Wien: Als ein Virus Weihnachten stahl

Christbaum vor dem Schloss Schönbrunn in Wien

Weihnachten 2020, du gehst auf jeden Fall in die Geschichte ein. Bei einem Adventspaziergang durch meine Heimatstadt Wien durchquerte ich zwar prachtvoll leuchtende und dekorierte Straßen, doch das konnte nicht über die allgegenwärtige Krisensituation hinwegtäuschen. Das Coronavirus lag wie ein dunkler Vorhang über der Kaiserstadt: kein Christkindlmarkt, keine Weihnachtsstände, keine geselligen Treffen. In diesem Blogartikel zeige ich dir Wien in einer Weihnachtszeit, die wir wohl lange nicht vergessen werden.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Dezember 2020 aktualisiert.

Weihnachtsbeleuchtung auf dem Graben in Wien

Covid-19 als Spielverderber in Wien

Als sich Anfang 2020 das Coronavirus weltweit sprunghaft ausbreitete, ahnte noch niemand, wie lange wir uns mit dieser völlig ungewohnten Situation auseinandersetzen würden. Nach einem Lockdown im März folgte im Sommer die vermeintliche Entspannung – nur um im Herbst erneut kräftig steigende Infektionszahlen hinnehmen zu müssen. Die anfängliche Hoffnung, in Wien eine halbwegs normale Weihnachtszeit mit Christkindlmarkt & Co. feiern zu können, löste sich alsbald in Ernüchterung auf. Die Adventzeit, wie wir sie bisher kannten, sollte 2020 einer erzwungenen Ruhephase weichen.

Fluch oder Segen in der Weihnachtszeit?

Nun gibt es natürlich immer zwei Seiten der Medaille. Während sicherlich gar nicht so wenige Menschen darüber froh sind, dass in Wien kein gewohnter Massentourismus mit überfüllten Weihnachtsmärkten, überzuckertem Punsch und vor allem überteuerten Produkten stattfindet, weinen viele andere der Weihnachtsstimmung hinterher. Ich selbst finde mich übrigens irgendwo dazwischen. Der in der Vergangenheit immer größer gewordene Zustrom an Touristen mag zwar der Wirtschaft und Industrie gefallen haben, mir persönlich wurde es aber schon teilweise zu viel.

Die fehlenden Weihnachtsmärkte in Wien

Andererseits machte es mich schon auch wahnsinnig traurig, leere Plätze statt stimmungsvoll beleuchteter Weihnachtsmärkte zu sehen. Zumindest brachten die traditionellen Weihnachtsbeleuchtungen auf den Wiener Einkaufsstraßen und einigen Seitenstraßen etwas Leben in die ansonsten ungewohnt triste Stadt. Wenn ihr wissen wollt, wie intensiv Wien in der Weihnachtszeit vor der Coronaviruskrise erstrahlte, seht euch am besten meine Artikel Meine Top 5 Wiener Weihnachtsmärkte und So schön leuchtet Wien zu Weihnachten an.

Weihnachtstrubel vs. Coronastille

Für diesen Blogbeitrag suchte ich mir fünf bekannte Weihnachtsmärkte in Wien heraus, die ich im Dezember 2020 unter anderen Vorzeichen fotografierte. Wo in den letzten Jahrzehnten glückliche Kinder herumtollten, vom Glühwein redselige Erwachsene sich miteinander austauschten und Einheimische wie Touristen einfach die Atmosphäre auf sich wirken ließen, herrschte nun gähnende Leere und Stille. Versteht mich nicht falsch – Weihnachten ist natürlich als Fest der Liebe nicht nur Jubel, Trubel und Kommerz. Aber wenn ihr euch die nachfolgenden Vergleichsbilder anseht: fehlt euch da nicht auch etwas?


HOTELTIPP FÜR WIEN

25hours Hotel Wien beim Museumsquartier* (Lerchenfelder Straße 1/3): Eine meiner Lieblingshotelketten mit kreativem Vintage-Touch. Ideale Lage an der Station Volkstheater (U2, U3), 5 Minuten Fußweg in die Innenstadt. Ein Haus für Detailverliebte, die immer etwas Neues entdecken wollen. Zimmer nach dem Thema Zirkus bunt gestaltet, geräumig, teils mit Badewanne direkt im Zimmer, sehr bequeme Betten, schöner Ausblick, Bücher zum Stöbern, schnelles WLAN. Bar und Terrasse auf dem Dachboden mit tollem Ausblick auf historische Gebäude, sehr gute Signature Cocktails, ideal zum Entspannen nach einem Tag Sightseeing. Wellnessbereich überraschend geräumig mit Sauna, Dampfbad, Fitness und einigen Liegen. Hauseigenes italienisches Restaurant Ribelli, bodenständiger Chic mit Charme, Holzofen, authentische Pizzen, höherpreisig aber ausgezeichnete Qualität. Definitive Weiterempfehlung!

