbau bietet. Davon überzeugen kann man sich natürlich ganzjährig auf Bauernmärkten, aber so richtig authentisch wird das Erlebnis im Herbst, wenn man den aktuellen Jahrgangswein und die frischen Marillenprodukte gleich vor Ort verkosten kann. Davon berichte ich euch aber ein anderes Mal in einem eigenen Artikel (als Anreiz seht ihr ein stimmungsvolles Herbstfoto über diesem Absatz). 🙂

Die Marillenblüte

Jedes Jahr aufs Neue gieren Einheimische sowie Touristen danach, den richtigen Moment der Marillenblüte zu erwischen. Das ist nämlich gar nicht so einfach, weshalb der Titel dieses Beitrags mit „Jagd auf die Marillenblüte“ keine Übertreibung darstellt. Generell kann man sagen, dass die Blüten der Marillenbäume ungefähr Anfang April starten ihre Knospen zu öffnen. An welchem Tag das Naturschauspiel einsetzt, lässt sich natürlich nie exakt vorhersagen. Je nachdem wann der Frühling endlich vor hat, die kalte Jahreszeit abzulösen, geht der Prozess der Marillenblüte dann schlagartig los – wehe dem, der dann nicht flexibel ist! 😉

Kurzes Naturschauspiel

Als gute Hilfe haben sich mir immer die Webcams auf wachauermarille.at oder auf marillenweg.at erwiesen. Dort sieht man in Großaufnahme zwei Marillenbäume und den Fortschritt der Blüte. Das Problem ist, dass man ab dem ersten Öffnen der Knospen nur extrem kurz Zeit hat, dieses prachtvolle Ereignis auch live vor Ort anzusehen. In der Regel ist nach wenigen Tagen das Schauspiel auch schon wieder beendet. Wenn ihr also unbedingt einmal selbst dabei sein wollt, ist eine gewisse Flexibilität unabdingbar – denn die Natur hält sich nicht an Wochenenden, an denen man schön Zeit hat. 😉

Marillenweg und Marillenblütenfrühling

Prinzipiell gibt es in der Wachau wirklich genügend Plätze und Orte, um die Marillenblüte mitzuverfolgen. Wenn an einer Stelle die Blüten schon abgefallen sind, hat man an einem anderen, höher gelegenen Ort möglicherweise noch die volle Pracht vor sich – es zahlt sich also aus, etwas umherzufahren.

Eine sehr schöne Möglichkeit, die Marillenblüte zu erleben, ist der sogenannte Marillenweg (marillenweg.at, Startpunkt beim Weinhof Aureiter, Dorfstraße 34, 3506 Krems-Angern, GPS-Koordinaten). Auf einem fünf Kilometer langen Weg begibt man sich zuerst ein Stück bergauf, um dann auf einer flachen Hügellandschaft inmitten von Marillen- und anderen Obstbäumen spazierenzugehen. Zwischendurch blinzelt auch immer wieder das Stift Göttweig in der Ferne durch die Bäume. Wenn euch ein Besuch des Stifts interessiert, dann lest euch am besten meinen Blogartikel dazu durch: Stift Göttweig: Barockschatz in der Wachau.

Eine weitere super Gelegenheit, allerlei Obstbäume aus der Nähe zu erkunden, bietet der Marillenblütenfrühling. An einem Wochenende öffnen zahlreiche Marillenbauern ihre Gärten und ermöglichen so das hautnahe Betrachten der Bäume. Auf der Webseite wachauermarille.at könnt ihr nachsehen, wann der nächste Termin ist.

