Trnava: Das „Kleine Rom“ der Slowakei

Der Nikolausdom in Trnava

Eines habe ich in Zeiten des Massentourismus wirklich zu schätzen gelernt: das Erkunden von kleineren, unbekannten Zielen! Trnava ist dafür ein ausgezeichnetes Beispiel. Wohl kaum jemand hat die liebevolle slowakische Stadt bewusst im Kopf, wenn es um die Planung der nächsten Städtereise geht. Doch der Spitzname „Kleines Rom“ deutet schon darauf hin, dass Trnava mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick annimmt. Ich habe es ausprobiert und kann euch nur sagen: folgt mir in diesem Reisebericht auf eine kurze, aber intensive Tour! 🙂

Dieser Artikel wurde zuletzt am 25. Februar 2020 aktualisiert.

Trnava (Tyrnau)

FAKTEN

Reisezeit: Februar 2020 (2 Tage, 1 Übernachtung)
Anreise: Mit dem Zug von Wien Hauptbahnhof nach Bratislava hlavná stanica, dann weiter nach Trnava (ca. 1:40 h)
Unterkunft: Hotel Holiday Inn Trnava* (Hornopotočná 8217/5): modernes Stadthotel in perfekter zentraler Innenstadtlage, ruhige und geräumige Zimmer, bequeme Betten, Klimaanlage abschaltbar, sehr gute Dusche, schnelles WLAN (Up- und Download), gutes Frühstücksbuffet mit warmen und kalten Speisen, schöner Wellnessbereich (aus Zeitgründen aber nicht genutzt). Weiterempfehlung? JA
Auf meiner bevorzugten Hotelsuchmaschine booking.com findet ihr weitere schöne Unterkünfte in Trnava.*

TRANSPARENZHINWEIS

*Die mit Stern gekennzeichneten Verweise in diesem Blogartikel sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn euch mein Blogartikel bei der Planung eurer Reise geholfen hat, freue ich mich, wenn ihr über diese Links eure Unterkunft oder Freizeitaktivitäten bucht. Ich erhalte dadurch eine kleine Provision und ihr unterstützt den Erhalt dieses Blogs. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Nachteile. Vielen Dank! 🙂

 

Panorama des Dreifaltigkeitsplatzes mit Stadtturm in Trnava

Alle Wege führen nach … Trnava

Als ich bei meinen Recherchen über Trnava las, dass die slowakische Stadt auch als „Kleines Rom“ bezeichnet wird, musste ich etwas schmunzeln. Was wie ein Marketing-Gag klingt, hat jedoch einen anderen Hintergrund. Den Spitznamen verdankt Trnava der großen Anzahl an Kirchen – gleich acht Sakralbauten stehen innerhalb der historischen Stadtmauern und fünf weitere außerhalb. Doch warum gibt es hier so viele Kirchen? Das liegt am Umstand, dass Trnava in der Vergangenheit ein wichtiges Handelszentrum und Sammelort der Handwerker war. Aus Dank für den daraus resultierenden Reichtum baute man eben jede Menge Gotteshäuser. 😉

Wie kommt man auf Trnava?

Vielleicht fragt ihr euch, wie ich auf die Stadt mit dem schwierig auszusprechenden Namen kam? Zum einen wollte ich gemeinsam mit einem Freund ein Fußballspiel der slowakischen Liga ansehen (mehr dazu weiter unten). Zum anderen interessieren mich einfach Orte, die weit abseits des Massentourismus liegen und trotzdem ihren Reiz versprühen. Es ist einfach entspannend, eine Stadt auch einmal ohne großes Sightseeing-Programm zu entdecken und am authentischen Alltagsleben teilzunehmen.