Auf meiner bevorzugten Hotelsuchmaschine booking.com findet ihr weitere schöne Unterkünfte in Wien*.

Transparenzhinweis: Auf meine Anfrage hin wurde ich eine Nacht ins 25hours Hotel eingeladen, um persönliche Eindrücke sammeln zu können. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst.

TRANSPARENZHINWEIS

*Die mit Stern gekennzeichneten Verweise in diesem Blogartikel sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn euch mein Blogartikel bei der Planung eurer Reise geholfen hat, freue ich mich, wenn ihr über diese Links eure Unterkunft oder Freizeitaktivitäten bucht. Ich erhalte dadurch eine kleine Provision und ihr unterstützt den Erhalt dieses Blogs. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Nachteile. Vielen Dank! 🙂

 


WEIHNACHTSZEIT IN WIEN VOR UND WÄHREND COVID-19

Weihnachtsbeleuchtung am Chriskindlmarkt am Rathausplatz in Wien

Christkindlmarkt am Rathausplatz

Das Aushängeschild unter der Weihnachtsmärkten in Wien ist der berühmte Christkindlmarkt vor dem Rathaus. Dort tummeln sich normalerweise Tausende Menschen pro Tag und machen einen Besuch nicht unbedingt zu einem entspannten Erlebnis. Vielen Einheimischen ist der Markt zu kitschig und zu kommerziell. Nichtsdestotrotz zieht es mich jedes Jahr aufs Neue dorthin, weil ich das prachtvoll erleuchtete Rathaus vor tiefblauem Himmel einfach so gerne ansehe. Auch die geschmückten Bäume im angrenzenden Rathauspark – allen voran der von allen geliebte Herzerlbaum – laden jährlich zu einem besinnlichen Spaziergang ein.

Tristesse in der Weihnachtszeit 2020

Als ich mit der Straßenbahn im Dezember 2020 am Rathausplatz in Wien vorbeifuhr, kam mir die Idee für diesen Blogartikel. Es war einfach ein zu bizarrer Anblick, der sich mir da bot: der große Christbaum und der charakteristische Weihnachtsbogen mit den vier Adventkerzen erstrahlten zwar in grellen Farben. Der mit einem billig wirkenden Metallzaun abgesperrte Platz, die unansehnlichen Baucontainer und sonstiges herumliegendes Material machten dagegen klar: bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen! Das unbeleuchtete, teils eingerüstete Rathaus mit einer überdimensionalen Supermarktwerbung sorgten bei mir dann komplett für das Ende aller Träume von einem stimmungsvollen Christkindlmarkt.

Christkindlmarkt am Rathausplatz in Wien
Weihnachtszeit in Wien vor Corona: Viel los auf dem Christkindlmarkt am Rathausplatz in Wien
Christkindlmarkt am Rathausplatz in Wien während der Coronaviruskrise
Weihnachtszeit in Wien im Coronajahr 2020: kein Christkindlmarkt am Rathausplatz und die Weihnachtsbeleuchtung kann nicht über die Tristesse im Hintergrund hinwegtäuschen
Christkindlmarkt am Rathausplatz in Wien
Weihnachtszeit in Wien vor Corona: ein zweiter Blickwinkel auf den Christkindlmarkt am Rathausplatz zeigt die Menschenmassen, die es in der Vergangenheit hierher zog
Christkindlmarkt am Rathausplatz während der Coronaviruskrise
Weihnachtszeit in Wien im Coronajahr 2020: Der Vergleich mit dem vorigen Foto macht deutlich, wie anders der Advent in diesem Ausnahmejahr ablief

Adventmarkt vor der Karlskirche

Einer, wenn nicht sogar mein absoluter Liebling unter den Weihnachtsmärkten in Wien ist der Adventmarkt vor der Karlskirche. Die prachtvolle Karlskirche ist sowieso das ganze Jahr über ein Blickfang (siehe auch mein Artikel Wien: Die 10 schönsten Fotospots), aber zur Weihnachtszeit natürlich nochmals eine deutliche Spur attraktiver. Die stilvolle Beleuchtung, ein großer Strohspielplatz für Kinder, jede Menge Kunsthandwerk sowie eine ausgezeichnete Kulinarik machen einen Besuch in normalen Zeiten zu einem unvergesslichen Erlebnis. Blicken wir nun aber auf das Coronajahr 2020.

