Fünf Sommertipps für Ljubljana

Seit ich mit meiner Freundin einmal zur Weihnachtszeit in Ljubljana war, bin ich in die slowenische Hauptstadt komplett verliebt. Die fantastische Mischung aus Jugendstilgebäuden, schönen Brücken, der mittelalterlichen Burg und dem überall erscheinenden Drachen als Wahrzeichen der Stadt – einfach zauberhaft! Beeindruckend waren für mich auch die vielen Lokale, welche selbst im Schnee zum Draußensitzen eingeladen haben. Im Sommer sind wir nun zurückgekehrt und haben euch fünf Tipps für heiße Tage in Ljubljana mitgebracht! 🙂

Ljubljana (Laibach)

FAKTEN

Reisezeit: Juli 2018 (2 Tage, 1 Übernachtung)
Anreise mit dem Zug: Von Wien Hauptbahnhof nach Ljubljana (6:08 h)
Anreise mit dem Auto: Von Wien über die A2 und A9/E59 bis zur Staatsgrenze, dann weiter auf A1/E57 bis Ljubljana. (ca. 4:00 h)
Unterkunft: City Hotel Ljubljana *** (Dalmatinova ulica 15, Webseite): preiswertes Hotel in guter Lage nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt, stilvoll eingerichtete Zimmer, gute Matratzen, modernes Badezimmer, gute Dusche, schnelles WLAN, umfangreiches Frühstücksbuffet auch mit slowenischen Spezialitäten, leider viele Busgruppen und dementsprechend großer Andrang, Frühstücksterrasse aber ruhig und weniger Leute. Weiterempfehlung? JA

Drachenbrücke und Burg in Ljubljana

Rückkehr in die Drachenstadt

Als meine Freundin und ich im Dezember 2017 das erste Mal nach Ljubljana aufbrachen, hatten wir ein gehöriges Programm für zwei Tage Aufenthalt im Gepäck. Der erste Tag war von starkem Regen geprägt, der uns das Sightseeing sehr schwer machte. Über Nacht sollte sich der Dauerregen dann in Schneefall verwandeln und die Stadt in ein wundervolles weißes Kleid hüllen. Dieses einprägsame Erlebnis mit detaillierten Beschreibungen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten könnt ihr in meinem Blogbeitrag Ljubljana: Adventzeit in der Drachenstadt nachlesen. Unser Kurztrip in das weihnachtliche Ljubljana war enorm intensiv und durch das Wetter mussten wir einige Punkte streichen, die wir eigentlich unbedingt sehen wollten. Deshalb war schon bei der Abreise klar, dass wir im nächsten Sommer wieder kommen wollten. Und das taten wir! 🙂

Auf zur Sommerfrische!

Während unseres Wochenendausflugs nach Ljubljana hatten wir diesmal das exakt gegenteilige Wetter im Vergleich zum ersten Besuch im Winter. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 30 Grad Celcius sorgten dafür, dass wir alle unsere vorgenommenen Punkte problemlos ansehen konnten und auch immer wieder Zeit für eine Erfrischung blieb. Meine Freundin und ich unternahmen schöne Spaziergänge in der Altstadt, entspannten in einem großen Park, besuchten die lokale Brauerei, genossen die abendliche Aussicht von einem Hochhaus und schlenderten per Boot durch die Innenstadt hindurch. Diese fünf Punkte stelle ich euch jetzt im Detail und mit Fotos vor!


Kongressplatz in Ljubljana mit Burg, Philharmonie und Universität

1) Die Altstadt im Sommer erleben

Durch die Altstadt im Sommer zu flanieren, ist wirklich ein komplett anderes Gefühl als in der kalten Jahreszeit. Überall sitzen Leute in Cafés und Restaurants, zahlreiche liebevolle Läden locken mit ihren Produkten und die historischen Häuser präsentieren sich im Sonnenlicht einfach von ihrer besten Seite. Meine Freundin und ich haben diesmal einen etwas ausgedehnteren Spaziergang unternommen, um auch Orte und Plätze zu sehen, die wir im Winter verpassten.

Der Platz der Republik

So gingen wir beispielsweise am Platz der Republik (Trg republike) vorbei, auf dem 1991 die Unabhängigkeit Sloweniens ausgerufen wurde. Das Parlament wirkt mit seinem kommunistischen Aussehen furchteinflößend, nur das Hauptportal ist mit Statuen des arbeitenden Volks dekorativ gestaltet. Dreht man sich um, sticht das riesige, 1975 enthüllte Denkmal der Revolution von Bildhauer Drago Tršar ins Auge. In der Sichtachse des Denkmals fällt leider auch das extrem hässliche Gebäude TR3 auf, welches sicherlich kein Glanzpunkt der Stadt ist – aber auch so etwas gehört eben dazu.

