Mallorca: 10 Traumorte zum Staunen

Felsentor Mirador Es Pontàs nach Sonnenuntergang auf Mallorca

Mallorca ist berühmt-berüchtigt für seinen Party- und Sauftourismus. Zum Glück ist das nur eine kleine Seite der Insel, die abseits von Ballermann & Co. fantastische Möglichkeiten für Sportler sowie Erholungssuchende bietet. In diesem Blogbeitrag zeige ich euch deshalb zehn Orte auf Mallorca, die ihr unbedingt sehen und erleben solltet. Was ihr hier finden werdet: schöne Strände, grandiose Felslandschaften, lebhafte Märkte und natürlich Tipps, wo das Essen besonders gut schmeckt! 🙂

Dieser Artikel wurde zuletzt am 15. Oktober 2019 aktualisiert.

Mallorca

FAKTEN

Reisezeit: Ende August (6 Tage, 5 Übernachtungen)
Anreise: Von Flughafen Wien-Schwechat nach Aeroport de Palma (ca. 2:00 h)
Unterkunft: Mon Port Hotel & Spa **** (Finca La Noria, Cala d’Egos, 07157 Andratx, Zimmer buchen*): Große Hotelanlage mit unterschiedlichen Zimmerkategorien, rund zehn Minuten Fußweg zum Hafen. Die Gäste verteilen sich auf dem Gelände sehr gut, sodass nie das Gefühl von Enge aufkommt. Unser stilvolles Zimmer war geräumig mit schönem Bad und Terrasse mit Blick in einen ruhigen Innenbereich. Sehr bequeme Betten, Klimaanlage, schnelles WLAN. Ausgezeichnetes Frühstücksbuffet und exzellente Terrasse. Großzügiger Poolbereich, Liegen waren zu jeder Tageszeit vorhanden. Weiterempfehlung? JA
Weitere schöne Hotels und Ferienwohnungen auf Mallorca findet ihr auf meiner bevorzugten Buchungsplattform booking.com*.

TRANSPARENZHINWEIS

*Die mit Stern gekennzeichneten Verweise in diesem Blogartikel sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn euch mein Blogartikel bei der Planung eurer Reise geholfen hat, freue ich mich, wenn ihr über diese Links eure Unterkunft oder Freizeitaktivitäten bucht. Ich erhalte dadurch eine kleine Provision und ihr unterstützt den Erhalt dieses Blogs. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Nachteile. Vielen Dank! 🙂

 

Blaue Stunde im Hafen von Port de Sóller auf Mallorca

Mallorca als Touristen-Hotspot

Die Balearischen Inseln sind für viele Menschen ein perfektes Urlaubsziel. Die Inselgruppe setzt sich aus Menorca, Ibiza, Formentera, Cabrera und eben Mallorca zusammen. Faszinierend ist dabei der Umstand, dass von rund zehn Millionen jährlichen Touristen gleich satte neun Millionen Mallorca als Ziel auswählen. Es ist also durchaus eine gute Idee, sich auch einmal den kleineren Inseln zuzuwenden, wenn man etwas mehr Ruhe sucht. Gemeinsam mit meiner Freundin zog es mich am Ende eines nassen Sommers in Wien trotzdem auf die größte Insel der Balearen, um ein paaar Tage Sonne zu tanken und die Gegend zu erkunden.

Sonne, Hagel, Sturm

Sonne hatten wir auf Mallorca genug und auch die Temperaturen luden täglich zum Badengehen ein. Trotzdem erlebten wir auch ein Wetter, mit dem die wenigsten in dieser Gegend rechnen. Zweimal zog eine gewaltige Gewitterfront über uns hinweg – inklusive Starkregen, Hagel und Sturmböen. Zahlreiche Sturmschäden und Überschwemmungen zeugten danach von der Gewalt der Natur, auf die man oft nicht eingestellt ist. Nun ja, zumindest wurde der Urlaub so nicht langweilig. 😉

Erholung und Ausflüge

Die sechs Tage Aufenthalt legten wir so an: als Standort wählten wir nicht die Hauptstadt Palma de Mallorca, sondern den Hafenort Port d’Andratx im Westen der Insel. Zwei Tage verbrachten wir einfach am Hotelpool bzw. mit Spaziergängen im entzückenden Ort. An vier Tagen fuhren wir mit dem Mietauto zu ausgewählten Zielen auf der Insel. Man könnte meinen, dass für tägliche Ausflüge ein Ausgangspunkt im Westen eher ungünstig ist. Tatsächlich ist Mallorca aber insgesamt so klein, dass man von einer auf die andere Seite nicht mehr als zwei Stunden benötigt. So konnten wir mehrere Punkte an einem Tag unterbringen und viele tolle Momente erleben!