Die große Ruhe im Jahr 2020

Lokalaugenschein kurz nach Sonnenuntergang an einem Wochentag im Dezember 2020: einzelne Spaziergänger huschen über den leeren Platz, Freunde unterhalten sich auf den Parkbänken, die Polizei dreht ihre Routinerunden. Die Stille vor der Karlskirche wird nur durch Musik aus den Boxen von einigen Jugendlichen unterbrochen, die den völligen Stillstand durch ihre Tanzwut zu unterbrechen versuchen. Auf den Boden haben sie mit Kreide das Wort „Tanzen“ und eine Aufforderung zum Mitmachen gekritzelt. Die Motivation der Anwesenden hält sich aber in Grenzen – zu stark scheint der Corona-Blues in den Köpfen zu wirken.

Adventmarkt vor der Karlskirche in Wien
Weihnachtszeit in Wien vor Corona: Jubel, Trubel, Heiterkeit auf dem festlich geschmückten Platz vor der imposanten Karlskirche
Adventmarkt vor der Karlskirche in Wien während der Coronaviruskrise
Weihnachtszeit in Wien im Coronajahr 2020: nix los am Platz vor der Karlskirche, wo normalerweise der Adventmarkt lockt

Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Schönbrunn

Kein Adventmarkt in Wien hat mehr imperiale Strahlkraft als der Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Schönbrunn. An dieser Sehenswürdigkeit kommt ganzjährig sowieso kein Tourist vorbei, aber ab Mitte November erfreuen sich auch vermehrt die Einheimischen an einem Besuch der zahlreichen Stände vor dem wunderschön beleuchteten Schloss. Vor allem nach Sonnenuntergang, wenn die blaue Stunde einsetzt, muss aufgrund des grandiosen Fotomotivs den Besucherinnen und Besuchern das Herz lachen.

Weihnachtszeit in aller Stille

Die Coronaviruskrise verhinderte im Dezember 2020 zwar die Abhaltung des Weihnachtsmarktes – allerdings kamen hier ausnahmsweise keine großen Trauergefühle in mir auf. Der traditionelle, große Christbaum stand felsenfest verankert an seiner angestammten Stelle in der Mitte vor dem Schloss Schönbrunn. Vor der stilvoll geschmückten steirischen Bergfichte innezuhalten, empfand ich als unheimlich beruhigend. Durch den Wegfall der Menschenmassen kam das Weihnachtssymbol so richtig zur Geltung und wurde von zahlreichen Spaziergängern in aller Ruhe und Besinnlichkeit bestaunt. Ist dieses bewusste Zurückschalten nicht etwas, was wir alle in der Weihnachtszeit viel öfter tun sollten ..?

Weihnachtsmarkt Schloss Schönbrunn in Wien
Weihnachtszeit in Wien vor Corona: der Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Schönbrunn zählt zu den schönsten der ganzen Stadt. Dementsprechend groß war hier der Zulauf an Einheimischen und Touristen.
Weihnachtsmarkt Schloss Schönbrunn in Wien während der Coronaviruskrise
Weihnachtszeit in Wien im Coronajahr 2020: ungewohnte Stille vor dem Schloss Schönbrunn kurz nach Sonnenuntergang. Der große, einsame Christbaum lässt aber daran erinnern, dass es zu Weihnachten um wichtigere Dinge als Punschstände & Co geht.

Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz

Wundervoll eingerahmt zwischen dem Naturhistorischen und Kunsthistorischen Museum befand sich vor dem Coronajahr 2020 das Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz. „Überwacht“ durch den strengen Blick der Statue von Maria Theresia konnte man hier im Advent in Ruhe Glühwein schlürfen und im Angebot der zahlreichen Stände stöbern. Ich persönlich mag diesen Weihnachtsmarkt sehr gerne, weil er normalerweise nicht ganz so stark überlaufen ist und sich ideal mit einem Museumsbesuch oder einem ausgedehnten Spaziergang durch die Innenstadt verbinden lässt (siehe auch mein Beitrag Wien: Weihnachtsmärkte und Sightseeing).

2020: Weihnachtszeit ohne Besonderheit

Nichts, aber rein gar nichts erinnerte in der Adventzeit 2020 daran, dass auf dem Maria-Theresien-Platz die Jahre davor immer ein gut besuchtes Weihnachtsdorf lockte. Keine geschmückten Brunnen, keine Lichterketten entlang der Gehwege und auch keine Menschenmengen. Im Grunde sah es auf dem Platz zwischen den Zwillingsmuseen so aus wie an jedem anderen Tag unter dem Jahr: ziemlich leer. Den Maria-Theresien-Platz kennt man eigentlich nur während der Weihnachtszeit als beliebten Treffpunkt in Wien. Während des restlichen Jahres dient er hauptsächlich als Zugang zu den Museen und als Verbindungsweg zwischen dem Ring und dem Museumsquartier.

Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz
Weihnachtszeit in Wien vor Corona: Eingebettet zwischen dem prachtvollen Naturhistorischen und Kunsthistorischen Museum ließ es sich in der Vergangenheit immer gemütlich durch das Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz schlendern.
Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz in Wien während der Coronaviruskrise
Weihnachtszeit in Wien im Coronajahr 2020: Wenn man nicht wüsste, dass dieses Foto im Dezember 2020 aufgenommen worden ist, könnte es auch an jedem anderen Tag entstanden sein. Weit und breit kein Weihnachtsfeeling …

Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Belvedere

Ein Klassiker unter den Adventmärkten in Wien war bisher immer der Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Belvedere. Wer Lust auf Kultur hatte, konnte vor oder nach dem Punschen in das berühmte Museum gehen und unter anderem das famose Gemälde „Der Kuss“ von Gustav Klimt bewundern. Der Weihnachtsmarkt selbst bestach bisher immer durch sein mehr als stilvolles Ambiente im Schatten des Schloss Belvedere. Ein Rundgang um den Teich hinter den Ständen gehörte immer zum Pflichtprogramm, denn dort glitzerte im Wasser die Spiegelung des Schlosses und Dutzender beleuchteter Weihnachtssterne.

2020: Das einsame Schloss Belvedere

Im Dezember 2020 fuhr ich gleich an zwei Tagen zum Schloss Belvedere – das Bild war aber immer dasselbe. Wo mir normalerweise schon von Weitem die Weihnachtssterne im Wasser entgegen schimmerten, spiegelte sich nur ganz einsam das beleuchtete Schloss. Zwar auch ein wundervoller Anblick, aber in der Weihnachtszeit einfach total ungewohnt. Am Platz vor dem Schloss Belvedere herrschte gähnende Leere und nur eine Handvoll Menschen huschte als dunkle Silhouette an mir vorbei. Passend zu dieser Tristesse an einem kalten Dezemberabend ließen auch die winterfest verpackten Pferdestatuen keinen Zweifel daran: das Coronavirus hatte uns dieses Jahr Weihnachten gestohlen. 😉

Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Belvedere
Weihnachtszeit in Wien vor Corona: der Weihnachtsmarkt vor dem geschichtsträchigen Schloss Belvedere war immer einer meiner Fixpunkte im Advent. An diesem Ort lässt sich der Glühwein normalerweise besonders stilvoll genießen.
Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Belvedere in Wien während der Coronaviruskrise
Weihnachtszeit in Wien im Coronajahr 2020: Zumindest das ganzjährig wunderschön beleuchtete Schloss Belvedere tröstete über das Fehlen des Weihnachtsmarktes etwas hinweg.

FAZIT

Der Mensch gewöhnt sich zwar an alles, aber eine weitere Weihnachtszeit ohne Christkindlmärkte in Wien muss nicht unbedingt sein. Das launige Treiben auf den Plätzen vor den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt fehlte mir im Advent 2020 schon sehr. Andererseits sehe ich auch positive Aspekte an der Sache: man lernt wieder, weg von den Konsumzwängen und hin zum besinnlichen Weihnachtsgedanken zu kommen. Wie seht ihr die Sache, ich bin auf eure Gedanken in einem Kommentar gespannt! 🙂

 

Wien in der Weihnachtszeit: Fotos der Weihnachtsmärkte vor der Coronaviruskrise und im Dezember 2020 mit abgesagten Adventmärkten.Wien in der Weihnachtszeit: Fotos der Weihnachtsmärkte vor der Coronaviruskrise und im Dezember 2020 mit abgesagten Adventmärkten.

2 Kommentare

  1. Prochatschek, Heinz sagt: Antworten

    Schöne Aufnahmen von den Weihnachtsmärkten.
    Leider kann ich wegen Corona nicht in Wien sein. Ist meine lieblings Stadt, alle meine Verwanten leben in Wien und ich lebe in NRW Leverkusen Opladen. Bin jedes Jahr in Wien und habe auch 1945 – 1950 in Wien Lerchenfelderstr. gewohnt. Aber Österreich wollte so viele Verdriebenen aus Schlesien nicht, so kam ich nach Deutschland über mehre Orte. Bin 1942 in Bielitz Oberschlesien geboren.
    Liebe Grüße sendet Heinz

    1. Lieber Heinz,

      vielen Dank für deinen Kommentar und deine persönlichen Worte! Ich hoffe, du kannst Wien bald wieder besuchen!

      Alles Gute,
      Christian

Schreibe einen Kommentar