„Invader Rubikcubist“ in Brüssel

Ausstellung Invader Rubikcubist im MIMA Museum in Brüssel

Kunst kann provozieren, Kunst kann unterhalten, Kunst kann überraschen. Eine ebensolche Überraschung ist die Ausstellung „Invader Rubikcubist“ im Museum MIMA in Brüssel. Der französische Künstler Invader setzt eine Vielzahl an Rubik-Würfeln zusammen und erstellt so komplett neue Werke, deren visuelle Wirkung sich nur aus der Ferne betrachtet entfaltet. Ich habe mir die umfassende Sammlung im Detail angesehen und zeige dir in diesem Artikel die besten Arbeiten dieser ungewöhnlichen Ausstellung!


HÖHEPUNKTE DER AUSSTELLUNG „INVADER RUBIKCUBIST“ IN DIESEM ARTIKEL

Persönlicher Erfahrungsbericht über die Ausstellung „Invader Rubikcubist“ im Brüsseler MIMA Museum

Allgemeine Informationen über den französischen Künstler Invader, der stets anonym arbeitet

Die Geschichte hinter der neu geschaffenen Kunstform „Rubikcubismus“ mit den Rubik-Würfeln

Viele Fotos mit Highlights aus über 100 Kunstwerken und weiteren Entdeckungen im MIMA Museum

Weiterführende Tipps zu den 42 Space Invaders in Brüssel, für die Invader weltberühmt ist

 

Dieser Artikel wurde zuletzt am 21. November 2022 aktualisiert.


BRÜSSEL

FAKTEN

Reisezeit: Jänner (3 Tage, 2 ÜN), November (3 Tage, 2 ÜN), Oktober (4 Tage, 4 ÜN)
Anreise per Flugzeug: Vom Flughafen Wien-Schwechat nach Flughafen Brüssel-Zaventem (1:15 h)
Anreise per Zug: Von Wien-Hauptbahnhof nach Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof, dann weiter nach Brüssel-Midi (10:44 h inklusive Umstiegszeit)
Museum MIMA: Quai du Hainaut 41, alle Infos auf mimamuseum.eu

Unterkunftstipp 1: Hotel Moxy Brussels City Center* (Rue du Prince Albert 2): Sehr stylisches Boutique-Hotel im trendigen Stadtviertel Ixelles, Bus-Station Quartier Saint-Boniface (Linie 71) direkt gegenüber mit Verbindung in die Innenstadt; U-Bahn-Station Porte de Namur (Linien 2 und 6) nur fünf Gehminuten entfernt; Gehzeit vom Hotel in die Innenstadt 20 Minuten. Zimmer sehr schön und zweckmäßig eingerichtet, bequeme Betten, sehr gute Dusche, kein Safe, WLAN-Geschwindigkeit up/down sehr gut. Frühstück nicht gebucht. Weiterempfehlung? JA!

Unterkunftstipp 2: Hotel Motel One Brüssel* (Rue Royale 120): Sehr gute Lage ca. acht Gehminuten vom Hauptbahnhof (Bruxelles-Central/Brussel-Centraal, Metro 1 und 5, Fernzüge) und drei Minuten von der Metro-Station Parc (Linien 1 und 5, Straßenbahn 92 und 93) entfernt. Ins Zentrum zum Grand-Place/Grote Markt geht man 10-15 Minuten. Gewohnte Motel-One-Qualität mit recht kleinen Einheitszimmern, in denen es sich aber dennoch nicht eng anfühlt. Sehr stilvolle Einrichtung, schönes Badezimmer mit ausgezeichneter Dusche, sehr gutes Bett, kostenloses schnelles WLAN. Das Frühstück habe ich nicht gebucht. Weiterempfehlung? JA

Unterkunftstipp 3: Hotel Novotel Brussels City Centre* (Rue de la Vierge Noire 32): Sehr zentrale Lage nahe der Metro-Station De Brouckère (M1, M5), nur wenige Gehminuten vom Grand-Place entfernt. Imposantes Gebäude in Backsteinarchitektur, der historische Festungsturm Zwarte toren ist direkt am Hotel gelegen und eingebettet. Geräumige Zimmer mit bequemen Betten und Sofa, Badezimmer mit Badewanne. Kostenloses WLAN, Frühstück nicht gebucht. Weiterempfehlung? JA

Auf meiner bevorzugten Hotelsuchmaschine booking.com findest du weitere schöne Unterkünfte in Brüssel*.