Abstecher nach Palma de Mallorca

Die rund 30 Autominuten entfernte Hauptstadt Palma de Mallorca besichtigten wir natürlich auch. Allerdings stand in diesem Urlaub eben nicht ein Städtetrip im Mittelpunkt, weshalb wir die Stadt nur oberflächlich erkundeten. Im Artikel Palma de Mallorca: 15 Bilder, die Lust machen zeige ich euch natürlich einige Eindrücke. Nun geht es aber los und ich präsentiere euch zehn Orte auf Mallorca, die mich absolut faszinierten und zum Staunen brachten. Viel Spaß beim Lesen und Fotos anschauen! 🙂


Straßenbahn im Hafen von Port de Sóller auf Mallorca

1) Port de Sóller und Sóller

Die schönsten Erinnerungen an Mallorca kommen mir auch heute noch, wenn ich an die Stadt Sóller sowie an den nahegelegenen Hafenort Port de Sóller denke. Schon die Anfahrt mit dem Auto ist ein Spektakel mit wunderbaren Aussichten auf das umliegende Tramuntanagebirge. Unmittelbar vor Sóller kann man entweder bequem durch einen Tunnel fahren (seit Ende 2017 kostenlos) oder man wählt die schönere, aber irrsinnig anstrengende Passstraße. Dort tummeln sich allerdings zu Spitzenzeiten auf einer Länge von 13 Kilometern Hunderte Radfahrer – also nicht unbedingt die schönste Erfahrung für Autofahrer. 😉

Der „rote Blitz“ von Palma nach Sóller

Eine sicherlich tolle Alternative zum Auto ist die Zugfahrt mit dem „roten Blitz“ von der Hauptstadt Palma nach Sóller. Mit dem 1912 eröffneten Zug der Gesellschaft Ferrocarril de Sóller gelangt man auf einer landschaftlich attraktiven Strecke in rund einer Stunde an den Zielort. Unmittelbar neben dem Bahnhof von Sóller kann man gleich in die liebevolle Straßenbahn umsteigen, deren Waggons ein wenig an die berühmte Tram von San Francisco erinnern. Diese tuckert durch die wunderschöne Innenstadt bis zum Hafen von Port de Sóller, wo sich die Endstation an der Strandpromenade befindet.

Sehenswertes in beiden Orten

Egal ob mit dem Auto oder dem Zug: ich empfehle euch, jedenfalls beide Orte anzuschauen! Sóller entzückte mich mit den kleinen Gassen, den vielen lokalen Geschäften und den bezaubernden Straßencafés. In den Fotos unten seht ihr ein Bild von der Straßenbahn vor der Kirche Sant Bartomeu – für mich eines meiner Lieblingsfotos von Mallorca! Noch dazu habe ich noch heute das kurze Orgelpfeifen der Tram im Kopf, das an eine Spielzeugeisenbahn erinnert. In Port de Sóller dagegen herrscht herrliches Hafenfeeling zwischen Palmen, Jachten und vielen Lokalen. Essenstipp: Calamari fritti und Garnelen in Knoblauch im Restaurant HAM (Carrer de la Marina, 52). Wenn ihr Zeit habt, bleibt auch unbedingt bis nach Sonnenuntergang vor Ort. In den Fotos seht ihr, warum. 😉

Fotospots

 


Hafen von Port d'Andratx auf Mallorca

2) Port d’Andratx

Port d’Andratx wählten meine Freundin und ich als Stützpunkt unseres einwöchigen Aufenthalts auf Mallorca aus. Die Gründe dafür nannte ich euch bereits in der Einleitung und die Entscheidung war absolut richtig. 🙂 Von unserem Hotel Mon Port* waren es nur wenige Minuten Fußweg zum Hafen, wo sich ein Spaziergang entlang der Luxusjachten aufdrängt. Dass in diesem Hafenort das Geld zuhause sein muss, bemerkt man auch recht schnell, wenn man sich die sensationellen Villen sowie Apartments auf den umliegenden Berghügeln ansieht.