So zahlt sich Trnava für dich aus

Trnava ist eine kleine Stadt mit rund 60.000 Einwohnern. Die Zahl der Sehenswürdigkeiten ist überschaubar, diese lassen sich bequem an einem Tag erkunden. Ich empfehle euch folgende Strategie: wenn ihr aus Wien (Umgebung) seid, dann zahlt sich ein Besuch auch als Tagesausflug aus – wobei ich prinzipiell immer eine Übernachtung empfehle, um das Flair eines neuen Ortes komplett aufzusaugen. Kommt ihr von weiter weg, würde ich Trnava als Zwischenstopp einplanen. Die Stadt lässt sich beispielsweise ideal mit Bratislava oder Košice verbinden!

So gelangst du nach Trnava

Wo immer es möglich ist, verzichte ich auf das Auto bzw. Flugzeug und fahre mit dem Zug. Trnava ist auf dem Schienenweg sogar perfekt zu erreichen! Vom Hauptbahnhof Wien aus nahmen wir einen der stündlich zum Hauptbahnhof Bratislava hlavná stanica verkehrenden Züge. Dort kauften wir am Schalter (Ticketautomaten gibt es leider nur für den Stadtverkehr) unseren Fahrschein nach Trnava (ca. EUR 2,50). Es fahren laufend Züge ab, die in Trnava halten – je nach Art des Zuges dauert die Fahrt zwischen 30 und 50 Minuten. In Trnava angekommen sind es nur wenige Gehminuten ins Zentrum, sodass öffentliche Verkehrsmittel nicht benötigt werden. Was es in der historischen Altstadt alles zu entdecken gibt, erfahrt ihr jetzt!


Aussichtsterrasse auf dem Stadtturm (Mestská veža) von Trnava

1) Der Stadtturm

Vom Bahnhof kommend führt euch der Weg in die Stadt direkt in die Fußgängerzone Hlavná (Fotos dazu siehe Punkt 5). An deren Ende stoßt ihr auf den unübersehbaren Stadtturm (Mestská veža), welcher sich auf dem Dreifaltigkeitsplatz (Trojičné námestie) befindet. Der Turm stammt aus dem Jahr 1574 und bietet mit seinem Aussichtsbalkon in 29 Metern Höhe eine perfekte Sicht auf Trnava. Die Tickets (EUR 3,-) bekommt ihr in der Touristeninfo im Turm. Der unscheinbare Eingang zu den 143 Stufen liegt dann links hinter dem Bauwerk. Achtet vor dem Aufstieg noch auf die vergoldete Statue der Jungfrau Maria auf der Spitze des Stadtturms: sie hat sowohl an der Vorder- als auch an der Rückseite ein Gesicht, um Trnava nie den Rücken zuzukehren. 😉

Grandiose Aussicht auf Trnava

Auf dem Weg nach oben kommt ihr in einer Etage am sehenswerten Uhrwerk von Franz Langer aus dem Jahr 1729 vorbei. Die Mechanik ist wirklich beeindruckend anzusehen! Auf dem Balkon angekommen, bietet sich ein toller Ausblick in alle Himmelsrichtungen. Das Alltagstreiben von oben zu beobachten, ist für mich immer sehr entspannend. Weniger begeistert hat mich das Atomkraftwerk Bohunice, welches in Sichtweite von Trnava steht und immer ein etwas mulmiges Gefühl auslöst.

Fotospots

 


Panorama der Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers in Trnava

2) Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers

Praktischerweise direkt vor unserem Hotel Holiday Inn Trnava* lud die Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers (Katedrálny chrám sv. Jána Krstiteľa) zu einer Besichtigung ein – zumindest in der Theorie. Ich nehme es auch gleich für den in Punkt 4 erwähnten Nikolausdom und alle anderen Kirchen vorweg: alle vier Gotteshäuser, die ich an einem Samstag besichtigen wollte, hatten geschlossen. Ich konnte leider weder vor Ort noch online gesicherte Öffnungszeiten finden. Ich gehe aber davon aus (bzw. hoffe), dass in der Hochsaison von Frühling bis Herbst die Kirchen geöffnet sind, da sie als Hauptsehenswürdigkeiten gelten.

