Königssee – Ein malerischer Märchenort

Die Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor dem Watzmann am Königssee

Die Region Berchtesgadener Land im Südosten Bayerns ist bei Touristen aus aller Welt sehr beliebt. Neben zahlreichen Wandermöglichkeiten, kulturellen Veranstaltungen und historischen Bauwerken sticht vor allem eine Attraktion besonders hervor. Der Königssee zieht die Menschen durch seine idyllische Lage am Fuße des Watzmanns und sein märchenhaftes Aussehen magisch an. Was ihr auf und um den Königssee erleben könnt, stelle ich euch in diesem Blogbeitrag vor.


Dieser Artikel wurde zuletzt am 25. Juni 2019 aktualisiert.

KÖNIGSSEE

FAKTEN

Reisezeit: Juni 2019 und Juli 2016 (jeweils Tagesausflug)
Anreise: Mit dem Auto von Wien über die A1, A10, B160 und B305 nach Berchtesgaden und von dort den Schildern nach Königssee folgen (ca. 3:20h). Alternativ von Bad Reichenhall oder Berchtesgaden mit dem Bus 841 zum Königssee (0:59h bzw. 0:09h, mehr Infos darüber im Text weiter unten)
Unterkunft 1: Avalon Hotel Bad Reichenhall *** (Bahnhofplatz 14, 83435 Bad Reichenhall, Zimmer buchen*): Das Hotel liegt direkt an der Hauptstraße gegenüber des Hauptbahnhofs, dadurch ist es unter der Woche etwas laut durch den Autoverkehr. Der Fußweg ins Zentrum beträgt ca. zehn Minuten. Sehr geräumige Zimmer, altmodisches Bad, gute Betten, tolle Aussicht auf die Bergwelt. Kostenloses WLAN mit sehr guter Geschwindigkeit. Super Saunabereich mit großer Panoramasauna! Frühstück im Dachgeschoss und auf der Terrasse sehr gut mit jeden Tag wechselnden warmen Speisen. Weiterempfehlung? JA
Unterkunft 2: Hotel Krone Berchtesgaden ***
(Am Rad 5 1/3, 83471 Berchtesgaden, Zimmer buchen*): Berchtesgaden ist durch unterschiedliche Höhenlagen gekennzeichnet, das Hotel Krone liegt dabei deutlich über dem Marktzentrum. Dadurch ergibt sich eine unglaublich geniale Aussicht auf den Watzmann und die Stadt Berchtesgaden. Sehr schöne, durch viel Holz rustikal wirkende Zimmer in angenehmer Größe. Ruhige Lage, bequeme Matratzen, geräumiges Badezimmer, Balkon und Minibar. Frühstücksbuffet umfangreich und in guter Qualität, Frühstücksterrasse ebenfalls mit Blick auf den Watzmann. Kleiner, aber feiner Wellnessbereich mit Sauna (max. 2-3 Personen) und Dampfkammer (max. 2 Personen). Kostenloses WLAN mit sehr schwacher Verbindung. Weiterempfehlung? JA
Weitere schöne Hotels und Unterkünfte könnt ihr auf meiner bevorzugten Buchungsplattform booking.com suchen: Bad Reichenhall*, Berchtesgaden* oder allgemein im Berchtesgadener Land*.

TRANSPARENZHINWEIS

*Die mit Stern gekennzeichneten Verweise in diesem Blogartikel sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn euch mein Blogartikel bei der Planung eurer Reise geholfen hat, freue ich mich, wenn ihr über diese Links eure Unterkunft oder Freizeitaktivitäten bucht. Ich erhalte dadurch eine kleine Provision und ihr unterstützt den Erhalt dieses Blogs. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Nachteile. Vielen Dank! 🙂

 