Urlaubsfeeling pur

Im Ort selbst gibt es nicht unbedingt etwas Großartiges zu besichtigen. Nach Port d’Andratx zu kommen ist mehr mit Gefühlen verbunden als mit Sightseeing. Die frische Meeresbrise, der Geruch nach gegrilltem Fisch und das mediterrane Alltagsleben lassen einen einfach den Stress vergessen und so richtig in Urlaubsstimmung bringen. Mit Vergnügen erinnere ich mich an die Fischplatte im Restaurante Porto Bello (Av. Almirante Riera Alemany, 17) mit Blick auf das Meer oder die köstliche Meeresfrüchtepaella in einem Lokal, das leider nicht mehr existiert.

Fotospots

 


Cap de Formentor auf Mallorca

3) Cap de Formentor

Ein (Halb)Tagesausflug zum Cap de Formentor ist etwas für das Auge und die Seele. Das Ziel ist ein alter, aber gut erhaltener Leuchtturm am Ende des Cap de Formentor. Auf dem Weg dorthin geht es auf einer rund 14 Kilometer langen Straße in vielen Serpentinen entlang der Steilküste – ein außergewöhnliches Panorama ist dabei an vielen Stellen garantiert. Solch eine Schönheit lockt naturgemäß die Massen und bringt in der Hochsaison von Juni bis September leider eine notwendige Einschränkung mit sich.

Straßensperre in der Hochsaison

Nachdem die Parkplatzanzahl beim Leuchtturm sehr beschränkt ist und auch entlang der Strecke nur wenige Parkmöglichkeiten bestehen, ist die Straße in der Hochsaison für Autos und Motorräder gesperrt. Es ist dann notwendig, in Port de Pollença zu parken und mittels Shuttlebus L-353 zum Leuchtturm zu fahren. Radfahrer und Fußgänger sind von dieser Regelung ausgenommen – entsprechende Kondition für die Distanz vorausgesetzt. 😉 Zum Zeitpunkt unseres letzten Besuchs auf Mallorca konnten wir noch mit dem Auto bis zum Ende des Kaps fahren. In Zukunft würde ich aber einen Urlaub in der Nebensaison wählen, um solchen Einschränkungen und Touristenmassen zu entkommen.

Geniale Aussichtspunkte

Was ganz stark für einen Besuch abseits der Hochsaison spricht, sind die vielen Aussichtspunkte entlang der Straße. Mit dem Shuttlebus könnt ihr natürlich keinen dieser Punkte gezielt ansteuern, sodass euch dann eine Menge toller Fotospots entgehen. Einer der schönsten Plätze ist der Mirador Es Colomer, den man über eine lange Steintreppe erreicht. Das sich bietende Bild bleibt euch garantiert ewig in Erinnerung. Für die weiteren exakten Fotospots seht ihr euch am besten meine nachfolgenden Fotos und deren Aufnahmeort an.

Fotospots

 


Felsentor Mirador Es Pontàs auf Mallorca

4) Mirador Es Pontàs (Felsentor)

Ein romantischer Ort und sehr schöner Fotospot ist das Felsentor Mirador Es Pontàs, welches auch das Tor zum Meer genannt wird. Am besten parkt ihr euer Auto in Cala Santanyi und spaziert dann gemütlich an die Küste. Ein kleines Stück ist etwas steiler und steinig, wirklich anstrengen muss man sich aber nicht, um das beeindruckende Felsentor dann mit eigenen Augen betrachten zu können. Der natürliche Felsbogen ist zwar sicher auch untertags hübsch anzusehen, aber zum bzw. nach dem Sonnenuntergang ist der Ort einfach magisch! Auch entlang der Küste finden sich einige nette Plätzchen, wo man es länger aushalten kann.

Fotospots

 


Markt in Sineu auf Mallorca

5) Der Markt in Sineu

Eine Sache darf während eines Urlaubs bei mir nie fehlen: der Besuch eines Marktes! Ich liebe es, die lokalen Produkte und Lebensmittel zu durchstöbern und typische Landesspezialitäten zu kosten. Auf Mallorca ist der Markt von Sineu besonders bekannt und beliebt. Er wird einmal wöchentlich mittwochs abgehalten und lockt die Massen. Meine Freundin und ich waren gegen 11 Uhr vormittags dort und fanden uns in einem wahnsinnig schönen Umfeld wieder. Rund um die zentrale, sehenswerte Kirche (unbedingt hineinschauen!) sind Dutzende Stände aufgebaut und laden zum Entdecken ein. Aus allen Ecken schallen einem die Töne von Straßenmusikern entgegen und verbreiten gute Stimmung.