Ein Holzaltar als Star

Am Sonntag konnte ich aber nach Ende der Morgenmesse einen Blick in die Kathedrale hineinwerfen. Zum Glück! Dort steht nämlich mit dem riesigen, extrem sehenswerten Holzaltar von 1640 ein echter historischer Schatz. Auch sonst hat mich die Innenausstattung der frühbarocken Kirche aus dem Jahr 1637 verzaubert. Das Deckenfresko, die Seitenkapellen und die vielen kleinen Details sind etwas, woran man sich nicht sattsehen kann. 2003 besuchte übrigens Papst Johannes Paul II. Trnava und die Kathedrale. Eine Bronzestatue vor dem Haupteingang erinnert daran.

Fotospots

 


Die alte Stadtbefestigung in Trnava

3) Stadtbefestigung

Überreste alter Stadtmauern findet man heute noch in vielen Städten auf der Welt. In Trnava ist aber fast die gesamte Stadtbefestigung noch erhalten, was doch eine Besonderheit ist und eine echte Sehenswürdigkeit darstellt. Die Ursprünge der Mauer gehen auf das 13. Jahrhundert zurück. Interessant ist der Umstand, dass für den Bau Ziegelsteine verwendet wurden, weil in der Umgebung das Baumaterial Stein nicht verfügbar war. Die Befestigung erstreckte sich über eine Länge von drei Kilometern und umfasste über vier Millionen Ziegelsteine.

Die besten Ansichten der Stadtmauer

Wenn ihr viel Zeit habt, dann zahlt es sich garantiert aus, einmal der kompletten Stadtmauer zu folgen. Ich beließ es aber bei zwei Besichtigungspunkten, die ich euch wirklich empfehlen möchte. Besonders schön ist die Mauer entlang der Gasse Michalská im Nordosten der Altstadt, wo ihr nach einigen Minuten Spaziergang automatisch am Nikolausdom (siehe Punkt 4) vorbeikommt. Dort könnt ihr auch auf die Mauer aufsteigen, von wo aus ihr einen guten Blick auf den Dom habt. Der zweite sehenswerte Ort ist das Stadttor Bernolákova brána im Westen. Außerhalb des Tores seht ihr wunderbar den alten Wassergraben, der mittlerweile als Park genutzt wird.

Fotospots

 


Der Nikolausdom (Bazilika sv. Mikuláša) von Trnava

4) Nikolausdom

Neben der in Punkt 2 vorgestellten Kathedrale ist der Nikolausdom (Bazilika sv. Mikuláša) die zweite enorm sehenswerte Kirche in Trnava – und gleichzeitig auch die älteste. Die Erbauung fand von 1380 bis 1421 im spätgotischen Stil statt. Charakteristisch sind die zwei Türme, welche sich von der Gasse M. Schneidra Trnavského aus perfekt fotografieren lassen. Von außen sieht man der Kirche – 2008 von Papst Benedikt XVI. zur Basilica minor erhoben – schon den Zahn der Zeit an. Das Innere ist aber immer noch mehr als prachtvoll.

Besichtung keine einfache Sache

Die Schätze im Nikolausdom zu besichtigen, stellte sich aber als gar nicht so einfach dar. Ich konnte nur am Sonntag vor Beginn einer Messe einen kurzen Blick hineinwerfen und ein schnelles Foto machen, was mir schon unangenehm genug war. Gerne hätte ich mir aus der Nähe die tollen Glasfenster, die sehenswerten Wandgemälde und die faszinierende Decke angesehen. Am meisten schmerzt mich aber, dass ich das Gnadenbild der heiligen Maria von Trnava nicht sehen konnte. Der Legende nach weinte das Bild mehrmals Bluttränen, weshalb es für die Einwohner von Trnava eine besondere Bedeutung hat.