Das Watzmann-Gebirge und der Königssee

Der Königssee inmitten der Bergwelt

Für diesen Blogartikel fasse ich meine letzten zwei Besuche am Königssee zusammen und zeige euch alle Highlights in gebündelter Form. Wenn ihr das erste Mal an der Schiffsanlegestation beim Königssee steht, wird euch sicherlich wie mir das Herz vor Freude klopfen. Ihr erkennt dann nämlich schon gut den fjordartigen Verlauf des acht Kilometer langen Gewässers und das herrlich smaragdgrüne Wasser. Eine Fahrt mit dem Elektroboot über den Königssee ist ein echter Höhepunkt in der Tourismusregion Berchtesgadener Land! Kombinieren oder an einem zweiten Tag ergänzen könnt ihr das Erlebnis mit einer Seilbahnfahrt auf den Berg Jenner, die ich in diesem Artikel beschrieben habe: Jenner: Per Seilbahn zum Gipfelkreuz

Berchtesgadener Land und Umgebung

Ideal verbinden lässt sich ein Besuch des Königssees mit Berchtesgaden und Bad Reichenhall. In beiden Orten könnt ihr euch auf die Spuren des Salzes begeben: Auf Salzzeitreise im Berchtesgadener Land

Ebenfalls ein toller Ausflug ab Bad Reichenhall ist eine Fahrt mit der historischen Seilbahn auf den Predigtstuhl. Alle Infos dazu findet ihr in meinem Beitrag Mit Nervenkitzel auf den Predigtstuhl.

 

Die Anreise zum Königssee

Bevor man aber die tolle Stimmung aufsaugen und genießen kann, muss man zuerst sein Auto auf dem riesigen gebührenpflichtigen Parkplatz abstellen (unbedingt Tagesticket nehmen!) und hoffen, nicht allzuweit entfernt zu stehen – eine frühe Anreise zahlt sich aus. Solltet ihr eure Unterkunft wie ich in Berchtesgaden oder in Bad Reichenhall gebucht haben, dann könnt ihr von dort alternativ auch mit dem öffentlichen Bus zum Königssee anreisen. Jeweils von den Hauptbahnhöfen der beiden Orte verkehrt ca. jede Stunde (teils auch öfter) die Linie 841 zum Königssee. Das Tolle daran: sofern ihr in einer Unterkunft des Berchtesgadener Lands seid, könnt ihr mit der Gästekarte alle Busse kostenlos nutzen. Den aktuellen Fahrplan gibt es auf der Webseite rvo-bus.de zum Herunterladen (einfach im Feld die Linie 841 eingeben).

Die Optionen für die Schifffahrt

Vom Parkplatz bzw. der Busstation geht man rund fünf Minuten durch eine von Souvenirläden geprägte Fußgängerzone in Richtung See. Hier gibt es wirklich jeden touristischen Blödsinn zu kaufen, den man sich vorstellen kann. 😉 An den Ticketschaltern müsst ihr euch dann für eine von zwei interessanten Optionen entscheiden. Entweder nehmt ihr nur eine Hin- und Rückfahrkarte bis zur Mitte des Sees zur Wallfahrtskirche St. Bartholomä (EUR 15,50). Empfehlenswerter ist aber das Kompletterlebnis mit einer Fahrt bis an das Ende des Königssees nach Salet Obersee (19,- EUR) – dabei ist ein Ausstieg in St. Bartholomä ebenfalls inkludiert. Alle Infos zu den Preisen und Fahrplänen findet ihr auf der Webseite seenschifffahrt.de.

AUSFLUG VON MÜNCHEN ODER SALZBURG

Wenn ihr den Königssee nicht selbst mit dem eigenen Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln anfahren wollt, dann gibt es ab München (Tagestour)* und ab Salzburg (Halbtagestour)* auch die Möglichkeit eines komplett organisierten Ausflugs.