Impressionen vom Marillen-Erlebnisweg

Marillen-Erlebnisweg in der Wachau
Der Marillen-Erlebnisweg führt auf rund fünf Kilometern durch alte Marillengärten, in denen aber auch noch andere Obstbäume zu finden sind. Für den Rundweg benötigt man je nach Gehgeschwindigkeit ein bis zwei Stunden – ich würde aber weitaus mehr einplanen, um auch genügend Pausen inmitten der blühenden Natur einlegen zu können.
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Marillen-Erlebnisweg in der Wachau
Charakteristisch an den Wachauer Marillenbäumen ist ihre geringe Stammhöhe von nur 0,60 bis 1,20 Metern. Die Baumkrone erhält so von allen Seiten ausreichend Licht, was für die Entwicklung des Geschmacks der Marille essentiell ist.
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Marillen-Erlebnisweg in der Wachau
Entlang des Marillen-Erlebniswegs in der Wachau laden Hängematten und Liegestühle dazu ein, einfach einmal abzuschalten und die Natur auf sich wirken zu lassen. Außerdem zahlt sich auch ein näherer Blick auf den Boden aus: zahlreiche wunderschöne Blumen wollen entdeckt werden.
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Stift Göttweig und Marillen-Erlebnisweg in der Wachau
Fast auf dem gesamten Marillen-Erlebnisweg in der Wachau sticht in der Ferne das imposante Stift Göttweig hervor und lässt sich ideal mit der Blütenpracht fotografieren. Wenn ihr mehr zum Stift Göttweig wissen wollt, seht euch meinen Blogbeitrag dazu an: Stift Göttweig: Barockschatz in der Wachau
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Marillen-Erlebnisweg in der Wachau
Die Fotografen unter euch sollten auf keinen Fall ein Makroobjektiv vergessen, denn die Blüten und deren Gäste sind großartige Motive!
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Die schönsten Orte in der Wachau

Die Marillenblüte ist durch ihre kurze Dauer zwar nur wenige Tage im Jahr ein Anlass für eine Fahrt in die Wachau, es gibt aber zum Glück noch jede Menge andere Gründe, um der Kulturlandschaft einen Besuch abzustatten. Dazu gehören beispielsweise die drei bekanntesten Orte Spitz, Weißenkirchen und Dürnstein. Jeder dieser Orte entzückt mit seinem eigenen Charakter. Mit der folgenden Bilderstrecke zeige ich euch einige Eindrücke von einem Tagesausflug in die Wachau.

Die Anreise per Zug oder Auto

Generell bin ich kein großer Anhänger von einer Autofahrt in die Wachau. An schönen Tagen wird die Landschaft verständlicherweise von Besuchern gestürmt und man muss mit Staus sowie vollen Parkplätzen rechnen. Mit dem Auto kann ich euch nur raten, schon früh am Vormittag anzureisen, da später der Stressfaktor schon deutlich unangenehm wird. Als Alternative bietet sich die Wachaubahn an, die alle zwei Stunden von Krems an der Donau alle Orte an der Nordseite der Wachau anfährt und in Emmersdorf endet. Zusätzlich gibt es zwei Buslinien, die ebenfalls die Orte miteinander verbinden und einen autolosen Besuch ermöglichen.

Rollfähre Spitz - Arnsdorf in der Wachau
Wenn man mit dem Auto kommt, ist es prinzipell besser, entlang der Nordseite zu fahren, wo die bekannten Orte liegen. Kommt man trotzdem wie ich von der Südseite, gibt es für Autos zwei Rollfähren, mit denen man an das andere Ufer übersetzen kann – selbstverständlich können auch Fußgänger und Radfahrer damit fahren. Eine befindet sich in Spitz bzw. Arnsdorf (im Bild, Preise und Zeiten) und eine in Weißenkirchen bzw. St. Lorenz (Preise und Zeiten). Eine dritte Übersetzmöglichkeit ist die Motorfähre Dürnstein bzw. Rossatz (Preise und Zeiten), die allerdings nicht mit Autos benutzt werden kann.
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Wachaubahn in der Wachau
Die umweltbewusste Alternative zum Auto ist die Wachaubahn. Von Wien kommend fährt man mit dem Regionalzug nach Krems an der Donau und steigt dort in die wenige Minuten später abfahrende Wachaubahn um. Alle Details zu den Preisen und Fahrzeiten findet ihr auf der Webseite wachaubahn.at. Toll finde ich dabei, dass man sein Rad kostenlos mitnehmen und auch im Zug selbst beim Schaffner die Tickets ohne Aufpreis kaufen kann. Zusätzlich zur Wachaubahn verkehren die Busse der Wachaulinie zwischen den Orten. Infos und Fahrpläne findet ihr auf der Seite spitz-wachau.com.
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Dürnstein

Das liebevolle Städtchen Dürnstein ist zweifellos der bekannteste Ort der Wachau. Hier passt einfach alles zusammen: eine sehenswerte Stiftskirche mit markantem blauen Turm, mittelalterliche enge Gassen und eine Ruine hoch über dem Ort. Ein Besuch ist Pflicht und je früher ihr kommt, desto beschaulicher könnt ihr Dürnstein erleben. Parkmöglichkeiten gibt es an den Ortseinfahrten vor der Tunnelumfahrung, doch ich würde nicht auf einen freien Stellplatz wetten … Mit der Wachaubahn oder dem Bus habt ihr auf jeden Fall einen stressfreien Aufenthalt!