Der Kongressplatz

Weitaus schöner und repräsentativer ist der Kongressplatz (Kongresni trg), der von mehreren interessanten Gebäuden eingerahmt ist. Als Beispiele seien hier die barocke Ursulinenkirche, das Gebäude der Slowenischen Philharmonie, das rote Biedermeierhaus nebenan und die prachtvolle Universität genannt. Außerdem bietet der Platz eine tolle Sicht auf die Burg! In der Mitte ist eine große Grünfläche mit weiteren Denkmälern und Statuen, darunter ein großer Anker von 1954, der an den Anschluss des Slowenischen Küstenlandes an Jugoslawien erinnert. Nur einige Straßen weiter steht die markante Bibliothek (Narodna in univerzitetna knjižnica), welche ein Meisterwerk des slowenischen Jugendstilarchitekten Jože Plečnik ist.

Uferspaziergang an der Ljubljanica

Vom zentralen Prešeren-Platz (Prešernov trg), zu dessen sehenswerten Bauwerken ihr in meinem anderen Blogbeitrag (Ljubljana: Adventzeit in der Drachenstadt) mehr erfahren könnt, zahlt sich der Weg sowohl stromaufwärts als auch -abwärts der Ljubljanica aus. Einerseits bekommt ihr am Ufer Petkovškovo nabrežje geniale Blicke auf die Markthallen (Plečnikove arkade) und danach die Drachenbrücke (Zmajski most). In der anderen Richtung heißt die Promenade Breg und ermöglicht super Ansichten der alten Hausfassaden, der Burg und der wunderschönen Schusterbrücke (Čevljarski most) mit ihren dünnen Säulen.

Fotospots

 


Seerosenteich im Tivoli-Park in Ljubljana

2) Entspannen im Tivoli-Park

Der Tivoli Park (Park Tivoli) ist ohne Übertreibung wirklich riesig und reicht bis in die Stadtmitte von Ljubljana hinein. Er führt auf mehreren Wegen direkt in den angrenzenden Wald und ist somit für Wanderer wie für Läufer ein Paradies. Angelegt wurde er nach Plänen des französischen Ingenieurs J. Blanchard im Jahr 1813. Vom Haupteingang aus führt die vom slowenischen Architekten Jože Plečnik mit Säulen geschmückte Jakopič-Promenade geradewegs zum Tivoli-Schloss. Auf dem Weg dorthin kann man sich jeweils wechselnde Fotoausstellungen im Großformat ansehen.

Die Seele baumeln lassen

Im Tivoli-Schloss ist ein Museum untergebracht, dessen Thema uns aber nicht interessiert hat. Stattdessen sind wir weiter unter den wohltuend schattenspendenden Bäumen geschlendert und haben uns an einem ruhigen Ort auf Baumstämmen sitzend einfach einmal entspannt und den Vögeln gelauscht. Angelockt von Blasmusik sind meine Freundin und ich dann weitergegangen – mit der Hoffnung, ein Fest mit lokalen Spezialitäten zu finden. Dieser Wunsch wurde uns zwar nicht erfüllt und wir konnten die inzwischen verstummte Musikkapelle nicht auffinden, dafür stießen wir aber auf einen Teich mit schönen Seerosen und einem angeschlossenen kleinen Café (siehe auch blauer Infokasten zum Essen und Trinken am Ende des Beitrags).

Fotospots

 

BONUSTIPP

Weil es sich ideal mit dem Tivoli-Park verbinden lässt, gibt es hier noch einen Bonustipp für euch. Unweit des Haupteingangs vom Park steht die Kyrill-und-Method-Kirche (Pravoslavna cerkev sv. Cirila in Metoda v Ljubljani). Das 1936 erbaute Gebäude ist die einzige serbisch-orthodoxe Kirche in Ljubljana. Von außen erahnt man noch nicht den immensen visuellen Schatz, der innen wartet. Der gesamte Innenraum ist vollständig mit Fresken ausgemalt – absolut sehenswert!

 


Bierflaschen der Brauerei Union in Ljubljana

3) Die Brauerei Union erkunden

Nicht nur, aber natürlich vor allem für Freunde des guten Gerstensaftes, ist eine Führung durch die lokale Brauerei Union (Pivovarna Union) empfehlenswert. Man kann ohne Anmeldung wochentags um 12.00, 14.00, 16.00 und 18.00 Uhr sowie samstags um 14.00, 16.00 und 18.00 Uhr einfach rechtzeitig vor Ort sein (Eingang Celovška 22) und im erst 2017 eröffneten Braupub die Tickets kaufen. Diese sind mit EUR 14,- pro Person recht teuer, aber es zahlt sich wirklich aus! Vom Zentrum aus benötigt ihr übrigens je nach Gehtempo zwischen 20 und 30 Minuten zur Brauerei – das hört sich jetzt aber schlimmer an, als es ist.