Ein Markt, der keine Wünsche offen lässt

Eine Besonderheit, die man mit gemischten Gefühlen betrachten kann, ist sicherlich der Viehmarkt. Den Kindern vor Ort hat es aber sichtlich gefallen, Ferkel, Schafe, Kücken und andere Tiere hautnah erleben sowie streicheln zu können. Aus kulinarischer Sicht läuft einem beim Umherschlendern sicherlich das Wasser im Mund zusammen. Es ist eine gute Idee, mallorquinische Spezialitäten einzukaufen und sie vielleicht am Strand sitzend zu genießen! Was ihr ebenfalls garantiert auf dem Markt von Sineu findet, sind Souvenirs und Handwerk in allen Formen. 🙂

Fotospots

 


Kleine Gassen in Valldemossa auf Mallorca

6) Valldemossa und Port de Valldemossa

Ein wunderbarer Ausflug ist eine Fahrt in den Ort Valldemossa im Norden von Mallorca. Die kleine Gemeinde ist besonders wegen ihrer Kartause aus dem Jahr 1399 bekannt. Dort verbrachten der berühmte Komponist Fréderic Chopin und die Autorin George Sand gemeinsam zwei Monate im Winter 1838/39 – dieser Umstand und die generell zauberhafte Szenerie von Valldemossa lockt Hunderttausende Besucher pro Jahr an. Da meine Freundin und ich uns auf der Rückfahrt vom Cap de Formentor befanden und der späte Nachmittag bereits angebrochen war, beließen wir es mit einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen. Denn es stand noch ein weiteres Ziel auf dem Programm!

Abenteuerfahrt nach Port de Valldemossa

Port de Valldemossa ist das nur zwanzig Autominuten entfernte Hafendorf, dem wir auch noch unbedingt einen Besuch abstatten und ein Abendessen am Meer genießen wollten. Die Anfahrt war das kriminellste, das ich auf Mallorca erlebte: die steile Serpentinenstraße schlängelt sich entlang einer hohen Felswand bergab und ist stellenweise so eng, dass ein Ausweichen nicht möglich ist. Auf dieser Straße ist vorausschauendes Fahren also extrem wichtig, um mit dem Auto nicht in unangenehme Situationen zu kommen. Der Nervenkitzel zahlte sich jedenfalls aus, denn wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang in Port de Valldemossa an.

Sonnenuntergang im Hafendorf

Durch die späte Zeit waren fast keine Menschen mehr vor Ort und wir konnten vor dem Abendessen noch die am Meereshorizont verschwindende Sonne beobachten. Die wenigen Häuser entlang des Hanges leuchteten noch im letzten Abendrot. Für das Essen danach hatten wir nicht viel Auswahl, denn es gibt nur ein einziges Lokal, nämlich das Restaurante Es Port de Valldemossa (5 Carrer Ponent Port de). Die Preise waren zwar nicht günstig, aber auch nicht übertrieben teuer. Wir verschlangen mit großem Hunger wieder unsere geliebten Calamari fritti und zarte Schweinsmedaillons. Bei der Rückfahrt über die enge Straße kam uns dann in der Dunkelheit zum Glück kein Auto mehr entgegen. 😉

Fotospots

 


Fischerdorf Cala Figuera auf Mallorca

7) Cala Figuera

Cala Figuera wird häufig als das schönste Fischerdorf Mallorcas beschrieben – und das ist durchaus keine Übertreibung. Wir kamen mit diesem Wissen im Hintergrund in der Ortschaft an und wurden nicht enttäuscht. Kristallklares, tiefblaues Meereswasser floss sanft in eine Bucht, die von Feigenbäumen und zahlreichen Fischerbooten gesäumt ist. Super Erinnerungsfotos entstehen hier fast von selbst, erst recht wenn man am späten Nachmittag bei tiefstehender Sonne kommt. Einen kleinen Snack mit Blick auf die Bucht nahmen wir im Restaurante Pizzería Es Port (Carrer Verge del Carme, 88) ein – die auf Mallorca obligatorischen Garnelen in Knoblauch mit frischem Baguette. Was für ein Genuss! 🙂