Fotospots

 


Fußgängerzone Hlavná und Stadtturm in Trnava

5) Weiteres Sehenswertes in Trnava

Schon in Punkt 1 erwähnte ich die Fußgängerzone Hlavná, auf die ihr vom Bahnhof kommend automatisch stoßt. Während meines Besuchs an einem Februar-Wochenende war recht wenig Betrieb, aber ich konnte mich zuvor an einem Sommertag auch schon vom Gegenteil überzeugen. Für Fotos eignen sich die Riesenbuchstaben, welche mehrmals pro Jahr von einem anderen Designer gestaltet werden. Aber auch der Blick auf den Stadtturm – vor allem abends in der Dämmerung – ist ein geniales Motiv. Beachtet während eures Spaziergangs ebenfalls die weiteren Kirchen der Stadt!

Gute Fotomotive in der Altstadt

Ebenfalls in der Fußgängerzone Hlavná lohnt ein Blick auf das Rathaus (Mestská radnica) von 1793, auf dem es das Stadtwappen aus dem 15. Jahrhundert zu entdecken gibt. Trnava ist eine der wenigen europäischen Städte, die ein Wappen mit Christus führen. Nochmals Verwendung findet das Stadtwappen übrigens auf dem Stadtturm. Apropos Stadtturm: dieser lässt sich ideal in Verbindung mit der Dreifaltigkeitssäule (Súsošie Najsvätejšej Trojice) aus dem Jahr 1695 ablichten, was aus meiner Sicht ein super Fotomotiv ist. Gleich daneben sticht noch das Theater (Divadlo Jána Palárika) im Stil des Klassizismus ins Auge.

Synagogen und die alte Universität

Nicht verpassen solltet ihr weiters die beiden alten Synagogen, welche durch die vielen jüdischen Opfer des zweiten Weltkriegs heute nicht mehr als Gotteshäuser dienen. Die orthodoxe Synagoge beherbergt mittlerweile ein Café (mehr dazu in den nachfolgenden kulinarischen Tipps) und die neologische Synagoge ein Museum für Gegenwartskunst. Ein letzter Tipp: die historischen Gebäude der Universitätsseminare und Konvikte können zwar nicht besichtigt werden, sind aber auch von außen wunderbar anzusehen. Besonders das Nobilium und das Stephaneum mit seiner restaurierten Fassade zeigen die Schönheit vergangener Tage.

Fotospots

 


ESSEN UND TRINKEN IN TRNAVA

Eines der schönsten Cafés, in denen ich jemals war, ist das Synagoga café (Haulíkova 405/3). Es ist in der alten orthodoxen Synagoge aus dem Jahr 1891 untergebracht, welche vom Wiener Architekten Jakob Gartner entworfen wurde. Der Kaffee ist außerordentlich gut und die Torten lachten mich förmlich an. Die Atmosphäre ist stilvoll, wie man es von solch einem Ort erwartet. Dieser Ort ist ein Pflichtpunkt, wenn ihr in Trnava seid!

Restaurants suchten wir in unseren zwei Tagen Aufenthalt gleich dreimal auf. Das Forhaus (Kapitulská 470/28) unmittelbar am Nikolausdom gefiel mir von der Einrichtung her sehr gut und lockte uns mit Grillduft hinein. Die Hühnersuppe mit Nudeln schmeckte bestens, meine Spareribs hinterließen allerdings keinen bleibenden Eindruck. Dafür überzeugte die slowakische Spezialität Bryndzové halušky (Brimsennockerl), welche wir zuvor erstmals in Košice probierten.

Auch zu später Stunde noch erhielten wir im Lokal Radničná piváreň (Hlavná 917 01) süffiges Pilsner Bier und ein deftiges Gulasch.

Im Restaurant Wetzlerov Dom (Hlavná 2/3) hatte ich Lust auf ein Montenegro-Schnitzel (Černohorský rezeň). Dabei wird wahlweise ein Hühner- oder Schweinsschnitzel in einer Kartoffelkruste herausgebacken und mit Käse überstreut, als Beilage gibt es Bratkartoffel. Wahrlich kein kalorienarmes Essen, aber ein sehr gutes!