Sehenswerte Ausstellung

Die Führung wurde von einer motivierten jungen Dame in englischer Sprache durchgeführt. Gleich zu Beginn erhält man die erste von insgesamt drei kleinen Bierkostproben während des Rundgangs. Außerdem sind im Ticketpreis auch noch zusätzlich zwei weitere kleine Biere im Pub inkludiert. Die Ausstellung hat mich jedenfalls sehr beeindruckt: mit sehr viel Liebe zum Detail und in stimmungsvoller Beleuchtung ist die Geschichte der Union-Brauerei seit ihrer Gründung 1864 mit allen für die Bierherstellung relevanten Vorgängen von der Fassherstellung über das Etikettendesign bis zur Abfüllung und dem Marketing dargestellt. Die Sammlung historischer Bilder, Plakate und Flaschen ist schon toll anzusehen!

Besichtigung der Brauanlagen

Eine Besichtigung der modernen Brauanlage ist natürlich auch in der Führung inkludiert. Witzigerweise muss man vor dem Betreten der Anlage zwingend ein (anscheinend gesetzlich vorgeschriebenes) Formular korrekt ausfüllen, welches die Sicherheitsrichtlinien vom Besucher abfragt. Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Führerin war das aber schnell erledigt. 😉 Neben dem Sudhaus und der Überwachungszentrale konnten wir auch einen Blick in die Abfüllanlage werfen, die am Samstag allerdings leider nicht in Betrieb war. Abschließend stärkten wir uns dann bei den inkludierten Bierkostproben im Braupub. 🙂

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Bootsfahrt auf der Ljubljanica in Ljubljana

4) Eine Bootsfahrt machen

Ehrlich gesagt nur in den warmen Monaten interessant – dann aber wirklich herrlich – ist eine Bootsfahrt auf der Ljubljanica. Entlang des Flusses durch die Stadt findet ihr alle paar 100 Meter eine Einstiegsstelle. Es gibt zwar verschiedene Arten von Booten und auch mehrere Anbieter, der Preis ist mit EUR 10,- pro Person aber überall gleich. In der Regel fahren die Schiffe alle 30-45 Minuten, durch die Vielzahl an Anbietern mussten wir aber nicht lange suchen, um sofort eine zeitnahe Ablegezeit zu finden. An Bord könnt ihr auch Getränke kaufen, was während der Fahrt und bei den vorherrschenden Temperaturen wirklich erfrischend und angenehm war.

Die Stadt vom Wasser aus gesehen

In Punkt 1 habe ich euch ja schon von den Uferspaziergängen vorgeschwärmt und im Grunde seht ihr während der Bootsfahrt auch großteils dasselbe – nur eben aus einer anderen Perspektive. Unser Kapitän lenkte das Schiff zuerst bis zur Drachenbrücke, drehte dann um und fuhr ein gehöriges Stück hinaus aus der Altstadt. Schnell wurde die Bebauung am Ufer immer weniger, dafür kam eine grüne Landschaft und teure Häuser dazwischen zum Vorschein. Es dauerte nicht lange und meine Freundin entdeckte plötzlich Biber, was eine wirklich schöne Erfahrung vor allem für mich war – als Stadtkind sieht man sowas nicht alle Tage. Die Fahrt dauerte insgesamt rund 45 Minuten und ließ vor allem bei der Rückfahrt nochmal geniale Blicke auf die beiden zentralen Sehenswürdigkeiten Mariä-Verkündigungs-Kirche und die Drei Brücken zu.

Fotospots

 


Aussicht vom Wolkenkratzer Nebotičnik auf Ljubljana

5) Die Stadt vom Nebotičnik aus bewundern

Dass Hochhäuser nicht nur hässlich sein müssen, beweist der Nebotičnik-Turm, dessen Name übersetzt Wolkenkratzer bedeutet. Das Haus wurde 1933 nach Plänen des Architekten Vladimir Šubic errichtet und ist ein wundervolles Gebäude, was die Architektur angeht. Es war zum damaligen Bauzeitpunkt das höchste Haus auf dem Balkan und das neunthöchste in Europa. Das Innenleben hatte alles, was ein Wolkenkratzer haben musste: schnelle Aufzüge, Klimaanlagen und Zentralheizung. Genutzt wird es heute in vielfältiger Weise als Wohn- sowie Bürohaus und Restaurant inklusive Bar auf dem Dach.

Was für eine Aussicht!