Fotospots

 


Torre del Verger bei Banyalbufar auf Mallorca

8) Torre del Verger

An Aussichtspunkten mangelt es Mallorca naturgemäß wirklich nicht. Man hat eher die Qual der Wahl, wo exakt man mit dem Auto stehenbleibt und das Panorama auf sich wirken lässt. Ein besonders genialer Punkt ist aber der ehemalige Überwachungsturm Torre del Verger, von dem aus früher Piraten abgewehrt wurden. Heute ist das Bauwerk von 1579 auch unter dem Namen Torre de ses Animés bekannt, was soviel wie „Turm der Seelen“ bedeutet. Es gibt nur einen relativ kleinen Parkplatz, weswegen sich in der Hauptsaison eine frühe oder späte Anfahrt empfiehlt. Den Turm selbst kann man im Inneren über eine Leiter besteigen. Der Anblick ist sensationell – die Fotos sollten euch überzeugen. 😉

Fotospots

 


Strand von Porto Colom auf Mallorca

9) Porto Colom

Wenn ihr in den vorangegangenen Punkten Badestrände vermisst habt, dann habe ich hier endlich einen Tipp für euch. 😉 Die Ortschaft Porto Colom im Süden der Insel ist rund um eine natürlich entstandene Bucht angelegt, die als Hafen genutzt wird. An einigen Stellen finden sich kleine, geschützte Strände, an denen es sich gut aushalten lässt. Aber auch abseits davon zahlt es sich absolut aus, einfach entlang des Hafens spazierenzugehen und von verschiedenen Blickwinkeln aus den Ort zu erkunden. Besonders angetan haben es mir etwa die malloquinischen Häuser, die hinter den zahlreichen Jachten ein großartiges Bild abgeben.

Fotospots

 


Sonnenuntergang beim Torrent de Pareis auf Mallorca

10) Torrent de Pareis

Als letzten Tipp für euch habe ich mir den Torrent de Pareis aufgehoben. Es handelt sich dabei um eine Schlucht, die man je nach Kondition in vier bis sechs Stunden durchwandern kann. Diese Wanderung gilt allerdings als schwierigste und gefährlichste auf Mallorca – pro Jahr gibt es ca. 70 Zwischenfälle in der Schlucht. Der Weg ist selbst bei Trockenheit anspruchsvoll, bei Regenfällen aber durch plötzlich auftretende Sturzfluten lebensgefährlich. Meine Freundin und ich beließen es bei einem kurzen Blick an die Stelle, wo die Schlucht in das Meer mündet. Aber auch dieser Anblick ist spektakulär und als Ausflugsziel empfehlenswert. Übrigens: bereits kurz vor der Ankunft bietet sich von der Straße aus schon ein enormes Panorama der angrenzenden Bucht Sa Calobra!

Fotospots

 

FAZIT

Zehn wunderbare Ausflugsziele auf Mallorca habe ich euch in diesem Blogbeitrag vorgestellt. Ich hoffe, sie werden euch so gefallen wie mir! Mallorca bietet einfach an so vielen Stellen geniale Eindrücke, Möglichkeiten zur Erholung sowie zum Aktiv sein und köstliche Küchenerlebnisse. Am beeindruckendsten waren für mich einfach die liebevolle Straßenbahn in Sóller, der Ausblick auf das Cap de Formentor und der zauberhafte Hafenort Port de Valldemossa. Ich muss auf jeden Fall dringend wieder zurück nach Mallorca und weitere Schätze der Insel kennenlernen. Habt ihr Tipps für mich? Dann schreibt mir doch einen Kommentar! 🙂

 

Mallorca, Spanien: Reiseberichte mit Erfahrungen zu Sehenswürdigkeiten, den besten Fotospots sowie allgemeinen Tipps und Restaurantempfehlungen.Mallorca, Spanien: Reiseberichte mit Erfahrungen zu Sehenswürdigkeiten, den besten Fotospots sowie allgemeinen Tipps und Restaurantempfehlungen.

1 Kommentar

  1. […] Aufenthalt auf den Balearen genießen. Was wir alles erlebten, könnt ihr in meinem Blogartikel Mallorca: 10 Traumorte zum Staunen nachlesen. Die Hauptstadt Palma stand zwar auch auf dem Programm, allerdings nur als Abstecher und […]

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