Ein unscheinbares Café ist Schoeller’s Coffee House Trnava (Hlavná 31), das wir nur aufgrund der guten Bewertungen im Internet überhaupt wahrnahmen. Innen ist es recht geräumig sowie sehr nett zum Sitzen und Plaudern. Bei den Capucchino-Größen heißt es aufpassen: Medium ist für unsere Verhältnisse bereits eine riesige Tasse. 😉

Einen Absacker leisteten wir uns im Pub Krušovice (Hornopotočná 190), das uns vor allem mit seiner detaillierten Außenfassade anlockte. Innen ist es wie ein Wiener Beisl eingerichtet – genau richtig für das letzte Bier des Abends!

 


Panorama des Stadions City Arena (Štadión Antona Malatinského) in Trnava

6) Fußball in Trnava

Wie schon zu Beginn erwähnt, war der eigentliche Grund für unseren Städtetrip ein Fußballspiel. Ich habe zwar keine großen Beziehungen und Emotionen zur slowakischen Liga, mich interessieren aber generell Spiele in anderen Ländern. Es ist einfach spannend zu sehen, wie sich die Fankultur unterscheidet, wie die Abläufe in den Stadien sind und welche Atmosphäre herrscht. Mit dem Derby Spartak Trnava – Slovan Bratislava suchten wir uns gleich eine Partie aus, die von den Behörden als Hochrisikospiel eingestuft wurde.

Günstig zum Spitzenspiel

Während das Kaufen von Tickets für derartige Spitzenspiele in den großen Fußballländern wie Deutschland, England & Co. ein finanzielles Debakel werden kann, waren wir in der Slowakei extrem positiv überrascht. Ganze 11 Euro pro Person kosteten uns Plätze auf der Haupttribüne genau in der Mitte (Tickets auf cityarena.maxiticket.sk). Das neue Stadion City Arena (Štadión Antona Malatinského) von 2015 ist wirklich sehr schön geworden, nur das Umfeld ist alles andere als sportlich.

Modernes Stadion, wenig Atmosphäre

Im Stadionkomplex ist ein großes Einkaufszentrum untergebracht, das vor dem Spiel eine typische Fußballatmosphäre schon im Keim erstickt. Die Zugänge zum Stadion selbst sind an einem Ort gebündelt, an dem sich die Tausenden Zuschauer hineindrängen mussten, um sich erst nach den Kontrollen zu ihren Plätzen in der gesamten Arena aufzuteilen. Abgesehen davon war die Stimmung auf den Rängen gut und auf jeden Fall ein neues, interessantes Erlebnis, das ich nicht bereue. Ach ja, das Spiel endete übrigens 0:0 – mehr Erwähnung verdient sich die Leistung der Akteure auf dem Platz auch nicht. 😉

Fotospots

 

FAZIT

Ein Fußballspiel war der Aufhänger für unseren Kurztrip in die Slowakei – in Erinnerung bleiben mir aber nicht schöne Spielzüge, sondern die Erlebnisse in Trnava selbst! Die Stadt mit dem Spitznamen „Kleines Rom“ hat zwar nur eine überschaubare Anzahl an Sehenswürdigkeiten in peto, diese überzeugen aber dafür umso mehr. Neben den opulent ausgestatteten Kirchen denke ich vor allem gerne an das Synagoga Café und die guten Lokale zurück. Mein Reisebericht über Trnava zeigt euch hoffentlich eines gut: es muss nicht immer London, Paris oder Mailand sein, um eine tolle Zeit in einer neuen Stadt zu verbringen. Wie seht ihr das? 🙂

 

Trnava, Slowakei: Reisebericht mit Erfahrungen zu Sehenswürdigkeiten, den besten Fotospots sowie allgemeinen Tipps und Restaurantempfehlungen.Trnava, Slowakei: Reisebericht mit Erfahrungen zu Sehenswürdigkeiten, den besten Fotospots sowie allgemeinen Tipps und Restaurantempfehlungen.

1 Kommentar

  1. […] sich Bratislava mit den Städten Trnava und Košice. Mehr dazu könnt ihr in meinen Blogbeiträgen Trnava: Das „Kleine Rom“ der Slowakei und Košice: Zugfahrt ins Unbekannte […]

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