Im Winter ging es sich zeitlich zwar nicht aus, aber die Aussicht wäre aufgrund des schlechten Wetters ohnehin bescheiden gewesen. Diesmal im Sommer kamen meine Freundin und ich rechtzeitig zur Abenddämmerung zum Nebotičnik-Hochhaus und staunten gleich einmal über die Architektur schon im Eingangsbereich. Seht euch unbedingt auch das Treppenhaus an (und wenn ihr schon dabei seid, werft doch auch mal einen Blick auf meine Treppenhaus-Webseite staircase-photography.at)! 😉 Wir fuhren nach oben zur Bar und genossen bei Bier und Cocktail den Ausblick auf die Innenstadt von Ljubljana sowie die hoch oben thronende Burg. Für die Öffnungszeiten, die (glaube ich) je nach Jahreszeit unterschiedlich sind, schaut ihr am besten auf die offizielle Webseite neboticnik.si. Übrigens ein kurzer Hinweis: nicht wundern über das erste Schneebild in der Galerie. 😉 Ich konnte leider im Sommer kein Bild aus der Ferne vom Wolkenkratzer machen, deshalb greife ich auf ein Winterbild zurück.

Fotospots

 

ESSEN UND TRINKEN

Ausgezeichnet gegessen haben wir im Restaurant Julija (Stari trg 9) mitten in der Altstadt. Es besitzt einen schönen Gastgarten und lässt so das Beobachten der Leute in der Fußgängerzone zu. Wir hatten gegrillte Calamari und Tagliatelle mit Rinderstreifen, beides ein Traum. Die Preise sind zwar eine Spur gehobener, aber noch nicht wild.

Rustikaler essen kann man im Braupub Pivnica Pivovarne Union (Celovška cesta 22) der Brauerei Union. Meine Freundin und ich hatten beide zarte Ribs mit Bratkartoffeln und Speckfisolen, dazu testeten wir die lokalen Biere Union und Laško. Sehr zu empfehlen, vor allem in Kombination mit einer Brauerei-Führung (siehe Punkt 3).

Ob untertags oder zum Sonnenuntergang: den Wolkenkratzer Nebotičnik (Štefanova ulica 1) solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen und mit einem Getränk auf der Terrasse die wundervolle Aussicht auf die Altstadt und die Burg von Ljubljana aufsaugen!

Super entspannend war für uns das Café Čolnarna im Tivoli-Park (Cesta 27. aprila 2A), das direkt an einem Seerosenteich liegt. Natur und Pivo, was will man mehr? 😉

Eine weitere Kaffeepause mit einem echt guten Espresso machten wir unweit der Drei Brücken im Café Lolita (Cankarjevo nabrežje 1), wo man auch draußen sitzen und das Treiben rundherum beobachten kann. Die Auslage im Inneren ließ auf viele leckere Kuchen und Süßspeisen schließen, die wir aber mangels Hunger nicht probierten.

An der Uferpromenade Petkovškovo nabrežje reiht sich ein Lokal neben das andere – und abends bei Schönwetter sind sie auch alle ziemlich voll. Wir fanden im Premier Pub (Petkovškovo nabrežje 17) noch einen Platz mit Blick auf die Markthallen und den Dom St. Nikolaus und konnten unser Bier im Sonnenuntergang wahrlich zelebrieren.

Weitere kulinarische Tipps findet ihr übrigens noch in meinem zweiten Artikel Ljubljana: Adventzeit in der Drachenstadt, der sich mit der Weihnachtszeit und den Weihnachtsmärkten beschäftigt.

 

FAZIT

In diesem Beitrag habe ich euch fünf Punkte im Detail vorgestellt, die ihr bei eurem nächsten Urlaub in Ljubljana auf keinen Fall verpassen solltet. Der zweite Besuch in der slowenischen Hauptstadt war für meine Freundin und mich genauso wunderbar wie der erste – nur tauschten wir diesmal die Winterjacken gegen ein sommerliches Outfit. Ljubljana ist in den warmen Monaten wirklich ein herrliches Fleckchen, um Sightseeing und Entspannung zu verbinden. Ob die Aussicht von einem Wolkenkratzer oder vom Schiff aus, ob eine geschichtlich interessante Führung durch die Brauerei oder das Spazierengehen im Park – all das wird euch garantiert super Momente und einen unvergesslichen Aufenthalt bescheren!

 

Ljubljana: Reisebericht mit fünf Sommertipps, Erfahrungen zu Sehenswürdigkeiten, den besten Fotospots sowie allgemeinen Tipps.Ljubljana: Reisebericht mit fünf Sommertipps, Erfahrungen zu Sehenswürdigkeiten, den besten Fotospots sowie allgemeinen Tipps.

1 Kommentar

  1. […] Was ihr in den warmen Sommermonaten in Ljubljana anstellen könnt, habe ich euch in einem eigenen Blogartikel zusammengefasst, den ihr hier lesen könnt: Fünf Sommertipps für Ljubljana […]

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