Blick auf Dürnstein in der Wachau
Ein Foto wie aus dem Bilderbuch! Für diesen Anblick von Dürnstein mit der Ruine, dem Stadtkern und dem Stift müsst ihr allerdings auf die Südseite der Donau wechseln. Entweder setzt ihr zu Fuß mit der Motorfähre über oder ihr fahrt mit dem Auto einen Umweg über die nächstgelegene Mauterner Brücke und steuert den Campingplatz Rossatz an, wo es einige Parkplätze gibt. Von dort sieht man perfekt auf Dürnstein und kann nebenbei sogar an einem Kiosk ein Gläschen Wein der Region genießen.
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Enge Gassen in Dürnstein in der Wachau
Durch den engen mittelalterlichen Ortskern von Dürnstein zu flanieren ist immer eine Freude. Zahlreiche Geschäfte laden mit ihren regionalen (aber leider etwas überteuerten) Produkten dazu ein, Mitbringsel für daheim mitzunehmen.
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Stift Dürnstein in der Wachau
Nicht verpassen dürft ihr das Stift Dürnstein, erkennbar am wunderschönen blauen Turm der Stiftskirche. Der Eintritt kostet EUR 3,50 und umfasst den Stiftshof, die Kirche, die Augustinus-Ausstellung und die Donauterrasse. Alle Infos zu den Preisen und Öffnungszeiten findet ihr auf der Seite stiftduernstein.at.
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Kirche im Stift Dürnstein in der Wachau
Die Stiftskirche ist in schönstem Barock ausgestaltet und lädt ein, sich mit dem Wandschmuck und den Details länger zu beschäftigen.
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Barocker Kreuzgang im Stift Dürnstein in der Wachau
Den barocken Kreuzgang im Stift Dürnstein behält man garantiert in Erinnerung!
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Barocker Kreuzgang im Stift Dürnstein in der Wachau
Feinste Wandmalereien und das hereinstrahlende Sonnenlicht machen den barocken Kreuzgang im Stift Dürnstein zu einem Ort mit besonderer Atmosphäre.
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Donauterrasse im Stift Dürnstein in der Wachau
Die Donauterrasse hat mir extrem gut gefallen. Abgesehen von der tollen Aussicht auf die Donau und die Hügellandschaft der Wachau sind auch die Steinfiguren an der Balustrade sehr interessant anzusehen.
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Donauterrasse im Stift Dürnstein in der Wachau
Hier seht ihr weitere Eindrücke der Donauterrasse im Stift Dürnstein. Es ist faszinierend, mit welch liebevollen Details die Figuren ausgestattet sind!
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Spitz an der Donau

Normalerweise ist Spitz an der Donau das letzte Ziel bei meinen Reisen in die Wachau, beim letzten Besuch war es jedoch das erste. Dabei konnte ich durch die Fahrt mit der Rollfähre auch erstmals den Ort in seiner vollen Ausdehnung von der Donau aus betrachten, was ein bemerkenswertes Bild ergibt. Die Ruine Hinterhaus thront mächtig über dem kleinen Winzerort und verleiht Spitz das gewisse Etwas. Bei einem Spaziergang stechen die vielen Renaissance- und Barockhäuser hervor, außerdem die zahlreichen Weinreben – in Spitz wachsen die Trauben nämlich auch mitten im Ort.