TRANSPARENZHINWEIS

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Ausstellung Invader Rubikcubist im MIMA Museum in Brüssel

Der Rubikcubismus landet in Brüssel

Die belgische Hauptstadt Brüssel bietet in Sachen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Köstlichkeiten ja schon eine ganze Menge. Aber auch das kulturelle Angebot überzeugt mit vielfältigen Ausstellungen und Veranstaltungen. Einen meiner letzten Besuche in Brüssel nutzte ich für einen Museumsbesuch der besonderen Art. Im Stadtviertel Molenbeek-Saint-Jean eröffnete 2016 in der ehemaligen Brauerei Belle-Vue das MIMA Museum (Millennium Iconoclast Museum of Art) für zeitgenössische Kunst. Dem anonym agierenden, französischen Künstler Invader ist dort im Herbst und Winter 2022/23 die Soloausstellung „Invader Rubikcubist“ gewidmet. Wenn du meinen Blog regelmäßig verfolgst, ist dir der Name Invader sicherlich ein Begriff. 😉


Space Invaders BXL_41 und BXL_42 in Brüssel am MIMA Museum

TIPP: Space Invaders in Brüssel und am MIMA Museum

Das Markenzeichen des weltbekannten Künstlers Invader sind die „Space Invaders“. Vielleicht sind dir bei einem Städtetrip oder sogar in deiner Heimatstadt an einer Hauswand schon einmal die aus kleinen Mosaiksteinen geformten Kunstwerke aufgefallen. Meistens (aber nicht immer) sind sie in Form von Pixel-Aliens gestaltet. Wenn du mehr über die Geschichte und die Hintergründe dieser Kunstform erfahren möchtest, lies dir am besten meinen ausführlichen Artikel Wien: Jagd auf die Space Invaders (Teil 1) durch.

Im Jahr 2012 brachte Invader in der Brüsseler Innenstadt 40 Space Invaders an öffentlichen Orten an (Artikel dazu folgt demnächst). Im Zuge der Ausstellung „Invader Rubikcubist“ ergänzte er 2022 die Mosaiksammlung um zwei weitere Stücke. Diese sind an der Fassade des MIMA Museums zu finden und bestechen durch ihre Regenbogenfarben. Das kleine Mosaik findest du links vom Eingang, zum großen Space Invader kannst du über die Terrasse im dritten Stock sogar hautnah herankommen.

 


Ausstellung Invader Rubikcubist im MIMA Museum in Brüssel

Rubikcubismus: Würfelzauber in sechs Farben

Die Ausstellung im MIMA Museum in Brüssel behandelt die zweite Seite von Invader, die in der Öffentlichkeit bisher kaum wahrgenommen wurde: Der Rubikcubismus. Du kennst den Rubik’s Cube, im deutschsprachigen Raum auch unter dem Begriff „Zauberwürfel“ bekannt, wahrscheinlich selbst sehr gut und bist vielleicht auch schon an ihm verzweifelt. Erfunden wurde der Würfel 1974 vom Ungarn Ernő Rubik, der jede der sechs Seiten mit einer anderen Farbe versah und zusätzlich auch noch in drei frei bewegliche Achsen teilte. Ziel dieses kniffligen Farbpuzzles ist es, einen zufällig verdrehten Würfel wieder in seine Ausgangsposition mit einer Farbe pro Seite zurückzubringen. Invader experimentiert bereits seit 2005 mit den Rubik Cubes. Der Künstler stellt eine Ähnlichkeit der Würfelseiten zu den groben Pixeln der Computerspiele der 80er-Jahre her und drückt damit seine Leidenschaft an den mosaikartigen „Space Invaders“ in einer anderen Form aus.

Der Rubikcubist ist erfunden

Invader kombinierte zwei Begriffe zu einer neuen Art der Kunst: „Rubik“ von Rubik’s Cube und „cubist“ von Kubismus – geboren ist der Rubikcubismus! Passenderweise wurde die Kunstrichtung Kubismus 1908 von Pablo Picasso und George Braque in Frankreich geschaffen, dem Heimatland von Invader. Die Ausstellung im MIMA Museum in Brüssel zeigt über 100 Rubikcubist-Werke der vergangenen Jahre. Invader setzt aus Dutzenden Würfeln Gesamtwerke zusammen, die aus der Nähe betrachtet nur die Ansammlung einer Vielzahl an Steinen (ähnlich zu Pixeln) sind. Bewegst du dich als Betrachterin oder Betrachter aber weg vom Bild, erkennst du aus der Distanz plötzlich das Motiv, welches sich aus dem bunten „Pixelbrei“ zu einem imposanten Werk zusammenfügt.