 

Ein Schiff auf dem Königssee

Hochbetrieb der Schiffe

Nicht weniger als 18 Schiffe fahren den Königssee im Hochbetrieb auf und ab – vom lästigen Geruch und der Lautstärke her bemerkbar macht sich das aber dank des Einsatzes von Elektrobooten gar nicht. Es ist während der Fahrt angenehm leise mit beruhigend ruckelndem Motor. Als Besucher hat man drei Stationen zum Aussteigen zur Auswahl: Kessel wird nur bei Bedarf angefahren, von dort startet ein anspruchsvoller Wanderweg auf den Gipfel des Jenners (falls Interesse: Routenbeschreibung auf gps-tour.info). Ungefähr in der Mitte des Sees liegt die Station St. Bartholomä (Fahrzeit ca. 35 Minuten), die wegen der sehenswerten Wallfahrtskirche den absoluten Fixpunkt für alle erstmaligen Gäste darstellt.

Das berühmte Trompetensolo

Die letzte Haltestelle befindet sich am Ende des Königssees und heißt Salet Obersee (Fahrzeit ca. eine Stunde). Während der Fahrt wird man von einem typisch bayerischen Schiffsbegleiter über Wissenswertes und Fakten informiert sowie mit einigen Witzen die Stimmung aufgelockert. Ein Fixpunkt ist nach rund 15 Minuten die kurze Pause an der berühmten Echowand. Der Kapitän persönlich bläst dort ein Trompetensolo, das von der gigantischen Felswand zurückgeworfen wird. Ich muss zugeben, dieses akustische Schauspiel ist schon sehr beeindruckend. Etwas nervig ist aber, dass gleich nach der musikalischen Einlage ein kleines Trinkgeld erbeten wird, was ich als sehr aufdringlich empfand. Besser wäre gewesen, beim Aussteigen die Leute dezent auf einen Klingelbeutel hinzuweisen, wie es bei anderen vergleichbaren Schiffsfahrten die Regel ist.

Schiffsanlegestelle am Königssee
Hat man die Souvenirläden hinter sich gelassen, steht man vor der Schiffsanlegestelle am Königssee
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Bergwelt rund um den Königssee
Dank der ruhigen Fahrt mit den Elektrobooten entstehen keine störenden Wellen und die Bergwelt rund um den Königssee spiegelt sich so richtig genial auf den Fotos
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Innenansicht eines der Schiffe auf dem Königssee
So ruhig wie hier auf dem Foto ist das Innenleben der Schiffe nur selten
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Trompetensolo des Kapitäns vor der Echowand am Königssee
Ein Klassiker auf der Überfahrt ist das Trompetensolo des Kapitäns, welches in der Echowand zurückgeworfen wird
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St. Bartholomä

Schon von weitem ist die Wallfahrtskirche St. Bartholomä, das Wahrzeichen des Königssees, trotz ihrer geringen Größe nicht zu übersehen. Das rote Zwiebeldach und die Form verleihen der Kirche ein besonderes Flair. Zusätzlich strahlt sie etwas Mystisches aus, wenn man weiß, dass die Kirche ausschließlich per Schiff erreichbar ist. Im Hintergrund liegt malerisch die sagenumwobene Ostwand des Watzmann-Gebirges.

Kulinarische Schmankerl

Neben der Wallfahrtskirche befindet sich das heute als Gaststätte genutzte Jagdschloss, in dessen schönem Garten ich mir mit meiner Freundin gleich standesgemäß ein Weißwurstfrühstück mit Weißbier gönnte – selbstverständlich noch vor 12 Uhr mittags! 😉 Die Königssee-Fischerei grenzt an das Gebäude an und ist nicht zu „überriechen“, es duftet wunderbar nach Holzkohle und geräuchertem Fisch. Auch hier konnten wir nicht widerstehen und haben ein Saiblingsfilet probiert: Prädikat Weltklasse!