Blick auf Spitz an der Donau und die Ruine Hinterhaus in der Wachau
Der Blick auf Spitz an der Donau von der Rollfähre aus gesehen. Die Ruine Hinterhaus, 1243 erstmals erwähnt, ist erstaunlich gut erhalten und bietet sicherlich einen fantastischen Ausblick auf die Wachau – davon muss ich mich aber noch ein andermal persönlich überzeugen.
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Hotel Mariandl in Spitz an der Donau in der Wachau
Eine besondere Attraktion in Spitz ist das Hotel Mariandl. In ihm ist das Gunther Philipp Museum untergebracht, das den österreichischen Schauspieler und Regisseur ehrt. Benannt ist das Hotel nach der Figur „Mariandl“ aus dem Film „Der Hofrat Geiger“ aus dem Jahr 1947. In der Zeit nach dem Krieg wollte man mit dem Drehort in der Wachau den Menschen eine heile Welt zeigen und produzierte im Hotel den Gute-Laune-Wohlfühlfilm.
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Hotel Mariandl in Spitz an der Donau in der Wachau
Zahlreiche historische Ausstellungsstücke sowie ein uriges Kino sind wirklich eine ungewöhnliche Sehenswürdigkeit und damit ein Fixpunkt, wenn man in Spitz an der Donau ist.
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Pfarrkirche zum Hl. Mauritius in Spitz an der Donau in der Wachau
Die Pfarrkirche zum Hl. Mauritius habe ich als ebenfalls sehenswert erachtet. Sie steht auf dem Kirchenplatz in Spitz und erfordert etwas Anstrengung beim Aufstieg über die enge Gasse. Die spätgotische Kirche ist im Inneren nur noch an einigen Stellen in ihrer ursprünglich gotischen Ausstattung erhalten, ein Großteil wurde im Barockstil umgestaltet. Besonders auffallend ist der extreme Knick im Chor, der vermutlich auf den Untergrund zurückzuführen ist, der ein gerades Fundament nicht möglich machte.
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Weißenkirchen in der Wachau

Der kleine Ort Weißenkirchen in der Wachau liegt zentral zwischen Dürnstein sowie Spitz und ist damit eine gute Möglichkeit, eine Wanderung zu einem der Nachbarsorte zu starten oder dort zu beenden. Weißenkirchen wurde schon im Jahr 1258 in einer Urkunde erwähnt und blickt somit auf eine lange Geschichte zurück. Am auffälligsten ist die erhöht liegende, mächtige gotische Pfarrkirche mit ihrem massiven Turm, der 1531 zum Schutz gegen die Türken erbaut wurde.

Pfarrkirche von Weißenkirchen in der Wachau
Die Pfarrkirche von Weißenkirchen inmitten des Ortszentrums.
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Pfarrkirche von Weißenkirchen in der Wachau
Der überdachte Aufgang zur Kirche erfordert zunächst etwas Anstrengung …
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Aussicht auf die Wachau von der Pfarrkirche von Weißenkirchen
… doch schlussendlich wird man von der Terrasse vor der Pfarrkirche mit diesem Ausblick über die Dächer von Weißenkirchen und die Wachau belohnt.
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Speisen im Gasthaus Weiße Rose in Weißenkirchen in der Wachau
Nach einem Tag voller Sightseeing in den drei Orten Dürnstein, Spitz an der Donau und Weißenkirchen haben wir dann erschöpft eine Pause im Gasthaus Weiße Rose (Webseite) eingelegt. Das Schnitzel und die Rindsrouladen waren ausgezeichnet und der Gastgarten angenehm zum Sitzen!
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FAZIT

Die Wachau ist von Frühlingsbeginn bis zum Spätherbst immer ein lohnendes Ausflugsziel! Die einsetzende Marillenblüte erfordert zwar etwas Glück und Spontanität, belohnt einen dann aber mit einem enormen Naturschauspiel voll blühender Bäume. Die Zeit der Blüte läutet auch gleichzeitig den Saisonstart für die Wachau ein. Die drei bekanntesten Orte Dürnstein, Spitz an der Donau und Weißenkirchen in der Wachau lassen sich gut an einem Tag erkunden. Optimalerweise nutzt ihr am besten die Wachaubahn und die Busse der Wachaulinie, um einem stressfreien Tag keinen Stau und nervige Parkplatzsuche in den Weg zu legen. 😉

 

Marillenblüte in der Wachau: Reisebericht mit Erfahrungen zu den Orten Dürnstein, Weißenkirchen und Spitz an der Donau.Marillenblüte in der Wachau: Reisebericht mit Erfahrungen zu den Orten Dürnstein, Weißenkirchen und Spitz an der Donau.

Marillenblüte in der Wachau: Reisebericht mit Erfahrungen zu den Orten Dürnstein, Weißenkirchen und Spitz an der Donau.

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