Ausstellung Invader Rubikcubist im MIMA Museum in Brüssel

Die Ausstellung „Invader Rubikcubist“ im MIMA Museum Brüssel

Auf vier Stockwerken präsentiert das MIMA Museum in Brüssel die 3D-ähnlichen Arbeiten von Invader. Die Ausstellung zeichnet die Entstehungsgeschichte des Rubikcubist-Stils nach, von den ersten einfachen Skulpturen bis zu drei komplexen Themenbereichen. In der Serie „Rubik Bad Men“ sind echte und fiktionale Bösewichte der Weltgeschichte nachgebildet, in „Rubik Masterpieces“ berühmte Gemälde wie „Der Sohn des Mannes“ von René Magritte und in „Rubik Low Fidelity“ Plattencover sowie Motive aus dem Alltag. Die räumliche Distanz hilft dem Auge, die Motive sichtbar zu machen. Eine Besonderheit in der Ausstellung ist die explizite Aufforderung, die Kunstwerke auch durch das Smartphone oder eine Kamera zu betrachten. Auf den kleinen Displays werden die groben Würfel-Pixel stark verdichtet dargestellt und du erkennst so noch besser, was Invader aus den Rubik Cubes zusammengebaut hat.


Fotos der Ausstellung „Invader Rubikcubist“

Außenansicht des MIMA Museum in Brüssel anlässlich der Ausstellung "Invader Rubikcubist"
Ein komplett verregneter Tag in Brüssel bot die idealen Voraussetzungen für einen Besuch im MIMA Museum. Ein bunter Space Invader an der Fassade des Backsteinbaus weist den Weg zur Ausstellung „Invader Rubikcubist“.
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Ausstellungsansicht zu "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Gleich zu Beginn der Ausstellung bekommt die Besucherin oder der Besucher die Schnittstelle des französischen Künstlers Invader zu Gesicht: die Space-Invaders-Mosaike und der Rubikcubismus.
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Ausstellungsansicht zu "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Der erste Raum im MIMA Museum widmet sich den Anfängen von Invader in Bezug auf seine frühen Arbeiten mit den Rubik Cubes.
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Ausstellungsansicht zu "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Hier seht ihr Kunstwerke im Stil des Rubikcubimus, deren Motive es teilweise (rechts hinten) auch als Mosaike in Form von Space Invaders in die Öffentlichkeit geschafft haben.
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Ausstellungsansicht zu "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Eine Nahaufnahme eines der Werke im Rubikcubismus zeigt, wie aufwendig diese Kunstart zu erzeugen ist.
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"Rubik Bad Men" in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
In der Serie „Rubik Bad Men“ stellt Invader Bösewichte sowohl aus der Realität als auch wie hier fiktive Charaktere dar. Von links nach rechts: Die dunkle Fee Maleficent, das Horrorgesicht von Freddy Krüger, South-Park-Figur Eric Cartman und Agent Smith aus dem Kultfilm Matrix.
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Blick durch ein Smartphone auf die Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Gleich zu Beginn der Ausstellung „Invader Rubikcubist“ wird man darauf hingewiesen, die Werke auch unbedingt mit dem Smartphone anzusehen. Durch die verdichtete Wiedergabe der Pixelbilder kannst du das Motiv perfekt erkennen.
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Pablo Escobar in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Hier nochmals anhand des berühmt berüchtigten Verbrecherfotos von Drogenbaron Pablo Escobar aus dem Jahr 1976 ein Beispiel, wie die Distanz zu den einzelnen Arbeiten von Invader das Gesamtbild verändert. Aus der Nähe betrachtet (links) nimmt unser Gehirn die einzelnen Würfelseiten wahr, aber nicht das komplette Motiv. Erst wenn du dich vom Kunstwerk schrittweise weg bewegst, verschwimmen die „Pixel“ immer mehr zu einem kompletten Bild.
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"Rubik Bad Men" in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Weitere Werke zum Thema „Rubik Bad Men“: John Travolta in „Pulp Fiction“, James Gandolfini als „Tony Soprano“, Robert Englund als „Freddy Krüger“ und Mafiaboss Al Capone.