Wallfahrtskirche St. Bartholomä und die Ostwand des Watzmanns am Königssee
Die Wallfahrtskirche St. Bartholomä und die Ostwand des Watzmanns – ein echtes Postkartenmotiv!
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Zwiebeltürme der Wallfahrtskirche St. Bartholomä
Die Zwiebeltürme der Wallfahrtskirche St. Bartholomä stechen durch ihre rote Farbe hervor
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Innenansicht der Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee
So sieht die Wallfahrtskirche St. Bartholomä von innen aus
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Geräucherte Saiblingsfilets in der Königssee-Fischerei
In der Königssee-Fischerei hatte ich das Glück, die geräucherten Saiblingsfilets fotografieren und probieren zu können
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Biergarten neben der Wallfahrtskirche St. Bartholomä auf dem Königssee
Im angrenzenden Biergarten unter Schatten spendenden Bäumen macht eine Pause wirklich Spaß
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Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Ostwand des Watzmanns am Königssee
Aus einiger Entfernung und mit einem Teleobjektiv aufgenommen wirkt die Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Ostwand des Watzmanns noch imposanter
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Salet Obersee

Kaum zu glauben, aber im hintersten Eck des Königssees ist die Landschaft noch einmal ein Stück romantischer! Von der Endstation begibt man sich entlang eines idyllischen Weges vorbei an der Saletalm in rund 15 Minuten zum deutlich kleineren Obersee. Das markanteste Merkmal des Sees ist neben seiner absolut ruhigen Oberfläche die einfache Bootshütte am Westufer, die sich perfekt für Fotos eignet (es gibt noch eine zweite am Ostufer, siehe nächster Absatz). Um sehenswerte Aufnahmen zu bekommen, müsst ihr aber am Vormittag oder spät am Nachmittag vor Ort sein. Dazwischen „kämpft“ ein stetig anhaltender Besucherstrom vor der Hütte um die besten Plätze für Selfies – ein Grund, warum ich an diesem eigentlich besinnlichen Ort nicht lange verweilen wollte.

Wanderweg zur Fischunkelalm

Vom westlichen Ufer führt auf der rechten Seite des Obersees ein Wanderweg an das Ende des Gewässers. Dort liegt inmitten einer Wiesenlandschaft – eingerahmt von Bergen, dem Obersee und dem Röthbachfall – die zauberhafte Fischunkelalm. Der Weg selbst verläuft zuerst großteils ohne nennenswerte Steigungen in einem Wald und ermöglicht immer wieder den Zugang zum Obersee. Nach ca. 30 Minuten ändert sich die Charakteristik aber und es geht über viele Stufen und Steine zuerst einige Höhenmeter hinauf und anschließend wieder hinunter. Was mir auf diesem Abschnitt alles an „Schuhen“ entgegengekommen ist, ließ mir die Haare zu Berge stehen. Es ist unglaublich, mit welchem Leichtsinn Menschen im alpinen Raum unterwegs sind, Stichwort Flip Flops …

Sehenswerter Röthbachfall

An der Fischunkelalm angekommen, war erst einmal eine kurze Stärkung an der Tagesordnung. Viel wird zwar nicht angeboten, aber die belegten Brote (mit Speck, Butter oder Käse) waren allesamt sehr gut. Dazu ein alkoholfreies Weißbier und eine Buttermilch, schon war die Anstrengung von zuvor vergessen. 🙂 Vor der Hütte bietet es sich an, kurz mit den Füßen in das Wasser zu steigen. Hinter der Fischunkelalm könnte man noch weitere 30 Minuten zum Fuße des Röthbachfalls gehen. Den mit 470 Metern Fallhöhe höchsten Wasserfall Deutschlands sieht man aber auch aus der Ferne ausgezeichnet. Nach einem letzten Foto der zweiten Bootshütte – die der Hütte am Westufer in Sachen Attraktivität um nichts nachsteht – ging es denselben Weg zurück zum Schiff und ab ins Hotel zur wohlverdienten Dusche. 🙂

Schiffsanlegestelle Salet Obersee und der Röthbachfall am Königssee
Kurz vor der Schiffsanlegestelle Salet Obersee kann man schon den Röthbachfall in rund fünf Kilometer Entfernung erkennen
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Kleiner Fluss am Salet Obersee beim Königssee
Von der Schiffsanlegestelle geht man entlang eines schönen Weges und überquert diesen beschaulichen kleinen Fluss
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Bootshütte am Beginn des Obersees am Königssee
Das Ziel der meisten Besucherinnen und Besucher ist die Bootshütte am Beginn des Obersees, welche inmitten der Berge ein tolles Fotomotiv abgibt
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Spiegelung des Obersees am Königssee
Wir wollten aber weiter zur Fischunkelalm: Für rund 30 Minuten folgt man dazu einem ruhigen Waldwanderweg, bis man an diese Stelle mit einer fantastischen Spiegelung des Obersees gelangt
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Steiler Wanderweg vom Obersee zur Fischunkelalm am Königssee
Hier ändert sich der Charakter des Wanderwegs und es geht für ca. 20 Minuten über viele unebene Treppen – unbedingt gutes Schuhwerk anziehen!
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Fischunkelalm und Obersee am Königssee
Hat man die Stufen alle erklommen, wird man mit diesem Blick belohnt und kann schon ganz klein die Fischunkelalm in der Ferne erkennen
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Wanderweg zur Fischunkelalm am Königssee
Das letzte kurze Stück zur Fischunkelalm ist durch eine solch wundervolle Landschaft geprägt
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Ostufer des Obersees am Königssee
Am Ostufer des Obersees ist es dann geschafft und man kann mit voller Freude diese Aussicht bestaunen!
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Fischunkelalm vor den Bergen und dem imposanten Röthbachfall am Königssee
Die Fischunkelalm ist wirklich traumhaft vor den Bergen und dem imposanten Röthbachfall – höchster Wasserfall Deutschlands – eingebettet
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Verpflegung auf der Fischunkelalm am Obersee beim Königssee
Es gibt auf der Fischunkelalm zwar nur wenige belegte Brote, diese sind aber ausgezeichnet
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Bootshütte am Obersee beim Königssee
Am Ostufer des Obersees gibt es eine zweite Bootshütte, die ebenfalls perfekt als Postkarte herhalten könnte
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FAZIT

Der Königssee ist die unangefochtene Nummer eins unter den Sehenswürdigkeiten in der Region Berchtesgadener Land. Das acht Kilometer lange smaragdgrüne Gewässer überquert man mit angenehm ruhigen Elektrobooten und kommt so zu den zwei Stationen St. Bartholomä mit der weltbekannten Wallfahrtskirche und Salet mit dem wunderschönen Obersee. Es zahlt sich aus, zuerst an das Ende des Königssees zu gleiten und dort die einstündige Wanderung zur Fischunkelalm zu unternehmen – mit dem Röthbachfall bekommt man zusätzlich den höchsten Wasserfall Deutschlands zu sehen. Bei der Rückfahrt darf man das Boot in St. Bartholomä verlassen und kann sich dort nach der Besichtigung der Kirche noch wunderbar im schattigen Gastgarten stärken oder einen geräucherten Fisch holen. All das in Kombination ergibt einen absolut fantastischen Tagesausflug, versprochen! 🙂

 

Königssee und Obersee im Berchtesgadener Land: Reisebericht, Erfahrungen zur Schiffsrundfahrt, der Kirche St. Bartholomä und der Wanderung zur Fischunkelalm am Obersee.

Königssee und Obersee im Berchtesgadener Land: Reisebericht, Erfahrungen zur Schiffsrundfahrt, der Kirche St. Bartholomä und der Wanderung zur Fischunkelalm am Obersee.

5 Kommentare

  1. […] meinen Reisebericht dazu an, der euch den See als Ausflugsziel garantiert schmackhaft machen wird: Königssee – Ein malerischer Märchenort. Um die Dimensionen des Königssees so richtig erfassen zu können, müsst ihr euch aber eine […]

  2. […] Königssee – Ein malerischer Märchenort […]

  3. […] Königssee – Ein malerischer Märchenort […]

  4. […] mich das Salzbergwerk Berchtesgaden und die Alte Saline Bad Reichenhall ganz in ihren Bann gezogen. Königssee – Ein malerischer Märchenort (Erfahrungsbericht) Jenner: Per Seilbahn zum Gipfelkreuz (Erfahrungsbericht) Auf Salzzeitreise im […]

  5. […] Königssee – Ein malerischer Märchenort […]

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