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Historische Fußball-Sammelsticker mit Pelé, Cruyff, Platini, Maradona und Zidane in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
In der Ausstellung „Invader Rubikcubist“ gibt es natürlich nicht nur Bösewichte zu bewundern. Hier siehst du die Rubik-Cube-Umsetzungen der Panini-Sammelsticker von den Fußballstars Pelé (1970), Johan Cruyff (1974), Michel Platini (1978), Diego Maradona (1986) und Zinedine Zidane (2002).
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Space Invader BXL_41 am MIMA Museum in Brüssel
Im dritten Stock der Ausstellung „Invader Rubikcubist“ im MIMA Museum in Brüssel gibt es eine Überraschung. Wenn du die Terrasse betrittst, kannst du über eine Treppe hautnah zum Space Invader BXL_41 gelangen und das Kunstwerk aus der Nähe betrachten. Für diese Mosaike ist der Künstler Invader weltbekannt.
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Aussicht vom MIMA Museum in Brüssel auf die Stadt in der Dämmerung
Abgesehen vom Space Invader bietet die Terrasse des Museums eine sehr gute Aussicht auf die Umgebung.
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"Rubik Low Fidelity" in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Zurück im Inneren des MIMA Museum geht es weiter mit der Sammlung „Rubik Low Fidelity“, in der Invader die Cover seiner Lieblingsplatten nachbildete.
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"Rubik Low Fidelity" in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Diese Arbeiten tragen die Titel „Rubik Red Kid“, „Rubik Blue Kid“, „Rubik Yellow Kid“ und „Rubik Green Kid“. Aus meiner Sicht stellen die vier Bilder die Figuren der Fernsehserie „Power Rangers“ aus den 90er-Jahren dar. Sie können aber auch mit der französischen French-House-Formation Daft Punk in Verbindung gebracht werden, die Invader in seiner Ausstellung ebenfalls mit einem Werk honoriert.
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Detailansicht der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Ein weiterer Blick auf die Details eines einzelnen Werks im Rubikcubismus.
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Meisterwerk "Les Demoiselles d’Avignon" von Pablo Picasso in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Die Sammlung „Rubik Masterpieces“ setzt sich aus nachgebauten Gemälden zusammen. Hier siehst du beispielsweise das Meisterwerk „Les Demoiselles d’Avignon“ von Pablo Picasso.
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Ausstellungsansicht zu "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Die Vielfalt der Kunst von Invader lässt einen sprachlos zurück.
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Sticker Machine in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Im Shop des MIMA Museum wartet am Ende bzw. Anfang des Ausstellungsrundgangs noch ein besonderes Gimmick auf Fans des Künstlers Invader. Ein Sticker-Automat spuckt für einen Euro verschiedene Aufkleber als Erinnerung aus.
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Space-Invaders-Sticker in der Ausstellung "Invader Rubikcubist" im MIMA Museum in Brüssel
Für mich als großen Bewunderer von Invader war klar, dass ich hier mit möglichst vielen Stickern nach Hause gehen muss. 😉
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FAZIT

Die Ausstellung „Invader Rubikcubist“ im MIMA Museum in Brüssel ist eine absolut sehenswerte und ungewöhnliche Sammlung. Der französische Künstler Invader, weltberühmt für seine Space-Invaders-Mosaike, erstellt in seiner selbst geschaffenen Kunstrichtung „Rubikcubismus“ durch das Zusammensetzen Dutzender Rubik-Würfel beeindruckende Werke. Von der Nähe aus betrachtet erscheinen die Bilder wie eine wirre Ansammlung an bunten Pixeln. Erst aus der Distanz oder durch ein Smartphone-Display gesehen sieht das Auge die eigentlichen Motive. Mich persönlich begeistert diese Kunstform enorm! Wenn du selbst einmal die Chance hast, diese innovative Kunstform anzusehen, dann ergreife die Chance – du wirst staunen!

 

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'Invader Rubikcubist': Erfahrungsbericht zur Ausstellung im MIMA Museum in Brüssel mit vielen Fotos sowie allgemeinen Tipps.

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